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Die meisten Bürgermeister im Norden Teneriffas weigern sich, den Überschuss in ihren Kassen an die Regierung in Madrid zu überweisen. Gerade in der aktuellen Situation brauche man das Geld vor Ort. In La Orotava hat Bürgermeister Francisco Linares ganz klar gesagt, dass er die 17 Millionen nicht abgeben werde. „Dieses Geld gehört unseren Bürgern“, erklärte er.
Und auch Tacoronte möchte seinen Überschuss in Höhe von 37 Millionen in der eigenen Kasse behalten. Die Forderung aus Madrid sei verfassungswidrig. Nur zwei Bürgermeister von La Matanza und La Victoria wären zu diesem Schritt bereit.