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Am Freitagabend hat sich ein Sportler beim Laufen im Risco Famara verirrt. Er ist gestürzt und hat sich schwer verletzt. Feuerwehrleute konnten ihn in der Dunkelheit in dem zerklüfteten Gelände nicht finden. Erst nach Tageseinbruch wurde er von der Rettungscrew eines Hubschraubers entdeckt und an Bord gebracht. Er wurde ins Inselkrankenhaus geflogen.
Alle, die schon ungeduldig auf die November-Ausgabe des Insel Magazins warten, müssen sich wegen des Feiertags am Dienstag bis zum 2. November gedulden. Ab diesem Moment wird verteilt. Bis zum Ende der Woche sollte die Zeitung an allen Verteilerstellen angekommen sein.
Der kanarische Vizepräsident, Román Ro-dríguez, hob bei einer Rede vor der Han-delskammer auf Lanzarote hervor, dass die kanarische Wirtschaft Stärke beweise. Trotz der schwierigen wirtschaftlichen und politi-schen Lage und trotz der Inflation wachse die kanarische Wirtschaft überdurchschnitt-lich gut und es würden gute Arbeitsplätze geschaffen.
Eigentlich ist die Zeit rund um Allerheiligen eine Zeit, um der Toten zu gedenken. Eine Zeit der Einkehr, in der Kerzen für die Verstorbenen angezündet werden. Halloween mit seinem Horror-Treiben vertreibt diese Besinnlichkeit. Das befürchten viele Inselbewohner. Die alte Tradition, bei der Kinder um „Pan por dios“ (Brot für Gott) bitten, wird nur noch in Los Silos und San Juan de la Rambla lebendig gehalten. Mehr dazu auch im neuen Insel Magazin, das am 2. November erscheint.
Anlässlich des Feiertags Allerheiligen sind die kanarischen Friedhöfe länger geöffnet als sonst. Die jeweiligen Öffnungszeiten werden von den Gemeinden bestimmt. Zum ersten Mal seit zwei Jahren kann Allerheiligen wie-der ohne Beschränkung der Besucherzahl begangen werden.
In der kommenden Woche tagen rund 200 Teilnehmer aus Spanien, Kolumbien, Brasilien, Mexiko, Argentinien, Peru, Chile, Nigeria und Marokko zum Thema „Blaue Flaggen für mehr Sicherheit am Strand“. Die Tagung findet in der Messehalle Infecar in Las Palmas statt und gliedert sich in einen theoretischen und ein praktischen Teil.
Einstimmig wurde auf der Stadtratssitzung in Las Palmas vor dem Wochenende ein Vorschlag der Bürgermeisterin, Inmaculada Medina angenommen. Sie möchte bei der kanarischen Regierung einen Antrag stellen, um den internationalen Karneval von Las Palmas zum Kulturgut von touristischem Interesse erklären zu lassen. Dafür hat sie jetzt grünes Licht.
Vor dem Wochenende rückten im Stadtteil El Calero Alto die Reinigungstrupps der Stadt an und räumten gehörig auf. Es wurde gekehrt, Unkraut gejätet und mit Hochdruckreinigern desinfiziert. Damit löste Bürgermeisterin Carmen Hernández ein Versprechen ein, das sie den Bewohnern dieses Viertels bei einem kürzlichen Besuch gegeben hatte.
Der Bürgermeister von Santa Cruz, José Manuel Bermúdez, kündigte an, dass in der kommenden Woche mit den Bauarbeiten am Kreisverkehr Los Practicantes am Pabellón Pancho Camurria begonnen wird. Die Arbeiten finden nachts statt. Die Autofahrer werden gebeten, die Umleitungen zu beachten.
Der Bürgermeister von Santa Cruz, José Manuel Bermúdez, und seine Sportbeauftragte Alicia Cebrián beglückwünschten die Schwimmer des Clubs Tenerife Masters für ihre zahlreichen Erfolge in diesem Jahr. Die 28 Frauen und 55 Männer haben bei nationalen Wettkämpfen in diesem Jahr 129 Medaillen errungen und 32 spanische Rekorde aufgestellt.
