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Der Abgeordnete für Arbeit auf den Kanarischen Inseln hat jetzt noch einmal darauf hingewiesen, dass man das Kurzarbeitsprogramm ERTE, welches am 31. Mai ausläuft, dringend noch einmal verlängern muss.
Er fordert zunächst mindestens bis 30. September.
Ansonsten würden zu viele Menschen unter die Armutsgrenze abfallen.
Im Vergleich zum vergangenen Jahr erholt sich die Wirtschaft auf den Kanarischen Inseln gerade langsam wieder. Dies bestätigten auch die verantwortlichen Politiker auf der derzeit in Madrid stattfindenden Feria Internacional de Turismo Fitur.
Wenn es mit den Impfungen auf den Inseln weiter so gut läuft wie bis jetzt, könnte man im Sommer bei 70 % der geimpften Bevölkerung liegen. Damit können auch wieder Urlauber auf die Inseln reisen.
Die Gesundheitsbehörde der Kanarischen Inseln berichtet derzeit von 92,7 % der vorhandenen Impfdosen, welche bereits verimpft wurden. Dies waren 841.128 von 907.380 am Lager befindlichen Impfdosen.
Es wurden bisher 25,6 % der Anwohner mindestens mit der ersten Impfung versorgt.
22,3% haben schon die Zweite bekommen.
Derzeit ist man zufrieden mit der Geschwindigkeit, mit welcher auf den Inseln geimpft wird.
Wie der Facharzt Francisco Martín des Hospitals Universitario de Canarias (HUC) berichtet, leiden rund 40% der Bevölkerung der Kanarischen Inseln unter Bluthochdruck.
Wie er sagt, wissen dies aber die wenigsten. Erst bei einem Notfall wird die Krankheit dann bei den über 18- Jährigen diagnostiziert. Meist ist die Ursache Übergewicht, Rauchen oder übermäßiger Alkoholgenuss.
Er ist der Meinung, dass man sich darum ein bisschen eher kümmern sollte, nicht erst wenn es zu spät ist.
hat am Dienstag erstmals in Präsenz wieder ihre Pforten in Madrid geöffnet.
König Felipe und seine Gattin Letizia kamen zu diesem Ereignis.
Auch die Kanarischen Inseln sind dort mit eigenen Ständen vertreten. Hier hofft man auf einen Neustart für die Touristikbranche in ganz Spanien. Hier wurde auch bestätigt, dass es im Sommer wieder 100% der Flüge zwischen dem spanischen Festland und den Inseln geben werde.
Am Mittwoch verstarb im Süden von Gran Canaria ein 13- jähriges Mädchen.
Sie war, wie berichtet wird, bei der Playa de Ingles von einer Terrasse gestürzt. Die Einsatzkräfte der 112 konnten dem polnischen Mädchen nicht mehr helfen.
In Puerto de la Cruz konnte die Polizei den Clan de los ‘Cicala’ in Puerto de la Cruz teilweise ausheben.
Wie berichtet wird, sei dies eine lang gesuchte Mafia Gruppe, welche auch hier tätig war. Die Policia National konnte einen 52-jährigen Mann, welcher zur Führung gehörte, festnehmen.
Ihm wird Raub, Erpressung und einiges mehr vorgeworfen.
Die Stadt Santa Cruz erneuert jetzt ihre Fahrzeugflotte. Seit Jahren schon werden diese über ein Leasingsystem angeschafft. Insgesamt 19 Fahrzeuge der neuesten Generation und natürlich umweltfreundliche E-Autos werden eingekauft. Rund 572.000€ werden dafür ausgegeben. Bis zum Jahr 2025 sollen dann alle Fahrzeuge der Gemeinde erneuert sein.
Der Touristikverband der Gemeinden im Süden der Insel Teneriffas (AMT), hat jetzt ebenfalls auf der Touristikmesse Fitur in Madrid gefordert, den Touristikbereich wieder zu aktivieren.
Ebenfalls sollte man auch Impfangebote für die Gäste anbieten, hieß es.
Schüler im Alter von 10 bis 11 Jahren schrieben gestern bewegende Briefe an Tomás Gimeno, welcher mit seinen beiden Töchtern Anna und Olivia seit dem 27. April untergetaucht ist. Damit wollen die Kinder an das Herz eines Vaters appellieren, doch wieder zurück zu kommen.
Die Guardia Civil hat jetzt im Süden der Insel im Rahmen der Ermittlungsarbeiten gegen Tomas, welcher mit seinen Kindern verschwunden ist, das Boot sicherstellen lassen.
Dieses wird nun auf weitere Spuren untersucht. Ebenso wurde das Auto des Familienvaters zur Observierung zur Polizeistation gebracht.
Das Gericht von Arona hat jetzt angeordnet, die insgesamt 24 verstorbenen Emigranten, welche bei El Hierro in einem Boot gefunden wurden, schnellstens zu beerdigen. Es wurde noch auf die Bestätigung eines Verwandten vom spanischen Festland gewartet. Nun jedoch ist die Aufbewahrung der Toten ein Problem, da diese selbst in den Kühlräumen beginnen zu verwesen.