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Am Sonntag (5. Juni) wird auf La Palma der Startschuss für den KOS-Xtreme Triatlón fallen. Der Wettkampf verbindet Sport und den wunderbaren Nachthimmel über La Palma. Die Athleten müssen zwei Kilometer schwimmen, 49 Kilometer Radfahren und dabei 2.600 Höhenmeter bezwingen und neun Kilometer in einer Höhe von 2.400 über dem Meeresspiegel laufen.
Bis zum 16. Juni können sich Bauunternehmen um den Auftrag am Stausee La Encantadora bewerben. Der Freizeitplatz soll überholt und ein neuer Sport- und Spielbereich angelegt werden. Der Platz ist ein beliebter Treffpunkt für Familien und Freunde, die gemütlich zusammensitzen und feiern wollen. Das Projekt ist mit über 93.000 Euro veranschlagt.
Für alle, die schon gespannt auf das Insel Magazin warten, bitten wir noch um etwas Geduld. Durch den Día de Canarias hat sich der Druck etwas verzögert. Ab dem 1. Juni wird die Juni-Ausgabe jedoch verteilt und wird bis spätestens Ende der Woche an allen Verteilerstellen angekommen sein.
Der Fotograf Eduardo Delgado und das Model María Ortega schossen eine Fotoserie, in der María unter Wasser mit der Kanarischen Fahne zu sehen ist. Die beiden wollten darauf hinweisen, dass es ein Privileg ist, an diesem Ort mit so viel mariner Schönheit zu leben. Die Kanarischen Inseln haben viel zu bieten. Die Fotos wurden in Tufia in der Gemeinde Telde auf Gran Canaria aufgenommen. Wie reizvoll unser Archipel ist, zeigen auch die Urlauber, die inzwischen glücklicherweise wiederkommen.
Am Sonntag verlor der CD Tenerife gegen Cartagena und das bedeutet, dass jetzt im Kampf um den Aufstieg in die erste Liga CD Tenerife und UD Las Palmas gegeneinander antreten müssen. Das Hinspiel findet am Mittwoch (1. Juni) um 20 Uhr im Stadion Heliodoro Rodríguez López in Santa Cruz statt und das Rückspiel am Samstag (4. Juni) um 20 Uhr im Estadio de Gran Canaria in Las Palmas.
Die Tourismusbranche erholt sich nach der Pandemie derzeit gut. Große Zuwächse sind aus Frankreich und Holland zu verzeichnen. Eher verhalten ist die Reiselust der Skandinavier. In den ersten drei Monaten des Jahres kamen 42 Prozent weniger Urlauber aus Finnland, Schweden, Norwegen und Dänemark als im Vergleichszeitraum 2019. Das bremst den Aufschwung, vor allem auf Gran Canaria und La Palma. Am besten erholt sich der Tourismus im Moment auf Teneriffa. Das liegt in erster Linie an den britischen Urlaubern.
Die spanische Vereinigung zur Krebsbekämpfung AECC sammelt derzeit Unterschriften um Rauchverbote an markanten Punkten in der Öffentlichkeit zu erzielen. Auf den Kanarischen Inseln ist ein Rauchverbot im Parque San Telmo in Las Palmas, im Stadtpark García Sanabria in Santa Cruz, auf der Plaza de Valverde auf El Hierro, im Parque Las Américas auf Fuerteventura, auf der Plaza de las Américas in San Sebastián de la Gomera, an der Playa de Santa Cruz de la Palma und um die Geschäftsstraße León y Castillo in Arrecife auf Lanzarote. Hauptargument ist der Schutz der Kinder vor dem Rauch.
Mehrere europäische Länder, allen voran Deutschland, Irland, Dänemark, Norwegen und Schweden, suchen spanische Arbeits-kräfte, um freie Stellen in ihren Ländern zu besetzen. Vor allem im Baugewerbe und in der Industrie. Geboten werden Gehälter von über 2.500 Euro. Die spanischen Arbeitsäm-ter SEPE arbeiten mit EURES España in der Vermittlung zusammen. Auch Kanarier ha-ben sich schon um Arbeitsplätze im Ausland beworben, die auf jeden Fall besser bezahlt werden als zuhause.
Am Sonntag riefen Anwohner die Polizei, weil mehrere Personen bei El Confital in Las Palmas eine Party mit lauter Musik und viel Alkohol an der Küste feierten. Die Policia Local bereitete dem Spaß ein Ende. Sie mussten mit drei Autos und einem Transporter anrücken.
Am Samstagabend ereignete sich auf der GC-2 bei Montaña Alta in Las Palmas ein schwerer Motorradunfall. Der Fahrer ist aus bislang unbekannter Ursache gestürzt und wurde dabei schwer verletzt. Er wurde ins Universitätskrankenhaus Dr. Negrín in Las Palmas eingeliefert.