Am Freitag wurde die Renovierung der Plaza vor dem Rathaus von La Orotava abgeschlossen. In mehreren Etappen wurde die Plaza seit 2016 überholt und renoviert. Seit Freitag strahlt sie nun in neuem Glanz. Auf dem Rathausplatz werden unter anderem die berühmten Sandteppiche zu Corpus Christi gelegt.
In La Laguna soll es in der Weihnachtszeit vier Weihnachtsmärkte mit 145 Ständen geben. Sie werden über die Stadtteile San Benito, Valle de Guerra, La Cuesta und Taco verteilt. Die Stände sollen ab dem 10. Dezember aufgebaut werden und bis zum 14. Februar bleiben. So können die Kunsthandwerker auch den Valentinstag noch mitnehmen. Danach soll Bilanz gezogen werden.
Der Bürgermeister von Granadilla de Abona, José Domingo Regalado, und die Präsidentin des Kinderschutzbundes UNICEF, Rosa Gloria Suárez, haben ein Abkommen geschlossen, um Granadilla zu einer „Stadt der Freunde der Kinder“ zu machen. Ziel ist es, die Le-benssituation der Kinder und Jugendlichen vor Ort zu verbessern und ihre Stimmen zu hören.
Die Sondereinheit für nukleare, radiologische, biologische oder chemische Belastung der Guardia Civil, NRBQ, aus Madrid misst weiter mit Kollegen vor Ort die Gaskonzentrationen in den Ortsteilen La Bombilla und Puerto Naos. Noch immer ist die Konzentration an manchen Stellen so hoch, dass sie lebensgefährlich ist. Deshalb bittet die Polizei die Anwohner weiterhin um Geduld und um die Beachtung der Einschränkungen.
Am Samstagmorgen hat die kanarische Seenotrettung 48 Flüchtlinge aus Nordafrika vor Lanzarote gerettet. Darunter befanden sich auch acht Kinder. Am frühen Morgen kamen sie im Hafen von Arrecife an. Den Migranten ging es gut.
Auf Gran Canaria wurde vor dem Wochenende der größte Park für erneuerbare Energien auf den Kanarischen Inseln eingeweiht. Sowohl Wind- als auch Sonnenenergie erzeugen Elektrizität, die 54.000 Familien versorgen kann.
Während der Pandemie wurde das Einkaufen im Internet immer beliebter. Allerdings sind die Kanarischen Inseln schon immer ein Sonderfall. Sechs von zehn Online-Anbietern schließen Lieferungen auf die Kanarischen Inseln sogar aus. Nun hat auch Amazon Ein-schränkungen angekündigt. Wer künftig über die Plattform einkauft, muss mit Versandkosten zwischen 6,99 und 11,98 Euro rechnen. Am besten ist es, doch wieder beim Einzelhandel vor Ort einzukaufen.
Ein therapeutisches Protein, das von einer Forschungsgruppe am Krebsinstitut Vall d’Hebron in Barcelona entwickelt wurde, gibt Anlass zur Hoffnung. Es scheint das Onko-gen Myc anzugreifen. In einer ersten klini-schen Studie konnte das Wachstum von Tu-moren gestoppt werden. Die Probanden hat-ten unter anderem Lungen-, Darm- und Pankreas-Krebs. Die festgestellten Neben-wirkungen sind nur gering.
Eines von vier Kindern und Jugendlichen mit Problemen in der Schule haben Sehstörungen. Das haben Untersuchungen der Organisation Visión y Vida ergeben. Zudem sind durch die übermäßige Nutzung von Bildschirmen schon 40 Prozent der Heranwachsenden kurzsichtig.
Die Stadt Santa Cruz erhielt von der Vereinigung der Verkehrsingenieure den Preis „Visión Zero Municipal“. Damit wurde ausgezeichnet, dass es im letzten Jahr kein einziges Todesopfer im Straßenverkehr gab. Der Preis wird jedes Jahr an Städte mit über 100.000 Einwohnern vergeben. Allerdings gab es 2021 pandemiebedingt auch weniger Verkehr.