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Am Sonntag wurde das Euthanasie-Gesetz in Spanien zwei Jahre alt. In dieser Zeit haben auf den Kanarischen Inseln zwölf Frauen und zehn Männer eine medizinische Sterbehilfe erhalten. Insgesamt 13 Anträge wurden abgelehnt, weil sie die Auflagen nicht erfüllten. Derzeit befinden sich 15 Anträge in der Bearbeitung, neun in der Provinz Gran Canaria und sechs in der Provinz Teneriffa.
Bis dato hat die Sondereinheit für Umweltschutz Gruma der Policía Canaria auf den Kanarischen Inseln 38 Inspektionen wegen Tierquälerei vorgenommen und dabei 58 Tiere beschlagnahmt, die unter miserablen Bedingungen lebten. Unter anderem wurden Hunde, ein Pony und ein Esel, Schildkröten und verschiedene Vögel konfisziert. Für manche kam die Hilfe zu spät.
Die britische Fluggesellschaft Ryanair hat ihre Passagiere darüber informiert, dass sie zwar in Duty-free-Shops Alkohol kaufen, diesen aber nicht während des Flugs trinken dürfen. Diese Maßnahme betrifft Flüge zu den beliebtesten Urlaubsdestinationen. So sollen Zwischenfälle, die in jüngster Zeit immer wieder zu Notlandungen geführt haben, vermieden werden. Es gibt weiterhin Bordservice. Empfohlen wird allerdings, während des Flugs auf Alkohol zu verzichten.
In den sozialen Medien wurden in den letzten Wochen rezeptfreie Produkte auf der Basis von Berberin, wie er bei der gewöhnlichen Berberitze vorkommt, als wahres Wundermittel zum Abnehmen angepriesen. Ärzte warnen allerdings vor einer unkontrollierten Einnahme. Das Mittel kann Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten haben und es kann Symptome wie unter anderem Bluthochdruck, Übelkeit, Magenbeschwerden oder Durchfall verursachen.
In Las Palmas sind Charaktere der aktuellen „OVO“-Show des Cirque du Soleil eingetroffen, um für die Vorstellungen des akrobatischen Zirkus Werbung zu machen. Der Zirkus bestehend aus 100 Personen aus 25 Ländern gastiert vom 12. bis 20. August auf Gran Canaria.
In Santa Cruz werden die Straßen Padre Ancheta und Aguere mit Recyclingmaterial erneuert. Das bedeutet, bis zu 20 Prozent des verwendeten Materials stammt von Altreifen und 20 bis 30 Prozent ist recycelter Asphalt von anderen Baustellen.
Der 34-jährige Eduardo Tena Hernández lernt am Institut Alianza Francesa in Santa Cruz Französisch. Er hat kürzlich einen internationalen Schülerwettbewerb gewonnen, bei dem das Hör- und Leseverständnis, Grammatik, Kulturwissen und ein redaktioneller Beitrag bewertet werden.
Die Stadt La Laguna ist gemeinsam mit 14 weiteren spanischen Städten, die zum Weltkulturerbe gehören, auf der Messe ILTM Asia Pacific in Singapur vertreten. „Wir wissen, dass das Interesse der Asiaten an den Kanarischen Inseln stetig wächst und deshalb sind wir froh, unsere Stadt dort präsentieren zu können“, erklärte Bürgermeister Luis Yeray Gutiérrez.
Die Gemeinde El Rosario hat kürzlich den Rettungsservice vorgestellt, bestehend aus Rotem Kreuz, Lokalpolizei und Zivilschutz. Dieser soll bis zum 15. Oktober für Sicherheit an den Stränden sorgen. Zusätzlich stehen dem Rettungsdienst, ein Allradfahrzeug und ein Wassermotorrad zur Verfügung.
Die Arbeiten zur Umgestaltung der Plaza de la Patrona in Candelaria beginnen nach dem Sommer. Unter anderem wird der große Platz neu asphaltiert. Außerdem sind ein religiöses Museum und ein Tourismusbüro geplant.
In Los Realejos ermittelt die Guardia Civil gegen einen 33-jährigen Mann, der im Verdacht steht, in einem unbeobachteten Moment Waren in einer Tankstelle im Wert von 300 Euro gestohlen zu haben. Die Polizisten haben genügend Beweise zusammengetragen, um den Fall dem Gericht zu übergeben.
Der spanische Ministerpräsident Pedro Sánchez trat am Samstagmorgen in der Kampfarena Santiago Yanes in Puerto de la Cruz auf. Er versprach eine Politik der wirtschaftlichen und sozialen Entwicklung und wurde von den Parteimitgliedern begeistert gefeiert. Seinen am Sonntag geplanten Auftritt auf Gran Canaria hat Pedro Sánchez aufgrund der aktuellen Entwicklungen in Moskau kurzfristig abgesagt und ist nach Madrid zurückgekehrt. Die Nato befindet sich in höchster Alarmbereitschaft.
Costa Adeje hat eine neue Werbekampagne aufgelegt, die nicht nur auf die Attraktion in Bezug auf Klima, Freizeitaktivitäten und Gastronomie aufmerksam macht, sondern vor allem auf die Liebenswürdigkeit der Menschen.
Am Montag beginnt von dem Provinzgericht in Santa Cruz der Prozess gegen eine Frau, die am 29. August 2020 versucht hat ihren Lebensgefährten in der gemeinsamen Wohnung zu erstechen. Sie ließ den Mann schwer verletzt zurück. Sein Leben konnte gerettet werden. Die Staatsanwaltschaft fordert achteinhalb Jahre Haft wegen versuchten Mordes.
Ein technisches Gutachten der Ingenieurkammer hat bestätigt, was schon seit Beginn des Vulkanausbruchs im Gespräch war: Die Asche des Vulkans eignet sich dazu, Strände mit schwarzem Sand aufzufüllen. Das wäre zum Beispiel eine Möglichkeit, die Playa San Marcos in Icod de los Vinos und die Playa El Socorro in Los Realejos aufzufüllen.
In San Sebastián de la Gomera werden derzeit die Strandbereiche für den Ansturm der Sommergäste vorbereitet. Der Sand wird eingeebnet und das Mobiliar und die Duschen von Grund auf gereinigt.
Die gemeinnützige Organisation Tierra Bonita sucht ausgebildete Drohnen-Piloten, die bereit sind für die Vulkanopfer zu fliegen. Sie sollen so aus der Luft sehen können, wie es um ihr Eigentum bestellt ist und wie heiß die Erde im Umkreis noch ist. Bewerber brauchen den Titel PRAS STS. Sie können sich an die E-Mail Info@asociaciontierrabonita.org wenden.
Zwar ist Spanien kein klassisches Hurrikan-Gebiet, aber die Meteorologen blicken derzeit dennoch besorgt auf den Atlantik. Das Wasser ist aktuell rund vier Grad zu warm, was die Hurrikan-Gefahr erhöht. Damit diese Hurrikans sich in Richtung Spanien bewe-gen, müssen noch andere Faktoren dazukommen, aber es besteht ein erhöhtes Risiko. Der schlimmste Tropensturm, der die Kanarischen Inseln getroffen hat, war der Delta-Sturm im Jahr 2005. So etwas möchte keiner noch einmal erleben.
Tausende sind am Freitagabend in Las Pal-mas an der Playa las Canteras zusammengekommen, um die Johannisnacht zu feiern. Höhepunkt war ein großes Feuerwerk. Viele nutzten die Nacht nach alter Tradition, um einen Wunsch zu äußern oder ein reinigendes Bad zu nehmen.