Cookies helfen uns bei der Bereitstellung unserer Website. Durch die Nutzung der Website erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies setzen. Hinweis: Sie können diese Box für verschiedene Informationen verwenden und einstellen ob sie wieder geöffnet werden kann.
Die Policia Nacional hat elf Männer und drei Frauen im Alter zwischen 22 und 42 Jahren festgenommen, die am 26. Juli an einer Schlägerei auf der Avenida Los Majuelos in La Laguna beteiligt waren. Begonnen hatte der Streit zwischen zwei Personen und er endete in einer Massenschlägerei, bei der die Beteiligten mit Macheten, Holzpfosten, und Schlagringen aufeinander losgingen.
Das Festival de la Canción del Atlántico hat 1966 und 1971 die besten der nationalen Show-Elite nach Puerto de la Cruz gebracht. Dieses Festival soll nun wie in Form des Festivals von Benidorm wieder auferstehen. Puerto de la Cruz will kulturell im Rampenlicht stehen. Verhandlungen in Verbindung mit dem spanischen Fernsehen laufen bereits.
Am Sonntag nehmen 130 Athleten am zweiten Aquathlon von Santiago del Teide teil. Der Startschuss fällt im 10 Uhr an der Playa de la Arena. Dann müssen die Sportler zunächst zweieinhalb Kilometer laufen, einen Kilometer im offenen Meer schwimmen und dann noch einmal zweieinhalb Kilometer laufen. Wer anfeuern will, ist herzlich willkommen.
Mit dem Schrecken sind am Freitag ein Vierjähriger und seine Eltern davongekommen. Der Junge wäre im Pool eines Hotels in der Avenida de los Océanos fast ertrunken. Rettungsschwimmer brachten ihn gerade noch rechtzeitig aus dem Wasser und leisteten Erste Hilfe. Der Junge wurde ins Krankenhaus Hospiten Sur in Los Cristianos gebracht.
Die Glücksgöttin Fortuna hat am Donnerstag einen Lottospieler aus Arrecife glücklich gemacht. Das Glückslos 49221 hat gewonnen. Ausgeschüttet wurden 300.000 Euro für die Serie und 30.000 für jedes Los.
Am 29. Juli gerieten sechs Personen vor der Küste von Callao Salvaje in Seenot. Zwei von ihnen wurden per Hubschrauber gerettet. (Radio Europa berichtete). Der 29-jährige Walise Nicolás Desmond aus Cardiff hatte schon einen Herzstillstand erlitten und konnte trotz Technik nicht ins Leben zurückgeholt werden. Er starb einen Tag vor seinem Geburtstag, den er auf Teneriffa feiern wollte. Seine Familie hat nun einen Spendenfond ins Leben gerufen, um den Leichnam nach Hause holen zu können.
Als Anfang der Woche die Karnevalskönigin in Los Llanos de Aridane gewählt werden sollte, kam es zu einem Eklat zwischen der Kandidatin aus San Andrés y Sauces, Carolina Medina, und dem Designer ihres Kostüms, Yosué Riverol. „Ich kann dich nicht leiden und ich werde dich nicht präsentieren“, hat er gesagt und sich das Kostüm kurzerhand selbst angezogen. Für die junge Frau zerbrach in diesem Moment ein großer Traum. Die Gemeinde fordert von dem Designer nun 2.500 Euro zurück, die sie ausgegeben hat, um Carolina zu promoten.
Am Freitag wurde an der Playa Tapahuga in San Sebastián de la Gomera der leblose Körper eines Mannes im Atlantik entdeckt. Der Mann wurde von der Crew eines Hubschraubers geborgen. Die Rettungsdienste am Strand konnten nur noch den Tod des Mannes feststellen. Einzelheiten zur Identität des Ertrunkenen waren bei Redaktionsschluss noch nicht bekannt. SV-AR
Auf einer Finca in Hermigua wurde eine 56-jährige Deutsche festgenommen, die in zwei Anbauten 2,5 Kilogramm verkaufsfertiges Marihuana und 10,6 Kilogramm Marihuana in verschiedenen Trockenstufen gelagert hatte. Außerdem wurden 56 Pflanzen in verschiedenen Wachstumsstufen beschlagnahmt. Zwei weitere Personen, die in den Anbau verstrickt sind, sind derzeit untergetaucht.
Die kanarische Regierung hat eine internationale Werbekampagne gestartet, um gezielt digitale Nomaden anzusprechen. Gerade in der kalten Jahreszeit mit den hohen Energiekosten sind die Kanarischen Inseln das ideale Reiseziel für Menschen, die überall auf der Welt arbeiten können. Seit Januar leben auf den Inseln bereits 35.400 digitale No-maden als Langzeittouristen. In diesem Win-ter mit hohen Heizkosten ist das Überwintern auf dem Archipel die perfekte Lösung.
Wer mit einer Qualle in Berührung kommt, kann den brennenden Schmerz durch Süßwasser, Urin oder Sand lindern. Das sind gängige Tipps aus dem Volksmund, die allerdings falsch sind. „Viel besser ist es, die Stelle mit einer Kochsalzlösung oder Meerwasser zu reinigen und dann 15 Minuten kühlen. Dabei sollte der Eiswürfel nicht direkt auf die betroffene Stelle gelegt werden, sondern über ein Tuch“, meint die Kinderärztin Sonia Pérez Valle. Die Stiche sind zwar schmerzhaft und verursachen Rötungen, aber gefährlich sind sie in den meisten Fällen nicht.
