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Am Dienstag haben mehrere Brände in La Matanza, La Orotava und Tacoronte auf Teneriffa, in Teror und Agüímes auf Gran Canaria sowie ein Feuer auf El Hierro für Aufregung gesorgt. Besonders brisant ist die Lage durch die Mischung der 30/30/30-Faktoren. Das heißt - hohe Temperaturen, Wind und geringe Luftfeuchtigkeit. Da reicht dann oft schon der berühmte Funke um ein gewaltiges Feuer zu entfachen. Die Inselregierung Teneriffas wies am Dienstag noch einmal daraufhin, dass das Verbrennen von Pflanzenresten während der Alarmstufe eine Strafe von bis zu 6.000 Euro nach sich ziehen kann. Ein leichtsinnig ausgelöster Waldbrand kann mit Haftstrafen zwischen 6 Monaten und 20 Jahren bestraft werden, wenn dabei Menschen gefährdet werden.