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Das wünschen sich die Anwohner in den mittleren Höhenlagen von Arico und dafür sind sie auch auf die Straße gegangen. Etwa 100 Anwohner und 70 Fahrzeuge pro-testierten kürzlich für bessere Straßen und eine bessere Strom- und Wasserversorgung in ihren kleinen Weilern entlang der Land-straße TF-28. Bürgermeister Andrés Martínez bat um Entschuldigung und versprach eine baldige Verbesserung der Situation.
Der kanarische Topschwimmer Edu Blasco bereitet sich auf Fuerteventura auf die Schwimmweltmeisterschaft vor. „Es gibt keinen besseren Platz auf der Welt, um konzentriert zu trainieren. Hier habe ich die nötige Ruhe“, meinte er auf seinen sozialen Netzwerken.
Die nach einem halben Jahr immer noch hohe Gaskonzentration im Ortsteil La Bombilla und an der Küste von Tazacorte ist nach Ansicht des vulkanologischen Instituts der Kanaren (INVOLCAN) nach mehr als einem halben Jahr nach dem Ausbruch nicht normal. Sie liegt 20 bis 500 Mal höher als rund um die Gipfelregion Cumbre Vieja.
Die Inselregierung von La Gomera hat über das Amt für landwirtschaftliche Entwicklung, geleitet von Angélica Padilla, eine Kampagne gegen den Palmenrüssler gestartet. Der aus den Tropen stammende Käfer ist ein Schädling, der Palmen und Bananen gefährlich werden kann. Pheromone und Fallen sollen die Bananenplantagen schützen. Vor allem in Hermigua, Agulo, Vallehermoso und Valle Gran Rey muss das Insekt dezimiert werden. In diesen Gemeinden werden jährlich 4.600 Tonnen Bananen produziert.
Auf Palma wird die Asphaltierung der LP-301 zwischen San Isidro und El Pilar in Breña Alta fortgesetzt. Die Arbeiten waren wegen der rapide gestiegenen Kosten ausgesetzt worden. Dank intensiver Bemühungen können sie nun beendet werden. Die Straße ist eine wichtige Verbindung zu Freizeitplätzen im Wald und zu den Pisten, die im Fall eines Waldbrandes wichtige Wege sind.
Bereits 1976 wurde in Svartsengi in Island die erste Geothermie-Zentrale der Welt in Betrieb genommen. Sie liefert Strom und Warmwasser. Heute schon versorgt sich Is-land fast ausschließlich über erneuerbare Energiequellen. Derzeit ist dort eine Delega-tion des kanarischen Amtes für den ökologi-schen Übergang zu Besuch. Immerhin haben sich die Kanarischen Inseln zum Ziel gesetzt, bis 2040 emissionsneutral zu sein.
La Tejita ist wieder zum Baden freigegeben *** nach fast einer Woche Sperrung ist das Baden dort nun wieder sicher *** damit ist der letzte Strand, der an der Ostküste in der vergangenen Woche gesperrt wurde, frei zugänglich.
Wegen gefährlichen Steinschlags wurden die Höhlen Nummer Fünf bis Zehn an der archä-ologischen Fundstätte Risco Caído auf Gran Canaria vorübergehend gesperrt. Bislang ist niemand zu Schaden gekommen. Techniker sind bereits im Einsatz, um die Gefahrenlage zu analysieren und möglichst zu beheben. Die Höhle Nummer Sieben beherbergt den bekannten astronomischen Kalender, der im Besucherzentrum originalgetreu nachgebaut wurde.
Als erste Insel verfügt Gran Canaria über ein Hilfsmittel, an dem sich die Gemeinden orientieren können, um gezielte Maßnahmen gegen den Klimawandel vorzunehmen und auf erneuerbare Energien umzustellen. So sollen alle 21 Gemeinden einen gemeinsamen Leitfaden haben. Er wurde vom Energie-Amt der Insel entwickelt.
Die städtischen Busbetriebe Guaguas Municipales in Las Palmas werden ab Oktober 36 neue Busfahrer ausbilden. Auf die Stellen hatten sich 1.100 Personen beworben und 173 Kandidaten kamen in die Endrunde. Die 36, die es schließlich geschafft haben, werden im Oktober ihren Dienst antreten und zunächst einen Monat lang in verschiedenen Abteilungen eingearbeitet. Ab November werden sie nach und nach selbstständig ihre Schichten übernehmen. Im letzten Jahr haben die Busbetriebe fast 100 Stellen neu besetzt.
