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Der Bürgermeister von Puerto de la Cruz, Marco González, hat sich in Madrid mit der Generaldirektorin der Küstenbehörde, Ana Oñoro, getroffen, um offene Fragen zu klären. Unter anderem geht es um die Konzession der Lokale an der Playa Jardín und die Auflösung des Unternehmens Pamarsa. SV-AR
Zum zweiten Mal kommen in Puerto de la Cruz Profis und Laien im Rahmen des Projekts „Novísimos a Escena“ zusammen. Von Oktober bis Dezember wird gemeinsam geprobt und kreativ gearbeitet. Wer mitmachen möchte, kann sich noch bis zum 18. Oktober über info@nuevasnarrativas.es melden.
Aufgrund der Schwere des Verstoßes gegen Denkmalschutzgesetze hat die Inselregierung von Teneriffa den Bau- und möglichen Projektstopp an die kanarische Regierung weitergegeben. Bei den Bauarbeiten wurden archäologische Überreste zerstört. (Radio Europa berichtete). Nun soll auf Provinzebene eine Entscheidung getroffen werden. Der „Schwarze Peter“ wird hin und her geschoben.
Sechs professionelle Taucher, Laurent Oillet (Frankreich), Emmanuel Vitale (Italien), Claudia Weber-Gebert (Deutschland), Enrique Talledo (Spanien) sowie die Chefredakteure von Fachjournalen Miguel Álvarez und Olivier Clos Fabeysse, tauchen noch bis zum Samstag immer wieder ab, um die Schönheit unter Wasser mit ihren Foto- und Video-Kameras einzufangen.
Der Präsident der Kanarischen Inseln, Ángel Víctor Torres, besuchte kürzlich Fuerteventura. Bei dem Treffen mit Inselpräsident Sergio Lloret betonte er, wie viel in der Vergangenheit getan wurde, damit die Inselbewohner auf der eigenen Inseln medizinisch behandelt werden können und nicht nach Gran Canaria müssen. Im Bereich Gesundheit, Erziehung und Wissenschaft habe es viele Fortschritte gegeben. Und in diesem Jahr gibt es auch erstmals 70 Betreuungsplätze für Kinder von Null bis drei Jahren.
Auf La Gomera wurde mit dem Umbau der inseleigenen Käserei Alajeró zu einem Besucherzentrum begonnen, das Museumscharakter haben wird. Alles dreht sich dabei um Käse und die Weide-Wirtschaft.
Keiner backt so leckere und abwechslungsreiche Torten wie Mimi vom Café Mimi! Ab dem 6. Oktober ist das Café im Camino San Amaro endlich wieder geöffnet. Für alle Torten- und Kuchenfans eine wunderbare Nachricht. Das Café Mimi öffnet von Dienstag bis Sonntag von 12 bis 18 Uhr.
Insgesamt 4.504 kanarische Familien leben derzeit von der Grundsicherung. Ab Oktober erhöht sich der Zuschuss pro Kind von 50 auf 80 Euro. Das hat das kanarische Parlament vor dem Wochenende beschlossen, um gegen Kinderarmut vorzugehen. Dazu kommen weitere Hilfszahlungen um die Inflation auszugleichen.
Eine 32-köpfige Delegation von den Kanarischen Inseln traf sich am Montag auf dem Flughafen in Madrid um gemeinsam zum Sitz der UNO in New York zu fliegen. Dort treten sie für die Rechte der Menschen in der Westsahara ein. Sie fordern das Recht auf Selbstbestimmung und die Aufhebung der illegalen Besetzung des Landes durch die Marokkaner. Seit Jahrzehnten wird ein entsprechendes Referendum gefordert. Viele Migranten aus Nordafrika, die auf die Kanarischen Inseln kommen, stammen aus dem besetzen Gebiet.
Die regionale Fluggesellschaft Binter bietet noch bis zum 12. Oktober Schnäppchentickets zu reduzierten Preisen an. Vom 1. November bis 18. Dezember können nationale und internationale Destinationen für weniger als 25 Euro pro Person und Strecke angeflogen werden. Ticketverkauf über bintercanarias.com.
Während des Sturmtiefs „Hermine“ stürzte auf der Autobahn GC-1 bei Las Huesas eine Mauer auf einer Länge von 130 Metern auf die Fahrbahn. Die Bautrupps arbeiteten in sechs Tagen fast ununterbrochen 16 Stunden am Tag an der Behebung des Schadens an der schwierigsten Stelle auf einer Länge von zwölf Kilometern. Am Dienstag konnte die Straße wieder freigegeben werden. In den nächsten fünf Monaten werden die Schäden auf den übrigen 118 Metern behoben.
