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Die Organisation für Zusammenarbeit und wirtschaftliche Entwicklung (OECD) stellt fest, dass 55,9 Prozent der spanischen Arbeiter ein höheres Risiko haben, sich während ihrer Berufstätigkeit mit COVID-19 anzustecken. Der Durchschnitt innerhalb der Länder der OCDE liegt bei 48,1 Prozent. Das liegt vor allem an der hohen Anzahl von Berufen, die in engem Kontakt mit anderen Menschen ausgeübt werden, wie im Tourismus zum Beispiel. Betroffen sind vor allem Frauen und junge Menschen. Zum Vergleich: In Ländern wie Luxemburg liegt die Gefahr nur bei 39 Prozent.