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Auf den Kanarischen Inseln gab es in der letzten Woche 72 Beben. Das Heftigste erreichte am Mittwoch die Stärke 2,2 und wurde zwischen Fuerteventura und Gran Canaria registriert. Die meisten Beben wurden auf Teneriffa, El Hierro und La Palma gemeldet. Diese Erdstöße werden von den Vulkanologen als normal eingestuft.
Das fordert die Asamblea7islas in Vertretung des Krankenhauspersonals. Angesichts sprunghaft steigender Zahlen von Corona-Patienten sehen sie einen erneuten Kollaps in den Krankenhäusern voraus. Schon jetzt seien einige Zwei-Bett-Zimmer zu Drei-Bett-Zimmern umfunktioniert worden. Großveranstaltungen wie den Karneval sehen die Fachleute mit großer Skepsis. Sie erwarten, dass die Lage auf den Krankenstationen bald „brutal“ wird.
Am Donnerstagabend stürzte in der Gegend Los Pilones in Las Palmas ein Mann ins Meer und verschwand. Erst am Freitag konnte der Körper des Mannes geborgen werden. Der Ertrunkene ist Tinguaro Suárez. Der 29-Jährige ist ein bekannter Kampfsportler.
Am Freitag frühmorgens ist in mehreren Lagerhallen im Industriegebiet El Chorillo ein Feuer ausgebrochen. Die Feuerwehr konzentrierte sich bei den Löscharbeiten vor allem darauf, ein Übergreifen auf weitere angrenzende Lagerhallen für Tierfutter und Kohle zu verhindern. Den Feuerwehrleuten gelang es erst nach mehreren Stunden den Brand unter Kontrolle zu bekommen.
Am Freitag wurde auf der Plaza de Italia in Maspalomas ein Brite mit einem Messer angegriffen und schwer am Hals verletzt. Der Mann wurde ins Krankenhaus gebracht. Über die Hintergründe zur Tat war bei Redaktionsschluss noch nichts bekannt.
In der vergangenen Woche berichtete Radio Europa von dem kleinen Hund Lennon, der im Tierheim Valle Colino in La Laguna nur zitterte und weinte. Inzwischen hat sich eine Familie gefunden, die dem kleinen Kerl ein Zuhause gibt. Jetzt schläft er wieder ruhig und zufrieden in einem eigenen Körbchen und wird von seinem neuen Menschen-Rudel verwöhnt. Eine Geschichte mit Happy End.
Die Universität von La Laguna und die amerikanische Universität Virginia Tech nehmen an einem Projekt der NASA teil, das Luftmassen aus der Sahara untersucht. Partikel des Calima von den Kanarischen Inseln werden auf Bakterien und Mikroorganismen untersucht. Ziel der Forschung ist, eine Calima-Wetterlage besser vorhersagen zu können und Menschen rechtzeitig vor möglichen Gesundheitsgefahren zu warnen.
Im Ortsteil Ciudad Jardín in Los Realejos wird in der kommenden Woche ein neuer Parkplatz eingeweiht. Er bietet Platz für 50 Fahrzeuge und steht Anwohnern oder Besuchern kostenlos zur Verfügung.
Angesichts der angekündigten Regenfälle am Wochenende hat die Gemeinde Tacoronte den Baile de Magos, der für Samstagabend vorhergesagt ist, abgesagt und auf den 8. Juli verschoben. Die für Sonntag geplante Romeria (Erntedankumzug) zu Ehren des Schutzpatrons San Isidro Labrador soll wie geplant stattfinden.
Die Stadt San Sebastián de la Gomera hat auf dem Parkplatz neben dem Besucherzentrum einen Bereich ausgewiesen, der von Juli bis Oktober für Wohnmobile reserviert ist. Die Wohnmobile können dort maximal 72 Stunden stehen.
Im Ortsteil Cabo Blanco in Arona wurde die Umzäunung des Stadtparks Luis Diego Cuscoy, besser bekannt als Parque de La Trujilla, abgeschlossen. Diese Maßnahme wurde angeordnet, um den Park vor Randa-lierern zu schützen. Der Park kann jetzt nachts geschlossen werden und ist sicherer.
