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Auf der Landstraße TF-28 in der Nähe des Aussichtspunkts La Centinela kam am Mon-tagnachmittag ein Auto von der Straße ab. Drei Männer wurden bei dem Unfall verletzt. Einer davon so schwer, dass er wenig später im Krankenhaus verstarb.
Bis zum Ende dieser Woche sollen die Arbeiten zur Befestigung der Waldpiste Fran Santana auf La Palma abgeschlossen sein. Die zehn Kilometer lange Piste in der Nähe des Vulkans ist eine alternative Verbindung zwischen Valle de Aridane, Las Manchas und Fuencaliente. Zur Befestigung der Piste wurde eine neue Methode angewandt, die das vorhandene Material nutzt. Auf diese Weise wurde der ökologische Fußabdruck um bis zu 85 Prozent reduziert.
Auch die Anwohner der Straßen Maresia, Atardecer und Los Lajones dürfen in Puerto Naos nach Hause gehen. Allerdings nur sonntags von 9 bis 13 Uhr und nur, wenn der Sicherheitsdienst vor Ort die Gaskonzentration geprüft hat und der Besuch angemeldet wurde. Es kann immer noch lebensgefährlich sein, sich in diesem Bereich aufzuhalten.
Das kanarische Amt für den ökologischen Übergang finanziert die Optimierung der Kläranlage in Valle Gran Rey. Dabei geht es darum, die Kapazität zu maximieren, aufgetretene Probleme abzustellen und mögliche Lecks abzudichten. In die Arbeiten werden fünf Millionen Euro investiert. Die Bauzeit ist mit 18 Monaten veranschlagt und die Arbeiten werden voraussichtlich im Januar 2023 beginnen.
Noch ein Welpe aus dem Wurf, der derzeit in einem Tierschutzverein in Arico aufgepäppelt wird, sucht ein Zuhause. Der kleine Mikosh ist circa acht Wochen alt und wird vermutlich sechs bis acht Kilogramm schwer werden. Wer wünscht sich einen kleinen Spielkameraden? Wer sich für den Hund interessiert, kann sich per Whatsapp an Myrna wenden. Mobil 639 07 08 98.
„Trotz der aktuell schwierigen Lage werden die Kanarischen Inseln aus dieser Krise gestärkt hervor gehen“. Davon ist der Vizepräsident der Kanarischen Inseln, Román Rodríguez, überzeugt. Die Regierung habe die Wirtschaft und die Menschen durch Hilfsprogramme gestützt und werde im nächsten Jahr ein fast elf Prozent größeres Haushaltsbudget haben.
Am Freitag beginnt das Schuljahr 2022/23 mit 32.952 Schüler*innen in den Oberstufen und 79.006 in den Grundschulen. Das sind 22.712 weniger als vor zehn Jahren. Schuld ist der anhaltende Geburtenrückgang.
Die Anwohner des Stadtteils San Roque in Las Palmas ärgern sich über die Personen, die an Fort- und Ausbildungskursen in der ehemaligen Schule des Stadtteils teilnehmen. Sie machen Lärm, frühstücken am Straßenrand und hinterlassen überall ihren Müll. „Für uns Anwohner ist das eine Zumutung, die unsere Gesundheit und Lebensqualität beeinträchtigt“, klagen sie. Sie fordern, dass die Stadtverwaltung durchgreift.
Bitte vergessen Sie das Blutspenden nicht! Die mobilen Blutspende-Stationen sind in dieser Woche in Puerto del Rosario auf Fuerteventura und in Tías auf Lanzarote anzutreffen. Außerdem in Ingenio, Las Palmas und Santa Lucía auf Gran Canaria sowie in Arona, La Orotava und Los Realejos auf Teneriffa. Vereinbaren Sie noch heute Ihren Termin über 922 470 012 auf Teneriffa oder 928 301 012 in der Provinz Gran Canaria.
