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Die Naturschutzabteilung der Guardia Civil, Seprona,
hat jetzt einen Mann an der Küste der Stadt angetroffen, welcher dort zum Tauchen und Fische fangen unterwegs war. Dies geht derzeit nicht. Daher bekam der Mann eine Anzeige.
Die Stadt Santa Cruz hat nach dem großen Erfolg der eingerichteten Laufstrecken und Spazierwege nun für Sonntag eine Neuauflage gestartet. Es wurden nun insgesamt sieben solcher Wege vorbereitet.
Damit will man das hohe Aufkommen der Anwohner besser verteilen und die Ansteckungsgefahr mindern.
Die Fährgesellschaft Armas wird in den kommenden zwei Wochen wieder die Linien La Palma und El Hierro vom Hafen Santa Cruz de Tenerife wieder ausbauen. Derzeit ist der Anleger von Los Cristianos noch wegen Bauarbeiten gesperrt. An einer Behelfsrampe können nicht alle Fähren anlegen. So versucht man hier den Fährverkehr zwischen dem Süden und La Gomera aufrecht zu halten.
Nachdem die Stadt Santa Cruz de Tenerife jetzt finanzielle Hilfen für die kleinen Unternehmen der Stadt angekündigt hatte, gingen gleich über 400 Anträge ein.
Beim Montaña la Cruz in der Gemeinde San Bartolomé auf Lanzarote stürzte am Freitag eine 43-jährige Wanderin. Um 20.52 Uhr musste diese dann dort von den Einsatzkräften der 112 geborgen werden.
Ein Anwohner von Las Palmas Stadt legte sich am Las Canteras Strand in die Sonne. Dies fand die lokale Polizei nicht lustig, und belegte den Mann mit einer Geldbuße.
Derzeit sind wir in der Warteschleife für die Bewilligung der Phase 1 für den langsamen Ausstieg aus der Ausgangssperre. Madrid will wie es aussieht für die Kanarischen Inseln grünes Licht bis Samstag geben.
Wenn es also am Montag ein Stück in die Freiheit geht, dürfen sich wieder bis zu 10 Personen treffen, natürlich mit Abstandhalten.
Auch im Auto dürfen dann wieder bis zu 9 Personen mitfahren, wenn sie von der Familie sind.
Die Gastronomie kann mit einem Volumen von 50 % die Terrassen wieder öffnen, Tischabstand 2 Meter.
Auch dürfen Geschäfte mit einer Fläche von weniger als 400 qm wieder öffnen. Die Kunden dürfen immer nur nacheinander in das Geschäft.
Zu Beerdigungen können unter Beachtung der Hygieneregeln auch wieder bis zu 15 Personen kommen.
Mercadillos werden wieder geöffnet, Auflage : Abstand und Atemschutzmasken.
Auch Museen und Bibliotheken öffnen wieder.
Auch werden teilweise wieder Schulen und Universitäten starten.
Hotels können wieder öffnen, allerdings ohne Gemeinschaftsräume.
Veranstaltungen mit bis zu 30 Personen in geschlossenen Räumen oder im Freien bis 200 Personen sind wieder möglich.
Auch dürfen wieder Filme und TV Produktionen gemacht werden.
Limitierte Gruppen dürfen wieder wandern gehen.
Es darf auch wieder Sport im Freien getrieben werden, die Tennisplätze und Fitnessstudios öffnen wieder.
Die Guardia Civil, Policía Nacional, Policía Canaria und Policía Local haben seit Beginn der Ausgangssperre 513 Personen wegen nicht Beachtung der Ausgangssperre verhaftet. Insgesamt wurden über 48.738 Anzeigen mit Bußgeldbescheiden nur auf den Kanarischen Inseln ausgestellt.
Auch der Stadtteil Las Isletas von Gran Canaria hat jetzt seine große Fiesta zu Ehren der Virgen del Carmen in diesem Jahr gestrichen. Dabei gibt es immer viele Veranstaltungen mit Folklore und Prozessionen und es kommen tausende von Besuchern.
Wegen des Virus ist man auch hier vorsichtig und verzichtet auf diese Fiesta in diesem Jahr.
Mit Sicht auf den Montag, wo auch wieder Bars und Cafeterien öffnen dürfen, hat jetzt die Stadt Las Palmas für die Lokalbetreiber Kompromisse vorgeschlagen. Da die Gastwirte nur 50% ihrer Tische aufstellen dürfen, bietet die Stadt an, mehr Fläche zu nutzen wenn dies den Fußgängerbereich nicht stört.
Bei einer Wiederaufnahme der Hotelbetriebe wird es zunächst keine Buffets mehr geben. Die Mitarbeiter der Hotels müssen mit Atemschutzmasken und Gummihandschuhen das Essen auf Tellern ausgeben.
Wenn es am Montag in die Phase 1 geht, dürfen auch Hotels und Pensionen wieder öffnen.
Die Straßenbauabteilung der Regierungsverwaltung von Teneriffa hat jetzt nach langer Zeit an der Autobahn TF 1 ein Schild anbringen lassen, auf welchem die Zufahrt zum Teide über das Valle de Güímar ausgeschildert wird.
Wie jetzt die Caritas berichtet, gab es schon vor der Ausgangssperre eine Studie über die Obdachlosen. Dabei wurden über 500 Menschen, teils über 55 Jahre alt gefunden, welche in Ruinen, Höhlen oder selbstgebauten Hütten leben.
Gerade in diesen Zeiten bemüht man sich verstärkt um Wohnungslose, um auch ihnen ein menschenwürdiges Leben zu ermöglichen.
Hier arbeitet die Sozialabteilung der Regierungsverwaltung mit den Kirchen zusammen.