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Die deutsche Metzgerei, Carniceria internacional alemana in Guargacho, ist jeden Mittwoch, Samstag und Sonntag auf dem Bauernmarkt in San Miguel de Abona in Las Chafiras zu finden. Der Markt öffnet jeweils von 8 bis 14 Uhr.
Die Kanarischen Inseln haben in den letzten zehn Jahren 54.600 Einwohner dazugewonnen. Allerdings hat sich dieser Zuwachs unterschiedlich verteilt. Die Stadt mit der größten Bevölkerungszahl ist und bleibt Las Palmas. La Palma und La Gomera sind die Inseln, die Einwohner verloren haben. Teneriffa hat im letzten Jahrzehnt die meisten Inselbewohner dazu gewonnen. Lanzarote und Fuerteventura sind prozentual gesehen mit einem Wachstum von fast zehn und über zwölf Prozent am meisten gewachsen.
In diesem Jahr wurden bereits über 2.200 kalifornische Kettennattern auf Gran Canaria eingefangen. Noch bis Mitte August ist ein 49-köpfiger Einsatztrupp von Montag bis Sonntag unterwegs, um die Schlangen einzufangen, die eine ernste Bedrohung für die Riesenechse von Gran Canaria sind. Die Tiere, die auf der Insel keine natürlichen Feinde haben, verbreiten sich vor allem in Telde-Valsequillo und Gáldar, aber auch in San Bartolomé de Tirajana und im Barranco Guiniguada. Sogar in Las Palmas sind schon Exemplare aufgetaucht und eingefangen worden.
Seit dem 8. Juli geht die Zahl der Corona-Neuinfektionen bei den über 60-Jährigen zurück. Nur in dieser Altersklasse werden derzeit die Daten erfasst. Seit dem vergangenen Freitag sind zwölf Menschen im Alter zwischen 74 und 102 Jahren mit COVID-19 verstorben. Alle Patienten waren wegen Vorerkrankungen in Behandlung.
Die Inselregierung bittet dringend um die Veröffentlichung der folgenden Meldung: Die Brücke Viaducto de Guiniguada kann von Fahrzeugen bis 3,5 Tonnen gefahrlos befahren werden. Nur für Schwerverkehr wurde sie vorübergehend gesperrt. (Radio Europa berichtete). Offenbar kursieren in den sozialen Medien Falschmeldungen, die Verkehrsteilnehmer verunsichern. SV-AR
Die Inselregierung von Gran Canaria hat ihre neue Webseite vorgestellt. Sie soll den Bürger noch enger mit den Verwaltungsinstanzen verbinden und zwar schnell und bedienerfreundlich. Die neue Webseite ist das Ergebnis eines Produkts, das vor zwei Jahren begonnen wurde und eine halbe Million Euro gekostet hat.
Der Schießstand der Polizei in Las Palmas wird generalüberholt. Unter anderem müssen Asbestplatten abgebaut werden. Die Generalüberholung der 227 Quadratmeter großen Halle wird voraussichtlich neun Monate dauern und 2,12 Millionen Euro kosten.
Der Karneval wird im nächsten Jahr unter dem Motto „New York – die Stadt, die niemals schläft“ gefeiert. Das Motto wurde unter drei Vorschlägen mit fast 45 Prozent der Stimmen gewählt.
Das Unternehmen Coca Cola integriert in die spanische Flotte 115 Hybrid-Elektro-Autos der Marke Toyota Corolla. Davon werden 50, also fast die Hälfte, auf den Kanarischen Inseln eingesetzt.
Wegen der zu erwartenden hohen Temperaturen ist die Nutzung der Grillplätze im Wald oder von Arbeitsgeräten mit Funkenflug, die Nutzung von Gaskochern oder offenem Feuer auf Campingplätzen sowie das Verbrennen von Pflanzenresten auf Fincas verboten. Das Verbot gilt seit Mittwoch 10 Uhr.
