Cookies helfen uns bei der Bereitstellung unserer Website. Durch die Nutzung der Website erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies setzen. Hinweis: Sie können diese Box für verschiedene Informationen verwenden und einstellen ob sie wieder geöffnet werden kann.
Schon seit dem Sommer sind Lose der Weihnachtslotterie erhältlich, aber jetzt in der Vorweihnachtszeit beginnt die Hochsai-son für die Verkäufer. Mit drei Werbespots, basierend auf wahren Geschichten, wird im spanischen Fernsehen ab sofort für die Lot-terie geworben. In diesem Jahr werden 2,52 Milliarden Euro ausgespielt, 112 Millionen mehr als im letzten Jahr. SV-AR
An einer Art Impfung gegen Krebs arbeiten Forscher des Nationalen Instituts für Allergien und Infektionskrankheiten (NIAID) in den USA. Bei Versuchen mit Ratten hat sich gezeigt, dass sich die Tumore sichtbar zurückgebildet haben. Bei Menschen soll der neue Wirkstoff nun getestet werden. Auch auf den Kanarischen Inseln erkranken jährlich zahlreiche Menschen an Krebs. Eine Impfung gegen Krebs wäre eine gute Nachricht.
Erstmals wird der kanarische Beauftragte für den ökologischen Übergang, José Antonio Valbuena, auf dem Klimagipfel in Sharm El Sheiji als Referent zu Wort kommen. Er stellt die Fortschritte beim Umbau der Energiever-sorgung auf den Kanarischen Inseln vor und präsentiert das Programm PIMA, mit dem untersucht wird, wie sich der Klimawandel auf die Küstenregionen des Archipels aus-wirken wird.
Die Sonderziehung vom 11.11. der ONCE-Lotterie hat auf Gran Canaria einen Geldsegen in Höhe von einer Million Euro gebracht, die auf 20 Gewinnlose à 50.000 Euro verteilt sind. Eine Serie mit zehn Losen wurde in der Hauptstadt Las Palmas verkauft und eine zweite Serie in Santa Lucía de Tirajana.
Die spanische Medikamentenagentur EMA warnt vor Appetitzüglern, die den Wirkstoff Anfepramona enthalten. Studien haben ge-zeigt, dass die Einnahme dieser Medikamen-te zu Herz- und psychischen Störungen füh-ren kann.
Das Mega-Kreuzfahrtschiff „Carnival Celebration“ legte am Samstag zum ersten Mal in Santa Cruz de Tenerife an. Dieses Luxusschiff hat einen ganzen Rummelplatz inklusive Achterbahn an Bord. Es lief mit 6.500 Passagieren und 2.000 Mann Besatzung ein. Am Abend gegen 18 Uhr legte es wieder ab, um den Atlantik in Richtung Miami zu überqueren.
Die europäische Raumfahrtagentur ESA und das Astrophysikalische Institut der Kanaren IAC feiern 25 Jahre Zusammenarbeit. Diese erfolgreiche Zusammenarbeit in den Bereichen Technologie und Optik soll auch in Zukunft fortgesetzt werden. Mehr Informationen dazu auch auf iac.es.
Seit 25 Jahren gibt es die Initiative Tenerife Isla Solidaria, die 603 gemeinnützige Organisationen unter einem Dach vereint. Inzwischen hat sich das Budget, das die Inselregierung dem Projekt zur Verfügung stellt, nahezu verdreifacht. Es liegt jetzt bei 1,2 Millionen Euro im Jahr. Im Rahmen des Projekts wurden 25 Arbeitsplätze geschaffen und in 25 Jahren haben die Organisationen 461.624 Personen geholfen.
Am Samstagmorgen um 6.40 Uhr ist ein Mann von einer Mauer rund fünf Meter tief in den Barranco de Santos gestürzt. Er erlitt schwere Kopfverletzungen. Die Feuerwehr barg den Mann. Der Rettungsdienst brachte ihn in das Universitätskrankenhaus von Santa Cruz.
