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Seit 2018 ermittelt die Guardia Civil von Santa Cruz de Tenerife in Zusammenarbeit mit Europol und Kollegen aus Kroatien, Italien, Montenegro, Niederlande, Portugal, Serbien und Slowenien gegen eine Organisation aus dem Balkan, die große Mengen Kokain aus Südamerika nach Europa schmuggelt. Die Ermittlungen haben nun zur Festnahme von 29 Personen geführt. In Montenegro, Italien, Serbien und Slowenien wurden 37 Häuser und Wohnungen durchsucht. Dabei wurden 6,1 Tonnen Kokain, eine große Menge Bargeld, mehrere Boote und Autos sowie eine Waffe mit Munition sichergestellt.
Im Juli hat der Hotel- und Ferienverband der Provinz Teneriffa eine durchschnittliche Belegung von 81 Prozent erreicht. Das sind fünf Prozent mehr als noch Anfang des Sommers erwartet wurden. Die höchste Belegung konnte La Palma mit fast 87 Prozent vorweisen. Allerdings muss dabei berücksichtigt werden, dass die Bettenkapazität auf La Palma durch den Ausfall des Tourismusgebiets Puerto Naos reduziert ist. Dort sind die Gaskonzentrationen nach dem Vulkanausbruch immer noch zu hoch. Auf Teneriffa waren die Anlagen im Süden zu fast 85 Prozent ausgebucht, im Norden zu 69 Prozent und in den Metropolen Santa Cruz und La Laguna zu über 64 Prozent.
Der Bürgermeister von Santa Cruz, José Manuel Bermúdez, hat bis 2026 eine Investition von 8,5 Millionen Euro in den Palmengarten Palmetum und in das Meeresschwimmbad Parque Marítimo angekündigt. Am Eingang des Palmetums soll ein Restaurant entstehen. Außerdem sollen mehr Aussichtspunkte, eine Vogelbeobachtungsstelle und weitere Arten in den Park integriert werden. Die Meeresschwimmbäder profitieren durch die Installation einer Photovoltaikanlage, die den Betrieb autark machen sollen.
In der Wildtierauffangstation La Tahonilla in La Laguna erholte sich eine Schleiereule, die mit einer Entzündung der Speiseröhre abgegeben worden war. Das Tier war durch die bakterielle Infektion stark geschwächt. Dank der Fürsorge und der tiermedizinischen Behandlung hat sie sich so gut erholt, dass sie in Siete Lomos in der Gemeinde Güímar wieder ausgewildert werden konnte.
Die zweite Vizepräsidentin Teneriffas, Berta Pérez, hat kürzlich die 41 Kinder und ihre Gastfamilien empfangen, die zwei Monate lang Ferien im Frieden auf Teneriffa verbringen. Die Kinder stammen aus der Westsahara und leben im Flüchtlingslager Tinduf in Algerien. In dem Wüstenlager wird es im Sommer bis zu 50 Grad heiß.
Seit dem 16. Juli wurde die zweijährige Alena von ihrer Familie in Güímar vermisst. Inzwischen hat sich die getrenntlebende Mutter gemeldet und bestätigt, dass das Kind bei ihr in Barcelona ist. Sie hat für den 12. August ein Rückflugticket und wird das Kind an diesem Tag ordnungsgemäß an den Vater übergeben. Eine Richterin lehnte den Antrag ab, der Mutter das Sorgerecht zu entziehen. Dem Mädchen gehe es gut und es sei nicht in Gefahr. Vorsichtshalber wird nach der Rückkehr jedoch der Pass des Kindes für ungültig erklärt, damit so etwas nicht wieder geschehen kann.
Derzeit sind in Arona 6.511 Menschen arbeitslos gemeldet. Im Vergleich zum Juli 2021 ist dies ein Rückgang um über 41 Prozent. Diese erfreuliche Tendenz ist vor allem der Erholung der Tourismusbranche ge-schuldet. Im Juni wurden vor allem in der Baubranche, in Immobilienbüros, in Büros und im Bereich der Dienstleistungen neue Arbeitsplätze geschaffen.
Das Amt für Arbeit und wirtschaftliche Entwicklung (AEDL) in Granadilla de Abona, hat unter Leitung von Yanira González Subventionen für sieben europäische Projekte erhalten, die insgesamt über zehn Millionen Euro kosten. Davon werden über 7,5 Millionen Euro subventioniert. Gefördert werden unter anderem Nachhaltigkeitsprojekte, der Bauernmarkt, lokale Geschäfte und die Verschönerung öffentlicher Flächen.
Fast acht Monate nach dem Vulkanausbruch gibt es am Krater des neuen Vulkans auf La Palma Punkte, an denen das Magma noch immer bis zu tausend Grad heiß ist. An einigen Stellen ist diese in geringer Tiefe mit bloßem Auge zu sehen.
Am Samstag wurde im Nordwesten der Insel La Palma an der Playa de la Veta in Tijarafe der stark verweste Kadaver eines Wals angeschwemmt. Die Seenotrettung wurde aktiviert, um das Tier schnellstmöglich vom Strand zu entfernen.