Wie jeden Donnerstag wurde auch in dieser Woche die aktuelle Corona-Situation neu eingestuft. In dieser Woche kam Bewegung in die Sache. Gran Canaria konnte auf die Warnstufe Zwei gesenkt werden und teilt sich diesen Status nun mit El Hierro und Teneriffa. La Palma sank wieder auf die Warnstufe Eins, auf der sich auch alle anderen Inseln befinden.
Vor 19 Jahren hat es das bisher einzige kanarische Modeunternehmen auf die Mercedes Benz Fashion Week in Madrid geschafft. Das soll sich nun ändern. Denn in diesem Jahr ist die Designerin Aurelia Gil eingeladen, ihre Kollektion „3 6 5“ vorzustellen. Es handelt sich um eine nachhaltige Kollektion, in der kanarische Stickereien und Bananenfasern mitverarbeitet wurden. Die Modemesse wird vom 14. bis 18. September in Madrid gefeiert.
Die Aktivisten von zwei lokalen Umweltverbänden (Biodiversidad Canaria und Tinerfeña de Amigos de la Naturaleza) fordern, dass die Seilbahn zum Teide-Gipfel abgebaut werden soll. Außerdem soll das Mufflon (Wildziege) innerhalb der nächsten drei Jahre ausgerottet werden und sportliche Wettkämpfe sollten nur mit maximal 50 Teilnehmern genehmigt werden. Sogar die Bienen sollen verboten werden, weil sie nicht zwischen invasiven und einheimischen Arten unterscheiden und deshalb zur Vermehrung unerwünschter Arten beitragen. Ob diese Pläne auf viel Gegenliebe stoßen, ist zu bezweifeln.
Trotz einer leicht gestiegenen Zahl der Arbeitslosen sind in Santa Cruz im Juli weniger als 21.000 Menschen ohne Arbeit. Das ist der dritte Monat in Folge, an dem diese magische Grenze unterschritten wird. „Seit etwa November letzten Jahres bewegt sich die Arbeitslosenzahl in etwa auf dem Niveau von 2009. Das heißt, wir haben eines der besten Ergebnisse seit 13 Jahren. Zurückzuführen ist das vor allem auf die Wiederbelebung des Tourismus“, erklärte Bürgermeister José Manuel Bermúdez. Nach dem Teide ist die Stadt Santa Cruz der zweite Ort, der von den meisten Urlaubern besucht wird.
In der vergangenen Woche wurde die 34-jährige Abigail in Santa Cruz an ihrem Arbeitsplatz von ihrem ehemaligen Lebensgefährten getötet. Beide Familien trauern. Opfer sind nun auch ihre beiden Hunde, die ihr alles bedeuteten. Die Familien können die Hunde nicht aufnehmen. Deshalb sucht die Tierschutzorganisation Brigada de Rescate Animal Orion nun ein neues Rudel für die beiden Hunde. Ideal wäre, wenn sie zusammenbleiben dürften.
Diese Frage stellte Saúl Hernández in den sozialen Medien. Er sucht die Person, die in der Nacht vom 28. auf den 29. Juli in einer Discothek am Palmetum ein Glas in die Luft geworfen hat. Das Glas landete auf dem Kopf einer Freundin und verletzte sie an der Stirn. Die junge Frau musste in der Notaufnahme geklammert werden. Die Freunde wollen nun wissen, wer das Glas geworfen hat, um Anzeige zu erstatten. Zuvor hatte es offenbar schon einmal einen ähnlichen Fall im selben Lokal gegeben.
Dank der guten Zusammenarbeit von Guardia Civil und Policia Nacional konnte im Stadtteil Los Majuelos in La Laguna ein mutmaßlicher Dealer festgenommen werden. Er hatte in einer Lagerhalle mehrere frisch gelieferte Bündel mit 460 Kilogramm Haschisch versteckt. Außerdem wurden ein Kilogramm Kokain und 6.500 Euro in bar beschlagnahmt.
In San Juan de la Rambla haben 31 Arbeitslose an einem Fortbildungsprogramm teilgenommen. Davon wurden nun 19 von der Gemeinde angestellt. Die übrigen zwölf stehen auf der Reserveliste.
An der Befragung der Einwohner von Icod de los Vinos haben sich 1.080 Bürger beteiligt. Sie sprachen sich dafür aus, dass der Strand Playa de San Marcos mit natürlichem Sand aufgefüllt werden sollte und nicht mit Sand aus dem Kieswerk, wie die Küstenbehörde vorgeschlagen hatte. Vor dem Strand liegen rund 41.000 Kubikmeter Sand auf dem Meeresboden. Dieser soll gehoben werden. Dazu braucht es aber ein Umweltgutachten. Die Befragten sind bereit, wie auch Bürgermeister Francis González, dieses Gutachten abzuwarten. Das Auffüllen des Sandes findet ohnehin erst im 13. Monat der Strandsanierung statt. Es bliebe also genügend Zeit.