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Die Flüchtlingswelle, die über die Kanarischen Inseln schwappt, nimmt kein Ende. Am Dienstag haben über 200 Menschen in acht Booten Gran Canaria und Teneriffa erreicht. Ein Mensch war bei der Ankunft tot und vier schwer verletzt. Die meisten mussten von der Seenotrettung ans sichere Ufer gebracht werden. Allein auf Teneriffa wurden 58 Migranten nach Los Cristianos gebracht und wenige Stunden später erreichte ein Boot mit 43 Menschen aus eigener Kraft die Küste von Arico. Der spanische Migrationsminister, der seinen geplanten Besuch abgesagt hat, meinte, er käme wenn er mal Zeit hätte. Ist er unverschämt oder feige?