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Rund 40% der in der Altstadt von Santa Cruz befindlichen Gebäude befinden sich in einem desolaten Zustand. Meist sind die Häuser und Gebäude schon seit Jahren verlassen und niemanden kümmert sich darum. Die Stadtverwaltung von Santa Cruz möchte jetzt einen Sanierungsplan auflegen, um das Stadtbild wieder herzustellen. Hier gibt es auch unter Denkmalschutz stehende Häuser. PG-AR
Die Sozialstation der Stadt Santa Cruz hat jetzt eine “Tarjeta Básica de Alimentos“ für die sozial schwachen Familien und Anwohner ausgegeben. Mit diesen können die Betroffenen wann immer sie möchten Lebensmittel, auch frisches Obst und Gemüse sowie Hygieneartikel, in den lokalen Supermärkten einkaufen. Die Karte rechnet dann mit der Sozialstation ab. Im vergangenen Jahr gab die Sozialstation Lebensmittel im Wert von 500.000 € aus. PG-AR
Die kanarische Regierung wird jetzt 2,2 Mill. € bereitstellen, um das Gesundheitszentrum von Las Chafiras auf den neuesten Stand zu bringen. Damit soll der Empfang erweitert und einige Abteilungen ausgebaut werden, ebenfalls die kardiologische Abteilung. Auch die neuesten Geräte werden angeschafft. PG-AR
Die Fischer und Anwohner von San Juan und auch Alcalá haben jetzt mit Videos Anzeige gegen ein professionelles Fischereiboot erstattet, welches dort vor der Küste in den Gewässern wo es Delfine und Wale gibt, eine Generalreinigung durchführt. Der lokale Naturschutz kümmert sich nun um die Angelegenheit. PG-AR
Auch auf der Insel Lanzarote sammelt man fleißig die Flaschendeckel der Plastikflaschen. Wie auf allen Inseln wurden auch hier die großen Eisenherzen aufgestellt, um diese zu sammeln. Die findet man meist auf den Gemeindeplätzen. Aus der Gemeinde San Bartolome wurde jetzt berichtet, dass man in nur sechs Monaten über 3,1 Tonnen dieser Deckel für soziale Zwecke gesammelt hat. PG-AR
Das spanische Militär weißt die Anschuldigung zurück, an den tot aufgefundenen Delfinen bei Fuerteventura schuld zu sein. Hier gab es keine entsprechenden Übungen, welche dies zur Folge haben könnten, schrieb jetzt dazu das Militär aus Madrid. PG-AR
Die Direktoren der Fährgesellschaft Fred Olsen Line und der Balearia Fährgesellschaft haben jetzt eine Zusammenarbeit für das neue Projekt “Canary Bridge Seaways“ geschlossen. Ab November wollen dann beide Gesellschaften in Zusammenarbeit neue schnelle Routen zwischen den kanarischen Inseln und dem Festland anbieten. PG-AR
In der Nacht zum Montag wurden im Norden der Insel Gran Canaria und dem Nordwesten von Fuerteventura zwei Erdbeben registriert. Diese hatten eine Stärke von 3,1 und 3,0 auf der Richterskala. Wie das `Instituto Geográfico Nacional` berichtet, gab es seit dem 2. September im Osten der Insel Teneriffas ebenfalls rund 10 Erdstöße mit einer Stärke von 1 bis 1,5. Seit dem Monat Mai wurden hier etwa 200 kleinere Erdstöße registriert. PG-AR
Bei den bisher in ganz Spanien gemeldeten Wald- und Flächenbränden gab es 5.117 Brandmeldungen. Dabei kamen über 19.900 Hektar Wald und Ackerland zu Schaden. Insgesamt 11% davon waren von den kanarischen Inseln gemeldet worden. Wie die lokale Feuerzentrale berichtet, war dieser Sommer recht gut mit nur wenigen Waldbränden verlaufen. PG-AR