Die zentrale Straße Calle Felipe in San Andrés y Sauces soll so umgestaltet werden, dass sie barrierefrei und geschäftsfreundlich ist. So sollen die lokalen Geschäftsinhaber und Dienstleister gestärkt werden.
Die Feuerwehr aus Málaga hat den Kollegen auf La Palma ein Allrad-Feuerwehrauto gespendet, damit sie angesichts der Waldbrandsaison besser vorbereitet sind. Von November bis Januar dieses Jahres waren rund zwei Dutzend Feuerwehrkollegen aus Málaga auf La Palma im Einsatz um beim Asche-Räumen zu helfen.
Das kanarische Tourismusamt unter Leitung von Yaiza Castilla erhält 332 Millionen Euro aus dem Fond „Next Generation“. Damit sollen zehn Programme ins Leben gerufen werden, die die Kanarischen Inseln als Urlaubsdestination verbessern.
An der Playa Salinetas zog ein Badegast kürzlich ein sehr seltenes Exemplar einer Löcherkrake (tremoctopus violaceus) aus dem Atlantik. Der Krake war dem Tod geweiht. Doch eine Meeresbiologin, die zufällig am Strand war, erkannte dass es sich um einen sehr seltenen Fund handelte. Normalerweise leben diese Tiere auf hoher See in 250 Metern Tiefe. Bei Gefahr können die Weibchen eine zwei Meter breite Membran entfalten. Deshalb werden sie auch Manta-Kraken genannt. Die Biologin nahm das seltene Exemplar zu Forschungszwecken mit an die Universität von Las Palmas. Unter anderem wird das Tier auf Mikroplastik untersucht.
Die städtischen Busbetriebe in Las Palmas, Guaguas Municipales, erhalten über die Europäische Union 7,6 Millionen Euro, die in 16 nachhaltige Mobilitätsprojekte fließen sollen. Zwei davon sind eigene Projekte und 14 sind Gemeinschaftsprojekte mit den spanischen Städten San Sebastián, Palma de Mallorca und Málaga. Unter anderem sollen fünf neue Busse angeschafft werden. Vier fahren mit Elektromotoren und einer soll mit einer neuartigen Wasserstoffbatterie angetrieben werden.
Trotz höherer Infektionszahlen gibt es bei der Einstufung der Corona-Situation derzeit keine Veränderung. Gran Canaria bleibt auf Warnstufe Zwei und alle anderen Inseln auf Stufe Eins. Der Sprecher der kanarischen Regierung, Julio Pérez, betonte am Donnerstag, dass die Lage in den Krankenhäusern noch so entspannt ist, dass derzeit keine strengeren Regeln erwogen werden. Impfungen stehen den Menschen weiterhin zur Verfügung.
Ein 30-jähriger Passagier, der mit einer Maschine vom Festland auf dem Flughafen von Gran Canaria landete, fiel den Polizisten der Guardia Civil wegen seiner Nervosität auf. Bei der Durchsuchung seines Gepäcks fanden sie 5,46 Kilogramm Kokain, das hübsch in Geschenkpapier, sogar mit Schleifchen verpackt war. Die beschlagnahmten Drogen haben einen Marktwert von rund 195.000 Euro.
Über 300 Personen bilden die Einsatztruppe für Waldbrandprävention und –Bekämpfung auf Teneriffa. Sie sind auf eine brandgefährliche Sommerzeit vorbereitet und wollen natürlich das Schlimmste verhindern. Zur Truppe gehören auch zwei Hubschrauber und drei Drohnen mit Thermokameras.
Eine Frau verlor am Donnerstagvormittag auf der Carretera General de Miraflor die Gewalt über ihr Fahrzeug und auf ein Haus. Dabei wurden die Frau und drei zehnjährige Kinder mittelschwer verletzt. Eines der Kinder wurde per Hubschrauber ins Mutter-Kind-Krankenhaus in Las Palmas ausgeflogen. Die anderen beiden Kinder und die Autofahrerin wurden von Rettungswagen ins Krankenhaus nach Las Palmas gebracht.