Am Dienstagabend haben sich hunderte Menschen vor dem Auditorium in Santa Cruz versammelt, um gegen die in Atogo geplante Rennstrecke zu demonstrieren. Sie trafen dabei auf die Befürworter, die an diesem Abend zur Gala zur Präsentation der Pläne mit internationalen Motorsportgrößen gekommen waren. Der Protest verlief friedlich und ohne Zwischenfälle. Am Mittwoch besuchte Inselpräsident Pedro Martín mit den Piloten Carlos Sainz (Formel1), Carlos Checa (MotoGP) und der Italo-Kanarierin Christine GZ das Grundstück, auf dem die Rennstrecke entstehen soll.
Die Gewerkschaft der Polizei beklagt, dass es in Santa Cruz derzeit zu wenig Lokalpolizisten gibt. Das heißt, auch bei Veranstaltungen kann die Polizei nicht überall sein und das begünstigt Ereignisse wie die Schlägerei auf dem Tanzabend. Außerdem würde dieser Personalnotstand die Sicherheit der Polizisten selbst beeinträchtigen.
Am vergangenen Sonntag kam es auf dem Tanzabend im Stadtteil Los Campitos in Santa Cruz zu einer Schlägerei. Der 29-jährige S.R.F. ging auf einen 30-Jährigen los. Das Opfer ging zu Boden, der Angreifer floh. Er wurde wenig später festgenommen.
Fußballfans beklagen den fürchterlichen Zustand des Fußballrasens im Stadion El Peñon in Puerto de la Cruz. Nach dem Konzert der Pet Shop Boys ist der Rasen mit Müll verschmutzt und an mehreren Stellen zerstört. In wenigen Wochen wollen die Fußballer dort wieder spielen.
Das Tierheim Refugio del Sol in Los Realejos bittet um Hilfe für die Operationskosten, die für Piolin aufgebracht werden müssen. Das erst zwei Monate alte Kätzchen wurde auf dem Camino Polo in La Orotava von einem Auto überfahren. Drei Jugendliche, die zufällig vorbeikamen, fanden das Kätzchen und brachten es in die Tierklinik El Mayorazgo in La Orotava. Piolin hat einen Kieferbruch, der operiert werden muss. Deshalb werden Spenden an die Kontonummer BBVA IBAN: ES44 0182-5310-62-0010534228 BIC/SWIFT: BBVA ESMM erbeten. SV-AR
Die Policia Nacional hat ein einschlägig vorbestraftes Pärchen festgenommen, denen der Diebstahl von circa 600 Kilogramm Avocados in Los Realejos zur Last gelegt wird. Die Verdächtigen wurden von den Finca-Besitzern in flagranti ertappt und flohen in ihrem privaten PKW. Wenig später konnten sie von der Polizei festgenommen werden.
Im Morgengrauen zum Dienstag ereignete sich im Einkaufszentrum Starco im Vergnü-gungsviertel Las Verónicas in Arona ein Überfall. Sechs Männer versuchten einer Person die Tasche zu rauben. Ihr Begleiter verteidigte sie und wurde daraufhin brutal angegriffen. Den beiden gelang es auf die Straße zu flüchten. Die Policia Nacional hat die Ermittlungen aufgenommen. SV-AR
Ein 41-jähriger Mann wäre am Montagabend an der Playa del Moro in La Oliva fast ertrunken. Es war noch hell, als er in Not geriet. Er wurde mit von einem Rettungswagen ins Inselkrankenhaus gebracht.
Am Dienstagabend musste eine Maschine der deutschen Fluggesellschaft Condor nach Hamburg kurz nach dem Start auf Lanzarote zum Flughafen zurückkehren. Grund waren technische Probleme an Bord. Die Landebahn wurde kurzfristig gesperrt. Die Notlandung verlief ohne Zwischenfälle.
Ein Teil der Anwohner von Los Lajones in Puerto Naos können voraussichtlich ab der kommenden Woche in ihre Häuser und Wohnungen zurückkehren. Allerdings noch nicht um dort dauerhaft zu wohnen. Aber sie können sich längere Zeit dort aufhalten, um ihre Häuser zu säubern, zu lüften und sich um Reparaturen zu kümmern. Sie dürfen von 9 bis 13 Uhr dort sein.