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Es wird schon an vielen Ecken geunkt, dass nach Corona eine Steuererhöhung kommen wird um die hohen Kosten zu decken. „Auf den Kanaren wird es keine Steuererhöhung und auch keine Kürzung der öffentlichen Ausgaben geben“, kommentierte dazu der kanarische Vizepräsident Román Rodríguez. Die Ersparnisse der letzten Jahre, die sich auf circa vier Milliarden Euro belaufen, könnten die Steuereinbußen durch die schlechte Wirtschaftslage ausgleichen. Zusammen mit den Subventionen seitens der Zentralregierung in Madrid und aus der EU müssten die Ausgaben gedeckt sein. Nur im äußersten Notfall würde man, nach Absprache mit Madrid, auf eine jährliche Verschuldung in Höhe von 500 Millionen bis 2023 zurückgreifen.