Am Samstag wurde ein lebloser Taucher auf den Felsen an der Playa de El Cabrón an der Punta de la Monja in Agüimes gefunden. Trotz Wiederbelebungstechnik konnte der Rettungsdienst den Mann nicht ins Leben zurückholen.
Die subventionierte Monatskarte für Bus und Straßenbahn für Residente hat einen echten Ansturm ausgelöst. Der Verkauf der Fahrkar-ten hat sich im Vergleich zum Vorjahr um 708 Prozent erhöht. Mehr als 6.000 Karten wurden allein an einem Tag aufgeladen.
Am Sonntag gegen 11.30 Uhr wurde in der Nähe des Parks im Stadtteil Ofra in La Laguna ein Leichnam gefunden. Die Frau war vermutlich schon seit mehreren Wochen tot. Die Todesursache und ihre Identität wird in der Gerichtsmedizin festgestellt.
Ab Montag werden auf dem Nordflughafen in La Laguna Express-Parkplätze eingeführt. Sie befinden sich entlang der Fassade. Dort können Autofahrer bis zu zehn Minuten lang zum Aus- und Einsteigen parken.
Seit Monaten kämpfen Umweltschützer um den Erhalt der Idylle in El Puertito de Adeje und gegen das Mega-Luxusprojekt direkt an der Bucht. Dort werden durch Bagger derzeit endemische Arten und archäologische Fundstätten zerstört. Jetzt greift das Denkmalschutzamt ein und untersucht den Fall. Der Bauträger wird beschuldigt, archäologische Relikte zerstört zu haben. Er hat 15 Tage Zeit sich zu rechtfertigen. Es droht eine Geldstrafe in Höhe von 600.000 Euro. Wichtiger als die Geldstrafe wäre der Baustopp.
Am Sonntag hatten die Kinder in Puerto de la Cruz die Wahl zwischen Karnevalskostüm und Badehose, denn es wurde der Sommerkarneval mit Disneyshow, Dinos und einer Schaumparty gefeiert. Außerdem konnten die Menschen über das Karnevalsmotto 2023 abstimmen. Von fast 800 abgegebenen Stimmen entfielen 279 auf das Thema „Pazifik, Inseln des Feuers und Korallen“ (Pacífico, islas del fuego y coral).
Im Rahmen der Fiesta del Carmen in Los Cristianos hatten am Sonntag Alt und Jung jede Menge Spaß. Feucht-fröhlich war es am Nachmittag am Strand, als die „La Cucaña“ gefeiert wurde. Das bedeutet, über der Bucht ragt ein rutschiger Baumstamm in den Ozean und am Ende befinden sich Fähnchen, die von Wagemutigen abgerissen werden müssen. Das ist gar nicht so einfach und die meisten landen mit leeren Händen im Wasser. Außerdem gab es natürlich die feierliche Prozession und ein gigantisches Feuerwerk.
Die Einwohner des Ortsteils San Blas und des Bergdorfs Cho Pancho fordern mehr Dienstleistungen seitens der Gemeinde. Es geht um Säuberung, Reparatur defekter Bänke oder auch der Schnitt der Pflanzen. Die Anwohner finden, dass die Gemeinde zu wenig für Sauberkeit und Sicherheit tut und das fordern sie nun ein.
Immer noch herrscht an mehreren Stränden der Ostküste in Granadilla de Abona und Candelaria Badeverbot. Entweder wegen Abwasser, das durch die Regenfälle in der vergangenen Woche an den Stränden ins Meer floss oder durch Mikroalgen. Es wird gebeten, die Roten Flaggen zu beachten.
Die Anwohner des Weilers Icor in Arico warten seit 15 Jahren darauf, dass ihre Straße endlich wieder neu asphaltiert wird. Das Befahren sei durch die vielen Schlaglöcher eine echte Zumutung und gleiche eher einem Slalomlauf, meinte der Vorsitzende der Nachbarschaftsvereinigung, Pedro Díaz.