Cookies helfen uns bei der Bereitstellung unserer Website. Durch die Nutzung der Website erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies setzen. Hinweis: Sie können diese Box für verschiedene Informationen verwenden und einstellen ob sie wieder geöffnet werden kann.
Der Oberste Gerichtshof der Kanaren hat das staatliche Gesundheitswesen verurteilt, einem Patienten fast 160.000 Euro Entschädigung zu zahlen. Es hat vier Jahre gedauert, bis die Fraktur eines Kahngelenks an der Hand operiert wurde. Falsche und späte Diagnosen und eine lange Wartezeit verschlimmerten die Schmerzen und die Genesung. Die Operation verlief dann auch nicht so erfolgreich wie geplant und auch eine Folgeoperation wurde wieder zu spät durchgeführt. Das Ergebnis: Der 57-Jährige ist arbeitsunfähig. Dafür erhält er nun die Entschädigung.