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Endlich hat es Teneriffa geschafft und ist auf Stufe Zwei heruntergestuft worden. Nur die Insel Fuerteventura bleibt noch auf Stufe Drei. Dort hat sich die Lage noch nicht genügend stabilisiert. Teneriffa und Gran Canaria sind demnach auf Stufe Zwei und damit auf Warnstufe Gelb. Lanzarote, La Palma, La Gomera und El Hierro sind im grünen Bereich auf Stufe Eins.
Das Volumen der Magma, die derzeit auf La Palma für vulkanische Aktivitäten sorgt, beträgt etwa ein Viertel des Volumens, das bei dem Ausbruch des Teneguia vor 50 Jahren registriert wurde. Das Instituto Vulcánico de Canarias, Involcan, schätzt, dass derzeit rund elf Millionen Kubikmeter Magma Druck auf den Untergrund ausüben. Inselpräsident Mariano Zapato mahnt die Inselbewohner zur Ruhe. Die Ampel bleibt vorerst auf Gelb. Es sind keine Evakuierungen geplant und die Wissenschaftler beobachten weiterhin aufmerksam das Geschehen.
Das Kanarische Archipel ist vulkanischen Ursprungs und aktiv. Deshalb sind seismischen Beben etwas völlig Normales. Auf La Palma werden in den nächsten Tagen weiterhin spürbare Beben erwartet und auch ihre Zahl wird voraussichtlich zunehmen. Am Donnerstag um 15.32 Uhr wurde ein Beben der Stärke 3,1 auf der Richterskala in sechs Kilometern Tiefe bei El Paso registriert, das für die Bevölkerung spürbar war. Die Deformierung auf der Erdoberfläche rund um den Vulkan Cumbre Vieja ist von 1,5 Zentimetern am Dienstag auf rund zehn Zentimeter am Donnerstag gestiegen. Am Freitag werden Wissenschaftler vor Ort Untersuchungen vornehmen. Unter anderem wird die Temperatur per Drohne kontrolliert.
Angesichts sinkender Coronazahlen erlaubt die kanarische Regierung den Nachtlokalen, Karaoke-Bars und Discotheken längere Öffnungszeiten. Allerdings nur für Geimpfte, Genesene oder Getestete, deren Test nicht älter als 48 Stunden alt ist.
Ist das gegeben, können die Lokale auf Stufe Eins und Zwei bis vier Uhr öffnen und auf Stufe Drei bis um drei Uhr. Für Stufe vier wurden keine Regelungen festgelegt, weil es derzeit auf keine Insel zutrifft.
In der letzten Woche hat sich der Impfrhythmus zwar etwas verlangsamt, aber dennoch kann sich die aktuelle Statistik sehen lassen. Inzwischen sind 81,3 Prozent der Inselbewohner über zwölf Jahren vollständig geimpft und über 84 Prozent haben mindestens eine Impfdosis erhalten.
Erst kürzlich ist ein 150 Jahre alter Drachenbaum in Güímar auf Teneriffa umgestürzt, nun machen sich der Inselpräsident von Gran Canaria, Antonio Morales, und die Vertreter der Gemeinde Valsequillo Sorgen um den nächsten Drago, der auf der Finca von Luis Verde steht. Bei einer Ortsbegehung mit Biologen wurde sein Zustand eingeschätzt. Er ist von Insekten befallen und wird behandelt.
Die Abgeordnete Melodie Mendoza plädiert dafür, dass der kanarische Haushalt 2022 auf zwei Hauptsäulen ruhen muss. Zum einen muss es Geld für Soziales geben, um Familien aufzufangen, die an die Armutsgrenze geraten sind. Zum Anderen muss die Wirtschaft gestärkt werden, damit die Konjunktur möglichst schnell wieder Fahrt aufnimmt.
Die Policia Nacional in Maspalomas hat einen 36-jährigen Mann festgenommen, der das Annäherungsverbot gegenüber seiner Ex-Partnerin ignoriert hat. Er kam zu ihr nach Hause, schlug sie, nahm den Autoschlüssel mit und verursachte mehrere Schäden am Auto: Rückspiegel abgebrochen, Zucker im Tank und anstößige Schmierereien auf dem Dach. Der Mann hat bereits 39 Vorstrafen und wird ein ziviles Benehmen wohl nicht mehr lernen.
