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Wie jetzt berichtet wird, traf die Krise nicht nur die älteren Mitarbeiter. Es haben über 33 % auch der jungen Leute unter 25 Jahren, insbesondere im Hotel- und Gaststättengewerbe ihre Arbeit verloren. Diese Zahlen gab es noch nicht einmal bei der Wirtschaftskrise im Jahr 2008.
Wie jetzt berichtet wird, schnellten die Suchanfragen nach Apartments und Hotels für einen Sommerurlaub auf den Kanarischen Inseln seit dem 23. Mai schon um 206% in die Höhe.
Alle haben die Nase voll von Corona und wollen einfach weg in den Urlaub. Jetzt muss nur noch die EU den Luftraum freigeben, dann kann es wieder losgehen.
Die Sozialabteilung der Kirche der Isleta von Las Palmas Stadt versorgte vor der Corona Krise 50 bis 60 Familien. Jetzt sind es über 150. Die Anwohner können ihre Miete nicht bezahlen, da sie ihre Arbeit verloren haben. Vielen reicht es nicht einmal mehr für die Lebensmittel.
Beim Barranco de Tirajana brannte es am Mittwoch lichterloh. Weit waren die schwarzen Rauchwolken zu sehen. Hier war eine wilde Mülldeponie in Brand geraden und hat dann die naheliegenden Wintergärten stark beschädigt. Die Feuerwehren aus den umliegenden Gemeinden konnten das Feuer aber löschen.
Wenn die Temperaturen in den Höhenlagen zurückgehen und damit die Waldbrandgefahr in den Höhenlagen von Gran Canaria sinkt, werden auch die derzeit auf der Feuerwache von Tejeda befindlichen Feuerwehrleute ihren Posten wieder verlassen. Diese Station wurde eigens zur Überwachung der dortigen Wälder eingerichtet.
Der 9,5 Meter lange Wal, welcher tot an der Küste von Arinaga gefunden wurde, verstarb wohl laut der jetzigen Auswertung der Untersuchungen des Instituto Universitario de Sanidad Animal de la Universidad de Las Palmas de Gran Canaria an Schwangerschaftsproblemen.
Wie der Verband der Lebensmittelhändler berichtet, wurden während der Ausgangssperre bisher allein in der Woche vom 11. bis 17. Mai bis zu 31,2 % mehr Lebensmittel von den Anwohnern der Kanarischen Inseln eingekauft. Beim Fisch waren es plus 25 %, beim Fleisch plus 37 % und bei den Eiern sogar plus 41 %.
Die Regierung in Madrid hat jetzt weitere 3,3 Millionen Atemschutzmasken auf die Kanarischen Inseln geschickt. Damit will man den Bedarf decken, welcher durch die Maskenpflicht entsteht.
Wie die regionalen Bestattungsinstitute berichten, können jetzt in Phase 2 in geschlossen Räumen bis zu 15 Teilnehmer und im Freien bis zu 25 Personen zu Bestattungen erscheinen.
Die Policia Nacional hat am Mittwoch einen Kroaten auf dem Flughafen Gando von Gran Canaria nicht einreisen lassen. Der Mann war mit einem Flugzeug aus Frankfurt angekommen und hatte keinerlei Papiere, welchen ihn zu dieser Einreise bemächtigten.
Die Stadt la Laguna hat zur Kontrolle der Strände, welche jetzt für die Badegäste geöffnet werden, eine APP eingerichtet. Darauf kann man sich informieren, wann welcher Strand geöffnet ist und auch Reservierungen vornehmen.
Dies gilt für die Strände Bajamar, Punta del Hidalgo
und Jover, welche am Donnerstag eröffnet wurden. Sie können jetzt von 7- bis 10 Uhr für den Sport besucht werden und von 10 bis am Abend kann man dort zum Schwimmen gehen.
Die Stadt Puerto de la Cruz ist besorgt darüber wie die Anwohner und Besucher der Stadt achtlos ihre Atemmasken und Gummihandschuhe in den Parkanlagen und am Straßenrand entsorgen.
Diese werden dort einfach hingeworfen.
Nicht nur, dass dies eine unnötige Verschmutzung der Gemeinde ist, es ist auch die Gefahr von eventuellen Infektionen.
Die Naturschutzabteilung der Guardia Civil, Seprona, hat einen seltenen Fisch, einen Blauen Marlin, welcher 1.98 Meter lang war und rund 32,5 Kg wog, jetzt im Hafen von Tazacorte beschlagnahmt. Dieser Fisch fällt unter den Artenschutz und darf nicht gefangen werden. Der Fisch wurde an die Sozialstation zum Verzehr weiter gereicht.
Die Gemeinde Tuineje kommt den Anwohnern und Geschäftsleuten entgegen und senkt die Müllgebühren. Ebenfalls wird die jeweils fällige Miete für die Freiflächen der Lokale in den Corona Zeiten nicht berechnet.
Die Gemeinde El Paso auf der Insel La Palma wird ab 3. Juni in den sozialen Medien mit einer neuen Werbekampagne starten, um den Besuchern dieser Seiten Lust auf mehr zu machen.
Hier will man einen sorgenfreien Urlaub in der Natur vorstellen.