Das Industriegebiet El Goro in Telde will sich als europäisches Vorzeigeprojekt etablieren. Es soll der erste Ort sein, an dem über eine Energiegemeinschaft, Industrie und Geschäfte aus erneuerbarer Energie made in Canarias gespeist wird. Rund 380 Unternehmen sind an dem 145 Millionen Euro schweren Projekt beteiligt.
Wie schon berichtet, feiert die Straßenbahn in Santa Cruz derzeit ihren 15. Geburtstag. Über 200 Millionen Passagiere hat sie in dieser Zeit gesehen. Die Erfolgsgeschichte soll für alle sichtbar sein. Deshalb fährt die Straßenbahn im Juni mit Geburtstagsaufdrucken und feiert sich selbst.
In Santa Cruz wird derzeit mit Hochdruck an einer Neuregelung der Straßenordnung gearbeitet. Diese soll für mehr Sicherheit für die Fußgänger und einen nachhaltigen Verkehr sorgen. Eine Verkehrsordnung aus dem Jahr 2019 wurde wegen eines Verfahrensfehlers gekippt. Die neue Regelung soll in circa fünf Monaten fertig sein.
Laut einem Gutachten, das der Stadt Santa Cruz vorliegt, wird der Bau einer Tiefgarage mit 500 Stellplätzen zwischen den beiden zentralen Wohntürmen in Santa Cruz abgelehnt. Stattdessen soll dort nun ein großer und grüner Stadtpark entstehen, der nachts geschlossen wird. Das Projekt soll noch in diesem Jahr in Zusammenarbeit mit den Einwohnern entwickelt und ab dem nächsten Jahr umgesetzt werden.
Ein Lokalpolizist zögerte am Sonntag an der Playa de las Teresitas in Santa Cruz nicht lange, als er eine Frau sah, die zu ertrinken drohte. Er zog seine Uniform aus, schwamm zu der Frau und brachte sie ans sichere Ufer. Eine zufällig anwesende Krankenschwester leistete Erste Hilfe. Familienangehörige brachten die Frau in ein medizinisches Zentrum.
Die Loro Parque Fundación setzt sich für den Schutz der Gelbohr-Amazone in Belice in Zentralamerika ein. Die Papageienart aus dem Amazonas steht auf der Liste der vom Aussterben bedrohten Arten. Sie ist bei Wilderern wegen der schönen Färbung und seiner Fähigkeit, die menschliche Stimme zu imitieren, besonders beliebt. Derzeit besteht die Population vermutlich nur noch aus circa 7.000 Exemplaren. Etwa 150 Küken wurden in den letzten beiden Jahren gerettet, die von Wilderern aus ihren Nestern geraubt wurden. Die Loro Parque Fundación unterstützt die Überwachung der Nester zum Schutz der Papageien mit 116.730 US-Dollar.
Nach zwei Jahren Pandemie wurde am Sonntag endlich wieder die große Romería in Los Realejos gefeiert. Über 71 Kollektive haben mit geschmückten Wagen teilgenommen, die von Ochsen oder Traktoren gezogen wurden und tausende Zuschauer säumten die Straßen. Gegen 18 Uhr wurden die Schutzheiligen San Isidro Labrador und Santa María de Cabeza von den traditionellen Tänzern aus El Hierro zurück in ihre Kirche begleitet.
Weil ihr Hund beim Gassigehen im Barranco Valleseco in Los Realejos immer wieder in den Barranco lief, folgte ihm sein Frauchen. Sie fand einen Jagdhund (Podenco) in einem Betonverlies. Das Tier war so kurz angebunden, dass es sich kaum setzen konnte. Es gab weder Wasser noch Futter und es hatte Verletzungen an den Füßen. Sie verständigte die Lokalpolizei, die allerdings erst am nächsten Tag nach dem Tier schaute. Inzwischen wurde der Hund ins Tierheim gebracht.
Demnächst wird im Hafen in Granadilla de Abona eine WEC-Anlage (wave energy capture) installiert, die Wellenenergie zur Stromerzeugung nutzt. Ein Prototyp wird bereits im Hafen von Santa Cruz genutzt. Das Projekt, das mit knapp einer Million Euro veranschlagt ist, soll sich innerhalb von vier Jahren amortisieren.
Ein Fußgänger wurde am Samstagabend gegen 22 Uhr auf der Südautobahn TF-1 auf Höhe der Tankstelle von Granadilla de Abona überfahren. Er war sofort tot. Die Rettungskräfte konnten nichts mehr für das Unfallopfer tun. Die 48-jährige Autofahrerin erlitt eine leichte Angstattacke und wurde im Gesundheitszentrum von San Isidro behandelt.