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Bis Ende Juni sind nach Angaben des nationalen Statistikamtes INE auf den Kanarischen Inseln 9.530 Menschen verstorben. Das sind 13 Prozent mehr als im Vorjahr. Die Gewerkschaft Intersindical Canarias macht dafür die fehlenden Corona-Restriktionen verantwortlich. Tests nur noch für vulnerable Gruppen, keine Masken mehr und keine Beschränkungen. Das habe zu mehr COVID-19 Infektionen und zu mehr Todesfällen geführt. Außerdem fehlt den Krankenhäusern und Gesundheitszentren Personal, was dazu führt, dass Krankheiten spät erkannt und behandelt werden. Auf den Kanarischen Inseln sind bereits 1.780 Menschen an Covid-19 verstorben. Berücksichtigt man eine Infektion in Kombination mit anderen Vorerkrankungen könnte sich die Zahl sogar verdoppeln.