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Am 13. und 18. September durften die Jäger mit Schusswaffen auf die Jagd gehen. Dabei müssen sie sich an strenge Regeln halten und sichere Zonen meiden. Dazu zählen die Nähe von Siedlungen, Wege und Waldpisten. Damit das eingehalten wird, hat die Polizei zahlreiche Überprüfungen vorgenommen. Über 60 Jäger wurden kontrolliert. Rund ein Dutzend erhielt eine Anzeige, weil sie in der Nähe von bewohntem Gebiet schossen und sechs Jagdgewehre wurden beschlagnahmt. Die Strafen liegen zwischen 150 und 3.000 Euro sowie einem Jagdverbot zwischen einem und sechs Jahren.