Im Museo de Ciencia y el Cosmos in La Laguna wurde ein neues, komplett überholtes Planetarium eingeweiht. Das Planetarium war das erste auf den Kanarischen Inseln und wurde 1993 eröffnet. Nun wurde es modernisiert und ist noch besser geworden.
Am Samstagvormittag entdeckten die Besitzer eines Privatbootes etwa 200 Meter von der Küste von Las Galletas entfernt den Leichnam eines 80-jährigen Mannes im Wasser. Ein Hubschrauber der Seenotrettung barg den leblosen Körper.
Mit diesem Slogan wird in Puerto de la Cruz Aufklärung betrieben, um gegen machistische Gewalt gegen Frauen vorzugehen. Je mehr die Gesellschaft als Ganzes für das Thema sensibilisiert wird, umso besser.
Nach einer grundlegenden Renovierung, in die fast 364.000 Euro investiert wurden, wurde der Busbahnhof von Granadilla de Abona wieder geöffnet. Er ist jetzt moderner und barrierefrei.
In diesen Tagen findet ein Trainingscamp der europäischen Raumfahrbehörde ESA auf Lanzarote statt. Rund um den Volcán del Cuervo finden geologische und astrobiologische Trainingseinheiten für eine mögliche Landung auf dem Mond und Mars statt. Auch der deutsche Astronaut Alexander Gerst und die Veteranin der Nasa, Stephanie Wilson, nehmen teil. SV-AR
Der Mitarbeiter des Umweltschutzamtes, David de Rosario, konnte Ende Oktober ein spektakuläres Foto schießen, während er Messungen vornahm. Er beobachtete eine Anhäufung glühender Steine, die sich kugelförmig, bergabwärts fortbewegten.
Auf La Gomera wurde vor dem Wochenende ein Kurs gegeben, wie man junge Kaffeepflänzchen richtig pflegt. Im letzten Jahr hat die Inselregierung im Rahmen eines Pilotprojektes 2.500 Kaffeepflanzen verteilt. Derzeit wird bereits bei Agaete auf Gran Canaria sowie auf La Palma Kaffee angebaut.
Eigentlich beginnt mit dem Black Friday im November und dem Weihnachtsgeschäft die heißeste Zeit des Jahres für den Einzelhan-del. In diesem Jahr wird wegen der Inflation und den steigenden Kosten mit einem ver-haltenen Kaufverhalten gerechnet. Von No-vember bis Januar werden 16.500 Zeitar-beitsverträge für Aushilfen geschlossen. Das sind zwar acht Prozent mehr als im Vorjahr, aber die Steigerungsrate ist die Moderateste der letzten Jahre.
Die rund 30 Fischerboote, die den besonderen Charme der Playa de las Canteras ausmachen, kommen zurück. Sie mussten vorübergehend für mehrere Wochen ausgelagert werden, um eine gründliche Reinigung des Strandsandes zu ermöglichen. Sie werden nun nach Größe und der Häufigkeit der Nutzung geordnet wieder aufgestellt. Das perfekte Postkartenmotiv!
Die Kanarischen Inseln wollen nach dem Vorbild großer Städte wie Madrid steuerfreie Zonen einführen, um die Kauflust der Besu-cher anzukurbeln. Vor allem die Briten wür-den von einer solchen Einrichtung profitie-ren.
Ein Chefarzt am Universitätskrankenhaus Doctor Negrín in Las Palmas, Miguel Ángel Ponce, hat über die sozialen Netzwerke massive Drohungen erhalten. Er wurde als Mörder beschimpft, weil er sich für CoronaImpfungen aussprach. Er erklärte in einem kanarischen Radiosender, dass es derzeit eine hohe Übersterblichkeit in Spanien und auf den Kanaren gäbe. Die Ursachen dafür sind allerdings Gegenstand der Untersuchung.