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Etwa 100 Meter vor der Küste von Almáciga im Anagagebirge wurde am Freitagmorgen der leblose Körper eines Mannes im Atlantik entdeckt. Vermutlich handelt es sich um den Italiener, der seit Dienstag dort verschwunden ist. Der Tote wurde geborgen und zur Identifizierung in die Gerichtsmedizin überführt.
Am Freitag hat das bayerische Oktoberfest in Puerto de la Cruz begonnen. Noch bis Sonntag wird auf der Plaza Europa mit Brezeln, Würstchen, Bier und typisch deutscher Blasmusik gefeiert.
Am Freitagmittag brach in einem Geräte-schuppen in El Andés in San Juan de la Rambla ein Feuer aus. Dank der schnellen Reaktion der Feuerwehr konnte verhindert werden, dass es auf die umgebende Natur übergriff. Beunruhigend ist, dass es in dieser Gegend in diesem Sommer bereits drei Mal gebrannt hat.
Am Donnerstag ist die Missionarin Schwester Larai aus Guía de Isora, im Alter von 78 Jahren in Rom verstorben. Seit 1994 ist die Nonne Ehrentochter der Gemeinde, in der sie aufgewachsen ist. Als Lehrerin war sie 17 Jahre im Kongo und später in Ruanda tätig. Im Jahr 1994 musste sie wegen der ethnischen Unruhen das Land verlassen und nach Spanien zurückkehren. Die Fahnen in Guía de Isora wehen ihr zu Ehren am Wochenende auf Halbmast.
Am Donnerstag hat die Policia Nacional einen 38-jährigen Italiener festgenommen, dem mindestens ein Dutzend gewaltsame Einbrüche zur Last gelegt werden. Die An-zeigen von nächtlichen Überfällen in Wohnungen oder Lokale im Süden hatten sich in den letzten beiden Wochen gehäuft. Ermittlungen führten zu dem mutmaßlichen Täter.
Die Tierschutzpartei Pacma hat am Donnerstag über die sozialen Netzwerke die Quälerei von Kühen auf El Hierro angezeigt. Damit die Tiere nicht weglaufen können, werden je ein Vorder- und ein Hinterbein zusammengebunden. Das birgt das Risiko, dass die Tiere stürzen und aus eigener Kraft nicht mehr aufstehen können. Diese Praxis ist auf El Hierro weit verbreitet. Pacma will nun die Umwelteinheit SEPRONA der Guardia Civil einschalten.
La Gomeras Inselpräsident Casimiro Curbelo kündigte eine Investition in Höhe von 143.000 Euro in das Informationszentrum Aula de la Naturaleza de El Cedro im Garajonay-Nationalpark an. Unter anderem wird der Parkplatz modernisiert, die Küche erneuert und das Dach abgedichtet.
Die Sonderregelung für die ultraperipheren Randgebiete Europas ist für die Kanarischen Inseln sehr wichtig. Auf diese Weise werden jährlich 380 Millionen Euro in die Kassen gespült. Mit diesem Geld sollen Nachteile der Regionen, die am äußersten Rand Europas liegen, kompensiert werden.
Die Warnung vor einem hohen Waldbrandrisiko auf den Kanarischen Inseln ist beendet. Aufgrund der sinkenden Temperaturen sinkt auch die akute Waldbrandgefahr. Das heißt allerdings nicht, dass man nun wieder leicht-sinnig sein kann. Jeder, der sich im oder am Wald bewegt oder dort funkensprühende Geräte einsetzt, wird trotzdem um größte Vorsicht gebeten.
Trotz internationaler Proteste von Tierschutzvereinen sowie der spanischen Tierschutzpartei PACMA hält die Inselregierung an der grundsätzlichen Genehmigung einer Pulpo-Zucht im Hafen von Las Palmas fest. Tintenfische wurden noch nie in Fischzuchtbetrieben gezüchtet und nach Ansicht der Tierschützer ist dies wegen der Intelligenz und des Einzelgängertums der Tiere schlichtweg Tierquälerei. Das Unternehmen Nueva Pescanova will im Hafen jährlich 3.000 Tonnen Tintenfisch produzieren und über 300 Arbeitsplätze schaffen.
