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Für eine junge Kanarierin begann der Urlaub in Südspanien mit einem Desaster. Sie war mit ihrem Freund von Teneriffas Nordflughafen nach Sevilla geflogen. Dort kam ihr Gepäck in einem schlimmen Zustand an. In einem verbrannten Koffer, befanden sich Kleidungsstücke mit Brandlöchern. Das Ganze hatte man mit ihrem Namen versehen in einen Müllsack gesteckt und dann einfach auf das Gepäckband gelegt. Die Fluggesellschaft gab keine Erklärung ab, wie das geschehen konnte und es wurde auch kein Ersatz angeboten. Sie wurde aufgefordert, online eine Beschwerde einzureichen. Auch nach 48 Stunden hatte sich niemand bei ihr gemeldet. Kundenservice sieht anders aus.