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Der spanische Leiter des Zentrums für Ge-sundheitswarnungen und Notfälle, Fernando Simón, hat auf einer wissenschaftlichen Ta-gung in Las Palmas betont, dass 15 Prozent der Wissenschaftler, die sich öffentlich zur Corona-Pandemie geäußert haben, Drohun-gen und sogar Morddrohungen erhalten ha-ben. Ihre Glaubwürdigkeit wurde öffentlich in Frage gestellt. Das hat dazu geführt, dass viele keine Lust mehr hatten, der Bevölke-rung die Pandemie zu erklären. Auch der kanarische Generaldirektor für die öffentli-che Gesundheit, Amós García, hat Morddro-hungen erhalten.