Bereits 12 Jahre besteht für die Stauseen Chira und Soria der Plan, eine sogenannte hydroelektrische Anlage zu bauen. Das heißt, durch den fallenden Wasserdruck soll Strom gewonnen werden. Da hier jedoch verschiedene Behörden einen Konsens finden müssen, werden die Bauarbeiten nicht vor 2020 beginnen. PG-AR
Einen Großeinsatz gab es für die Einsatzkräfte der 112 in der Gemeinde La Orotava. Hier hatte sich ein Auto überschlagen und es mussten insgesamt fünf junge Leute geborgen werden. Eine Frau musste aus dem total zertrümmerten Auto herausgeschnitten werden. Hier war die Feuerwehr mit der Hydraulikschere vor Ort. PG-AR
Diese Woche startete die Gesundheitsabteilung wieder eine neue Kampagne für die Blutspenden auf der Insel Gran Canaria, Teneriffa sowie Fuerteventura. Die auffälligen Blutspendemobile findet man meist an öffentlichen Plätzen. Spenden auch Sie Blut ! PG-AR
Die Naturschutzabteilung der Gemeinde Granadilla de Abona im Süden der Insel Teneriffas berichtet von Abwässern, welche beim Playa de la Batata am Wochenende in den Atlantik liefen. Wie die zuständige Wassergesellschaft berichtet, war dieses Wasser aus dem Überlauf der Kläranlage gekommen. Die Anlage ist für die dort lebenden rund 56.000 Anwohner zu klein. Es gibt hier bereits Pläne um so etwas in Zukunft zu verhindern. Auch die Finanzierung steht. PG-AR
Am Samstag hat in Bajamar im Norden von Teneriffa das erste Mal ein kleines Straßenfest stattgefunden. In den angrenzenden Orten wird dergleichen bereits seit Jahren veranstaltet. Den ganzen Tag über konnte unter dem Faro de Bajamar getanzt, getrunken, gegessen und gesellig beieinandergesessen werden. Bis in die Nacht hinein kamen zahlreiche Besucher zu der Veranstaltung.
Auf der Halbinsel von Jandia im Süden Fuerteventuras gibt es viele freilebende Papageien der Art “Cotoras de Kramer“. Diese verbreiten sich dort invasionsartig. Da diese Vögel durch die Überzahl viele Schäden in der Natur anrichten, will jetzt die Naturschutzabteilung der Regierungsverwaltung der Insel Maßnahmen zur Minderung der Poblation starten. PG-AR
Für den kommenden Winter wird die Insel La Palma verstärkt von Deutschland aus angeflogen. Insgesamt wird es 20 Flüge dorthin pro Woche geben. Damit wird langsam die Lücke der AIR-Berlin und der Niki-Air geschlossen, welche diese Insel verstärkt auf dem Flugplan hatten. PG-AR
Am Sonntag Nachmittag gab es in Santa Cruz de Tenerife für mehrere Stunden keinen Strom, insbesondere in den Bereichen El Toscal und beim Parque García Sanabria. Die Stromgesellschaft berichtete dann von einem technischen Defekt in einer Umspannanlage. PG-AR
In der Wohnanlage von Los Lirios in Tias wurde von Familienangehörigen eine 65- jährige Frau tot aufgefunden. Sie war im dortigen Aljibe, dem Hauswassertank, ertrunken. Die Frau wurde geborgen und die Polizei gerufen, welche hier jetzt die Todesumstände ermitteln wird. PG-AR
Ohne die lokale Regierung der kanarischen Inseln zu verständigen, gab es jetzt wieder Militärübungen in den Gewässern des Atlantiks bei Fuerteventura. Die Naturschützer reklamieren dieses Problem schon seit Jahren. Hier sterben immer wieder Delfine durch Zusammenstöße mit den Militärschnellbooten oder sie irren verstört herum durch den Unterwasser Radar. PG-AR
Die kanarische Regierung lässt derzeit die Natur, die Flora und Fauna, auf eventuelle Klimaschäden untersuchen. Fachleute arbeiten für die kanarische Regierung, um zu erfahren, wie sich hier der Klimawandel auswirkt. PG-AR