Das kanarische Finanzamt kündigte eine Investition von über 22 Millionen an, um öffentliche Gebäude zu modernisieren und an die europäischen Normen anzupassen.
Das kanarische Amt für den ökologischen Übergang, geleitet von José Antonio Valbuena, stellt ein Budget von 884.470 Euro zur Verfügung, welches speziell Unternehmen, Privatpersonen oder Eigentümergemeinschaften für eine Umstellung auf erneuerbare Energien erleichtern soll.
In der vergangenen Woche hat sich die Coronalage weiter stabilisiert. Alle sieben Inseln befinden sich weiter auf Stufe Eíns und haben deshalb ein geringes Infektionsrisiko.
Die Policía Nacional in Las Palmas hat zwei Männer im Alter von 41 und 53 Jahren festgenommen. Sie trugen Polizeiwesten und klingelten an einer Wohnungstür um die Wohnung auszurauben. Nachdem der Bewohner bemerkte, dass es sich nicht um Polizisten handelte, wurde er mit einer unechten Waffe niedergeschlagen. Nachbarn hielten einen der Täter fest, bis die echte Polizei vor Ort war. Der Komplize konnte wenig später verhaftet werden.
Das medizinische Institut Teneriffas (Imetisa) hat mit der Installation des Magnet-Resonanz-Gerätes „Signa Premier XT“ von GE Healthcare begonnen. Dieses 2,5 Millionen Euro teure Gerät, das der Forschungsgemeinschaft der Universität und der Universitätsklinik von La Laguna zur Verfügung steht, ist das erste seiner Art auf den Kanarischen Inseln. Es hebt die Gesundheitsversorgung der Patienten auf ein höchstes Niveau.
In Deutschland ist es der Wonnemonat Mai, in dem sich viele Paare gerne das Ja-Wort geben. Auf Teneriffa ist es der September. Fast 13,5 Prozent der Ehen werden im September geschlossen. Danach folgen mit fast zwölf Prozent der Juli, der Juni liegt mit knapp elf Prozent auf Platz Drei der Beliebtheitsskala. Berücksichtigt wurden dabei die Jahre 2017 bis 2021. Am seltensten wurde der Bund fürs Leben im Januar geschlossen. Im letzten Jahr besiegelten 90 Prozent der spanischen Brautpaare ihren Bund fürs Leben auf dem Standesamt und nur zehn Prozent in der Kirche.
Ackerbau ist in dem steilen Anagagebirge eine schwierige Angelegenheit. In Batán de Arriba wurde nun eine 900 Meter lange Piste gebaut, die es den Landwirten erleichtern soll, ihre Felder zu bestellen und die Ernte abzufahren. Das Büro der Umweltschutzbeauftragten Isabel García hat die Arbeiten in Bezug auf die Umweltverträglichkeit überwacht.
Vom 26. bis 28. August wird das Radrennen Vuelta a Ciclista auf Teneriffa ausgetragen. Der Start ist in Arona und die Ziellinie in La Laguna. Im Zuge des Rennens wird es Straßensperren geben. Die Autofahrer werden um Verständnis gebeten. Am Samstag (27. September) wird die TF-28 in Candelaria bis zur Kreuzung TF-247 nach Tabaiba von 17 bis 17.45 Uhr gesperrt. Es nehmen 15 Radsportteams mit 90 Radsportlern teil.
Am Donnerstag brach in der Nähe der deutschen Schule in Tabaiba ein Feuer aus. Glücklicherweise war es um 14.30 Uhr unter Kontrolle. Verbrannt ist vor allem Buschwerk.