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Polizisten der Guardia Civil haben vergangene Woche an der Playa del polígono von Güímar einen Fischer gestellt, der zwölf Kilogramm Tiefsee-Napfschnecken auf illegale Art gefangen hatte. Der Verdächtige war bereits mehrfach wegen Wilderei im Meer auffällig geworden. Die Lapa Negra ist eine Art, die zwischen dem Gezeitenstreifen und den ersten Metern der Tiefsee vorkommt. Deshalb wird sie auch Tiefsee-Napfschnecke genannt. Durch ihr sehr schmackhaftes Fleisch ist sie sehr gefragt ihr Bestand stark zurückgegangen. Deshalb ist ihr Fang nur noch in einigen Küstenabschnitten erlaubt. Nach der Erfassung wurden die Tiere dem Atlantik zurückgegeben. Gegen den Wilderer bestehen bereits mehr als ein Dutzend Anzeigen wegen Fisch Wilderei.