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Auf den Kanaren war die Sterberate für COVID-19-Patienten landesweit am niedrigsten. Das ergab eine mathematische Studie der internationalen Plattform #NoMorePandemics auf Basis der spanischen Statistik. Die Wahrscheinlichkeit an der Erkrankung zu sterben lag allgemein bei 0,82 Prozent, während der landesweite Durchschnitt bei 2,17 Prozent lag. Bei Personen über 74 Jahren stieg die Wahrscheinlichkeit auf fast elf Prozent, während sie spanienweit bei über 22 Prozent liegt. Hauptgrund für die hohe Sterberate auf dem Festland war vor allem die Überlastung der Krankenhäuser in einigen Regionen. Auf den Kanaren war das Gesundheitswesen weniger stark belastet. Ein deutlicher Vorteil für die Patienten.