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Am Sonntag gab es im Museo Elder in Las Palmas, anlässlich des internationalen Tags zur Prävention von Ertrunkenen, einen Austausch unter Experten. Sie betonten, dass offiziell jährlich weltweit 370.000 Menschen ertrinken. Damit ist Ertrinken die dritthäufigste Todesursache unter den nicht beabsichtigten Todesfällen. Die Dunkelziffer ist sogar noch viel höher. Der Forscher David Szpilmann aus Brasilien geht sogar von bis zu 1,5 Millionen Ertrunkenen jährlich aus. Wichtigste Gegenmittel seien Schwimmkurse und Aufklärung über Gefahren am und im Wasser.