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Die Policia Nacional hat einen 28-jährigen Mann aus Tías festgenommen, der eine Anzeige erstattet hatte. Er hatte behauptet, ihm seien 500 Euro von seinem Konto ohne seine Zustimmung abgebucht worden. Die Ermittlungen ergaben, dass der Mann sich 500 Euro, die er bei einer Investition in eine Kryptowährung verloren hatte, auf diese Weise wiederholen wurde.
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Ab dem Wochenende bis zum Dienstag wird auf den Kanarischen Inseln die nächste Hitzewelle erwartet. Die Inselbewohner und Besucher werden gebeten, Anstrengungen in der Mittagshitze zu meiden und viel zu trinken. Besonders ältere Menschen und Kinder sind gefährdet. Die Hitzewarnung gilt für Teneriffa, Gran Canaria und La Gomera.
Mit der Hitze kommt die Waldbrandgefahr zurück. Deshalb hat die Generaldirektion für Sicherheit ab Sonntag (21. August) um 21.30 Uhr die Warnstufe Orange für die In-seln Gran Canaria, Teneriffa, El Hierro, La Gomera und La Palma herausgegeben. Die Hitze wird zunächst in den höheren Lagen zu spüren sein. Die Inselbewohner und Besu-cher werden gebeten, sich vorsichtig zu ver-halten. Das Feuermachen im Wald oder in Waldnähe sowie die Nutzung von funken-sprühenden Geräten ist verboten.
Auf den Kanarischen Inseln werden durch das Laden eines Elektroautos mehr Schadstoffe freigesetzt, als bei einem Verbrennungsmotor. Das liegt vor allem daran, dass auf dem Archipel noch nicht ausreichend er-neuerbare Energie erzeugt wird und der Strombedarf aus einem Mix aus erneuerbaren und fossilen Energiequellen gedeckt wird. Auf El Hierro, wo bereits über die Hälfte des Stroms von Erneuerbaren gespeist wird, sieht es anders aus. Dort werden die CO2-Emissionen durch E-Autos um 12,6 Pro-zent gesenkt. Schlüsselfaktoren sind also der Ausbau der erneuerbaren Energieerzeugung und der Speicherkapazitäten.
Die Gemeinde Telde startet vom 22. bis 26. August eine Futterspendenaktion für Tiere der einkommensschwachen Familien. Bereits während der Pandemie hat es solche Hilfen für Hundehalter gegeben, nun sollen so die Kosten der Inflation abgefangen werden. Interessierte können sich über die Telefonnummer 928 139 050 (Durchwahl 31508 oder 31510) oder via E-Mail an proteccionanimal@telde.es melden.
Der Carnaval Internacional de Maspalomas 2023 hat ein Motto: Mit einer Mehrheit von 52 Prozent haben sich die Karnevalisten für das Motto Ritmos Latinos (Latino-Rhythmen) entschieden. Der Karneval wird vom 9. bis 19. März gefeiert.
Der bekannte Schauspieler William Levy drehte in der vergangenen Woche für die Netflix-Serie Montecristo an verschiedenen Schauplätzen in Santa Cruz. Immer wieder versammelte sich die Fangemeinde des Schauspielers und jubelte ihm zu. Er hat sich dafür auf Instagram bei seinen Fans bedankt. Am Freitag wurde das Casino von Santa Cruz während der Dreharbeiten kurzfristig zur National Bank of Miami.
Die Anwohner des Stadtteils San Andrés protestieren am Sonntag für eine bessere Gesundheitsversorgung in ihrem Viertel. Das Gesundheitszentrum soll auch nachts und am Wochenende öffnen und ein Kinderarzt soll die ganze Woche über anwesend sein. Seit drei Monaten warten sie auf eine Verbesserung, die ihnen von der Stadt versprochen wurde.
