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Mindestens 50 Migranten aus der Westsahara sind in den zwei letzten Tagen auf dem Atlantik ums Leben gekommen. Sie befanden sich an Bord von zwei Booten, die Schiffbruch erlitten. Eines der Boot war in Dajla in der Sahara und das andere in Nuadibú in Mauretanien in See gestochen. Eine fatale Mischung sind oft die wackligen, seeuntauglichen Boote und Menschen, die nicht schwimmen können. Aber selbst wer schwimmen kann, kann sich im offenen Meer nicht lange über Wasser halten. Die Toten wurden von einem Fischerboot und der marokkanischen Marine entdeckt. Hilfsorganisationen befürchten, dass es noch mehr Vermisste gibt, als bekannt.