Vertreter verschiedener Unternehmerverbände und der Oppositionspartei CC fordern ein Komitee zur Kooperation mit der Flughafengesellschaft AENA ein. Sie finden es unmöglich, dass der Südflughafen Teneriffas in dem Investitionsplan 2022 bis 2026 nicht berücksichtigt wird. Sie wollen AENA zwingen, auf Teneriffa zu investieren und das zweite Terminal zu bauen. Gleichzeitig stehen die völlig überzogenen Pachten in der Kritik, mit der AENA die Betreiber der Geschäfte und Lokale im Terminal in den Ruin treibt.
Das Amt für Gleichberechtigung, geleitet von Purificación Dávila, erhält aus der Stadtkasse von Santa Cruz 135.000 Euro. Damit sollen 14 Projekte für mehr Gleichstellung gefördert werden. Wer eine gleichberechtigte und bunte Gesellschaft will, muss diese Werte von klein auf vermitteln.
Als er die Streife der Nationalpolizei sah, machte ein 37-Jähriger auf dem Camino del Hierro in Santa Cruz auf der Stelle kehrt und warf etwas weg. Die Polizisten stellten ihn und fanden das weggeworfene Päckchen. Es enthielt elf Gramm Kokain.
Auf der Nordautobahn TF-5 auf der Höhe von San Benito in La Laguna wurde am Freitagabend der Fahrer eines Mercedes gestellt. Über 20 Kilometer hatte eine Streife der Policia Nacional den Wagen verfolgt, nachdem er sich in La Orotava einer Überprüfung entzog. Genaue Details zur Person waren zum Redaktionsschluss noch nicht bekannt. Nur so viel: Im Inneren des Fahrzeugs wurden Drogen sichergestellt.
Rechtzeitig vor dem Wochenende wurden in Candelaria alle Strände im Stadtgebiet wieder zum Baden freigegeben. Seit dem 7. September waren sie wegen Ölverschmutzungen unbekannten Ursprungs geschlossen. Inzwischen ist die Wasserqualität wieder gut und Bürgermeisterin Mari Brito bedankt sich bei ihren Einwohnern für das rücksichtsvolle Verhalten.
Ein LKW einer bekannten Tiefkühlkette fuhr am Donnerstagmittag aus bisher unbekannten Gründen auf eine Ampel auf und verlor dabei seine Ladung. Diese ergoss sich quasi auf die Avenida Obispo Pérez Cáceres in Güímar. Die Lokalpolizei regelte den Verkehr.
Am Donnerstag kam der Fahrer eines PKWs in El Sauzal von der Straße ab und rutschte einen Steilhang hinunter. Das Fahrzeug kam zwar zum Stehen, drohte aber über eine Steilklippe zu stürzen. Die Feuerwehr von La Laguna konnte den Wagen sichern und die beiden Insassen unverletzt bergen.
Es wird in diesem Jahr keinen Tanzabend zu Ehren der Fiesta del Cristo in Tacoronte geben. Aber wenigstens wird am Samstag um 19.30 Uhr ein Festgottesdienst abgehalten, in dem das Saiten-Quartett „Ensemble Sul-Cordas“ für musikalische Untermalung sorgt. Gegen 22 Uhr steigt ein Feuerwerk und es gibt eine Show mit viel Humor auf der Plaza del Cristo.
Schon zehn Millionen Menschen aus fünf Kontinenten haben seit der Eröffnung des Siam Parks in Adeje im Jahr 2008 das Wasserkönigreich besucht. Als Zehn Millionen ster Besucher wurde am Mittwoch eine kleine Familie mit ihrer fünfjährigen Tochter begrüßt. Blumen, Luftballons, eine Flasche Champagner und ein Bändchen, das für sie an diesem Tag alles kostenlos machte, waren eine schöne Überraschung.
Vom 21. bis 24. September wird im spanischen Fernsehen TVE2 um 17 Uhr die La Palma Fashion Week übertragen. Designer zeigen ihre Kollektion mitten in der herrlichen Natur von La Palma. Getragen werden die Modellkleider von einheimischen Schönheiten.
Am Donnerstagmittag haben Rettungsschwimmer an der Playa de Guacimeta in San Bartolomé an der Ostküste Lanzarotes eine Frau aus dem Atlantik gerettet. Sie hatte bereits einen Herzstillstand erlitten. Gemeinsam mit einem zufällig anwesenden Krankenpfleger konnte sie reanimiert werden. Sie wurde von einem Rettungswagen in kritischem Zustand ins Hospital Doctor José Molina Orosa gebracht.