Eine gesunde Architektur ist ein Thema, das dem Inselpräsidenten von Gran Canaria, Antonio Morales, besonders am Herzen liegt. Insgesamt 38 Millionen Euro wurden im letzten Jahr in eine gesündere Atmosphäre in öffentlichen Gebäuden gesteckt. Eine Ausstellung mit 14 ausgesuchten Projekten ist noch bis zum Ende der Woche am Regierungsgebäude Casa Palacio del Cabildo in Las Palmas zu sehen.
Um die Beziehungen zwischen lokalen Erzeugern und Küchenchefs zu fördern, machten rund zwei Dutzend Küchenchefs einen Ausflug zum Unternehmen Ecohuerta Canaria und dessen Finca in Santa Brígida. Dort werden Öko-zertifizierte Obst- und Gemüsesorten angebaut. Die Teilnehmerin Cristina Monge vom Restaurant Borneo in San Fernando de Maspalomas fand es gut, dass so neue Synergien zwischen Gastronomie und Landwirtschaft geschlossen werden.
Bei der Dienstagsziehung des Bonoloto blieb die erste Gewinnklasse unbesetzt. Zwei Spieler haben allerdings fünf Richtige und damit 81.636 Euro gewonnen. Ein Glückspilz hat sein Los in Las Palmas gekauft, der andere in Barcelona. Der Jackpot für die nächste Ziehung erhöht sich auf 1,7 Millionen Euro.
Schon über 230 Unternehmen haben sich angemeldet, um an der Kampagne „Bonos Consumo Tenerife“ mitzumachen. Der Kunde kauft einen Gutschein und kann dann für den doppelten Preis einkaufen oder konsumieren. Die Differenz übernimmt die Inselregierung. Insgesamt 600.000 Euro wurden für die Aktion bereitgestellt. Geschäftsinhaber können sich noch bis Mitte Oktober einschreiben.
Über 60 Weinspezialisten kosten derzeit die exzellenten Weine aus Teneriffa. Der Workshop unter der Devise „Una uva, una isla, miles de vinos“ wird von Pedro Ballesteros geleitet. Der Fokus liegt auf der alten Rebsorte Listán negra.
Der Bürgermeister von Santa Cruz, José Manuel Bermúdez, hat acht Millionen Euro bewilligt, um die Park- und Grünanlagen der Stadt zu pflegen. Ab November gilt der neue Vertrag mit dem Servicio de Mantenimiento, Ampliación y Mejora de las Zonas Verdes y Arbolado (Dienst zum Erhalt, Erweiterung und Verbesserung von Grünanlagen und Bäumen). Er hat eine Laufzeit von drei Jahren und kann um weitere zwei Jahre verlängert werden.
Am Montag wurde auch in der deutschen Schule in Tabaiba unter dem Titel „Einheit und Begegnung – Un mundo sin muros“ der Tag der Deutschen Einheit gefeiert. Alle Klassen, vom Kindergarten bis zur Oberstufe, haben sich ihrem Alter entsprechend und fächerübergreifend mit dem Thema beschäftigt. Denn Mauern, wie damals die Berliner Mauer, kann es nicht nur zwischen Ländern, sondern auch zwischen Gruppen, Ideen und Menschen geben.
In gegenseitigem Einvernehmen mit der erst seit Januar vorsitzenden Präsidentin Idaira Esther González wurde das Katzenheim Rosaleda wegen des schlechten Zustandes geschlossen. In den letzten drei Monaten sind dort 46 Katzen verstorben, weil sich Infektionskrankheiten ausgebreitet haben. Die vorhandenen Katzen dürfen von den Tierschützern weiter versorgt werden. Die Stadt unterstützt die Helfer mit Rat und Tat, sodass das Heim in Kürze wieder geöffnet werden kann.
Am Dienstagmorgen um 7.10 Uhr holte ein Rettungsteam des Notrufs 112 eine Hochschwangere vom Nordkrankenhaus in Icod de los Vinos ab, um sie ins Universitätskrankenhaus zu bringen. Auf der Höhe von La Orotava musste der Rettungswagen auf den Seitenstreifen fahren: Die Geburt hatte begonnen! Ein Polizeiauto sicherte den Ambulanzwagen. Die 36-Jährige gebar ein kleines Mädchen und beide waren wohlauf. Mit Polizeieskorte ging es dann weiter ins Krankenhaus und alle PKW machten Platz.