Eine bekannte Immobilienfirma mit Filialen in Las Palmas, Telde und San Bartolomé de Tirajana wurde von der Policía Local angezeigt, nachdem Polizisten mitten auf der Straße zahlreiche Daten mit vertraulichen Informationen über ihre Kunden gefunden hatten. Die Anzeige geht direkt an die spanische Datenschutz-Agentur und kann den Firmeninhaber bis zu 300.000 Euro kosten.
Das Provinzgericht in Las Palmas hat einen marokkanischen Migranten, der im Februar 2021 eine Gruppe von weiteren vier Jugendlichen anführte, zu dreieinhalb Jahren Haft verurteilt. Die damals Minderjährigen waren mit Ketten, Pfosten und Glasscherben bewaffnet. Damit richteten sie in dem Hotel, in dem sie untergebracht waren, einen Schaden in Höhe von 10.000 Euro an und verletzten einen Polizisten.
Die Hoteliers der Provinz Teneriffa, die im Verband Ashotel organisiert sind, ziehen eine positive Augustbilanz. Die Auslastung der Hotels und Ferienanlagen betrug 78 %. Das sind sogar neun Prozent mehr als zu Beginn des Sommers erwartet.
Im August wurden in Teneriffas Hauptstadt Santa Cruz 9.800 Kilogramm elektrischer und elektronischer Schrott eingesammelt. Im Vergleich zum Juli war dies ein Anstieg um 169 Prozent. Bis 50 Zentimeter große Elektronikgeräte ohne Bildschirm und LED können in den mobilen Sondermüllstationen entsorgt werden. Alle anderen müssen zu den festen Stationen in Taco und San Andrés gebracht werden. Außerdem wies die Stadt darauf hin, dass beim Kauf neuer Elektrogeräte das Unternehmen die alten kostenlos mitnehmen und entsorgen muss.
Im Eingangsbereich eines Mehrfamilienhauses im Stadtteil La Gallega beschlagnahmten Lokalpolizisten am Dienstag eine gut gepflegte Marihuana-Pflanze. „Die Pflanze ist sehr dekorativ und wem sie gehört, wissen wir nicht“, erklärten die Polizisten, die sie mitnahmen.
Wegen mehrerer unvorhergesehener Ereignisse wird das neue Wassersportzentrum, das derzeit in Puerto de la Cruz gebaut wird, etwa Mitte nächsten Jahres fertig sein. Die Kosten haben sich um gut zwei Millionen Euro auf 14 Millionen erhöht.
Das Busunternehmen TITSA setzt anlässlich der Fiesta del Socorro, die am 7./8. September in Güímar gefeiert wird, Sonderbusse ein. Sie fahren aus den umliegenden Gemeinden und von Santa Cruz außerhalb des normalen Fahrplans zur Fiesta. Genaue Infos gibt es über www.titsa.com.
Teneriffas Inselpräsident Pedro Martín geht davon aus, dass im Laufe dieses Monats die Arbeiten am markanten Hotel Taoro, dem früheren Prachtstück von Puerto de la Cruz, wieder aufgenommen werden. Es sei wichtig, dass dieses ehemalige Grand Hotel wieder neuen Glanz erhalte. Die Baulizenz sei wegen der Pandemie verlängert worden.
Der Kampf gegen das Megabauprojekt „Cuna del Alma“ in El Puertitio de Adeje geht weiter. Jetzt wandten sich die Aktivisten an die Universität von La Laguna, an Unternehmerverbände, Forschende und Studierende. Alle sollten ihre Stimme erheben, um das Projekt zu stoppen. Auf einer 440.000 Quadratmeter großen ehemaligen Finca von archäologischem und botanischem Wert soll ein Luxusprojekt mit 2.500 Übernachtungsplätzen entstehen. Aktivisten und zahlreiche Inselbewohner sagen dazu NEIN!
In La Orotava sind unmittelbar vor dem historischen Stadtkern neue Parkplätze entstanden. Auf zwei Terrassen mit einer Gesamtfläche von 5.700 Quadratmetern im Stadtteil Lercaro sind rund 170 neue Parkplätze entstanden, die ab sofort kostenlos genutzt werden können.