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Der Präsident der Kanarischen Inseln, Ángel Víctor Torres, hat am Freitagvormittag Arico besucht, um sich vor Ort ein Bild vom Ausmaß des Waldbrandes zu machen. Zu diesem Zeitpunkt waren bereits 1.100 Hektar Wald und sogar der Teide-Nationalpark betroffen. Rund 300 Einsatzkräfte kämpfen aus der Luft und am Boden gegen die Flammen an. Besonders besorgniserregend sind die starken Windböen, die das Feuer immer wieder anfachen und verteilen. Der Präsident rechnet damit, dass es noch tagelang brennen könnte. Bislang wurde noch keiner verletzt und kein Haus ist verwüstet worden. Nur ein Geräteschuppen ist ausgebrannt.