...Das sagte sich der Sportabgeordnete Fernando Estupiñán, als die von der Inselregierung versprochenen Bagger ausblieben, um die Rennstrecke Circuito de los Alares vorzubereiten, auf dem am Sonntag ein solidarisches Rennen ausgetragen werden sollte. Deshalb hat die Gemeinde einfach eigene Bagger geschickt und im Eilverfahren einen Zacken zugelegt, damit die Piste rechtzeitig fertig wurde und das Rennen gefahren werden konnte.
Auf den Kanarischen Inseln wird es immer teurer, sich Wohneigentum zu kaufen. Die Preise stiegen im letzten Jahr um rund vier Prozent. Für die Inselbewohner wird es immer schwieriger, diese hohen Preise zu bezahlen. Es kann aber auch nicht sein, dass sich nur noch reiche Ausländer die Immobilienpreise auf der Insel leisten können.
Die kanarischen Inseln haben den drittheißesten Juli seit 61 Jahren erlebt. Die Durchschnittstemperatur lag bei 23,7 Grad und lag damit 1,6 Grad über dem Normalwert. Besonders die Hitzewellen vom 1. bis 5. Juli sowie vom 15. bis 18. Juli haben die Durchschnittswerte gehoben. Gleichzeitig war der Juli mit zwei Litern Regenwasser pro Quadratmeter ungewöhnlich feucht.
Noch bis zum 12. August können Besitzer von Fincas und Grundstücken in brandgefährlichen Randgebieten eine Unterstützung beantragen, um die Grundstücke zu säubern. Ausgezahlt werden mindestens 10.000 und höchstens 30.000 Euro. Es können sich auch mehrere Besitzer kleinerer Grundstücke zusammentun und gemeinsam die Subvention beantragen. Mehr Informationen und Anmeldung sind über den Link https://cutt.ly/UZPgf7p möglich, der auf der Webseite von Radio Europa abrufbar ist.
Generell gilt, dass man einen Sonnenbrand eigentlich vermeiden sollte, indem ausreichend Sonnenschutz aufgetragen und die stärkste Mittagshitze gemieden wird. Ist es dann doch passiert, gibt es einige natürliche Helfer, die den Sonnenbrand lindern. So kann man betroffene Stellen mit Zitronensaft, Aloe Vera, Papaya-Püree, Joghurt oder Haferflocken, die mit Zitronensaft verrührt wurden, behandeln. Den Haferbrei lässt man rund 20 Minuten einwirken. Irgendeines dieser Hausmittel sollte in jedem Kühlschrank zu finden sein.
Auf Teneriffa und Gran Canaria sind in dieser Woche 203 Impfdosen gegen Affenpocken angekommen. Sie werden in erster Li-nie an Menschen verabreicht, die Medikamente gegen HIV einnehmen und an Personen, die in engem Kontakt mit einem Infizierten waren. Die Impfung kann bis zu drei Tage nach dem Kontakt verabreicht werden, um einen Ausbruch der Krankheit zu verhindern. Der Impfstoff wird unter die Haut gespritzt. SV-AR
Am 31. Juli brach ein 63-jähriger Mann in ein Haus in Santa María de Guía ein, in dem ein älteres Ehepaar und ihre zweijährige Enkelin im ersten Stock schliefen. Der 79-jährige Großvater überraschte den Einbrecher und wurde von ihm leicht verletzt. Der Ertappte flüchtete. Inzwischen konnte er identifiziert und festgenommen werden. Das Diebesgut hat er zum Teil unterwegs weggeworfen und es wurde den rechtmäßigen Besitzern zurückgegeben. Der Rest des Diebesguts wurde bei der Festnahme sichergestellt.
Am Freitagmorgen um 7.40 Uhr ereignete sich in der Calle Virgen ein Unfall zwischen zwei Elektrorollerfahrern. Dabei wurde ein 17-Jähriger schwer am Kopf verletzt und ein 20-Jähriger erlitt ebenfalls Verletzungen. Beide wurden ins Universitätskrankenhaus in Las Palmas eingeliefert.
Die Inselregierung von Teneriffa hat am Freitagmittag um zwölf Uhr die Beschränkungen in den Waldgebieten aufgehoben. Die Waldwege und Freizeitplätze können im Rahmen der normalen Regelungen genutzt werden. Ungeachtet dessen bittet Inselpräsident Pedro Martín die Bewohner und Besucher, sich vorsichtig zu verhalten. Bei dem letzten Waldbrand in Los Realejos wurden rund 2.700 Hektar Wald zerstört und es wird eine ganze Weile dauern, bis sich die Natur davon erholt hat.
Im Stadtteil La Gallega Vieja in Santa Cruz leben Ratten, die so groß sind wie Katzen. Die Anwohner beklagen, dass die Nager nachts die Straßen bevölkern. Sie fordern die Stadt auf, endlich gegen die Plage vorzugehen.