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Seit Mitte Dezember wurden auf den Kanarischen Inseln rund 1.100 COVID-19-Proben auf ihre Genetik untersucht. Demnach sind 18 Prozent der Infektionen auf die britische Variante B.1.1.7 zurückzuführen. Von der brasilianischen Mutation P.1 und P.2 sind 13 Fälle bekannt. Zum ersten Mal wurde diese Variante im Universitätskrankenhaus von Las Palmas im Rahmen eines internen Ausbruchs festgestellt. Davon waren neun Personen betroffen. Weitere vier Infizierte tauchten auf Teneriffa auf, drei davon innerhalb einer Familie und ein Einzelfall. Alle Patienten sind mittlerweile genesen.