Die Policia Nacional in La Laguna hat drei Personen im Alter zwischen 30 und 41 Jahren festgenommen, die einen Supermarkt überfallen hatten. Über die Videokamera beobachtete die Marktleiterin, wie sich ein Pärchen die Taschen mit zahlreichen Produkten füllte. Die drei sehr aggressiven Verdächtigen konnten später festgenommen werden.
In der Nacht zum Freitag gegen 2 Uhr haben die Bremsen eines in Tabaiba geparkten Autos versagt und so geriet der PKW auf der abschüssigen Straße schnell ins Rollen. Erst als er voll auf ein anderes Auto aufprallte und es unter sich begrub, kam es zum Stillstand. Es musste eine Spezialkran angefordert werden, um die Straße zu räumen.
In der Nacht zum Freitag fing eine Hütte im Barranco San Felipe, in der ein 74-jähriger Ausländer lebt, Feuer. Die Feuerwehr von La Orotava konnte den Brand löschen. Der Mann erlitt Verletzungen und wurde ins Krankenhaus Hospiten Bellevue gebracht.
Am Freitag startete das Phe-Festival in Puerto de la Cruz mit viel Spaß und Indie-Musik. Viele vergnügten sich am späten Nachmittag mit den Teilnehmern des Aqualia Water Jump, bei dem es auf Fahrrädern oder Inlinern ab ins Meer ging. Das Festival läuft noch das ganze Wochenende. Das detaillierte Programm ist über phefestival.es abrufbar.
Wegen der zu erwartenden hohen Temperaturen hat die Inselregierung Teneriffas die Schließung des Barranco de Masca angeordnet. Bei über 36 Grad Celsius sei das Risiko eines Hitzschlags oder der Erschöpfung für die Wanderer zu groß.
Im Rahmen der Operation Gibossus hat die Guardia Civil von Granadilla de Abona einen Verdächtigen festgenommen, der mutmaßlich für je drei Einbruchs- und Diebstahlsdelikte verantwortlich ist, die in San Miguel de Abona verübt wurden. Aufgrund von Zeugenaussagen geriet der Mann ins Visier. Bei der Festnahme konnte ein Teil des Diebesguts sichergestellt und den rechtmäßigen Besitzern zurückgegeben werden.
Über die Sozialabgeordnete Nieves Hernández wurden auf La Palma 400.000 Euro Entschädigung an 94 Familien verteilt, die im letzten Jahr Opfer des Waldbrands wurden. Das Feuer war am 17. August im Tal von Los Llanos und El Paso ausgebrochen.
Am Donnerstagmittag wurde im Gefängnis in Tahiche auf Lanzarote ein Häftling tot aufgefunden. Er hatte sich mit einer Konservendose selbst schwer verletzt. Der Mann wurde auf die Krankenstation gebracht, aber auch dort konnte er nicht gerettet werden.
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Laut dem Immobilienportal Idealista liegt die teuerste Straße auf den Kanarischen Inseln auf Teneriffa. Es ist die Calle Alcojora in Adeje in der Nähe des Golfplatzes Costa Adeje. Villen und Häuser kosten dort durchschnittlich 3,32 Millionen Euro. Die teuersten Straßen Spaniens befinden sich in Málaga, auf Mallorca und in Madrid.
Bis zum 25. Juli dieses Jahres sind auf den Kanarischen Inseln 11.001 Menschen verstorben. Im Vergleich zum Vorjahr ist dies ein Anstieg um 13, 64 Prozent. Damit liegen die Kanarischen Inseln spanienweit an dritter Stelle. Nur in Kantabrien und Navarra lag die Sterblichkeit noch höher. Landesweit sind über fünf Prozent mehr Menschen verstorben. Laut Statistikamt INE ist die Sterblichkeitsrate auf Teneriffa mit 15,56 Prozent am höchsten. Auf Gran Canaria liegt sie bei knapp 15 Prozent. Als einzige Provinz ging in Valencia die Sterblichkeitsrate in dieser Zeit um knapp 0,2 Prozent leicht zurück. Die meisten Menschen sterben in den heißen Sommermonaten.