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In den letzten vier Tagen haben sich 2.027 Personen über 60 Jahren mit dem Coronavirus infiziert. In diesem Zeitraum sind 16 Personen an dem Virus gestorben. Die Patienten im Alter zwischen 60 und 96 Jahren hatten alle Vorerkrankungen. Derzeit liegen auf den Kanarischen Inseln 477 Corona-Patienten im Krankenhaus, davon 23 auf einer Intensivstation.
Das neue staatliche Wissenschaftsgesetz wird voraussichtlich am 20. Juli verabschiedet. Es sieht vor, dass die kanarischen Universitäten ihre Forschungskapazitäten von derzeit 60 Wissenschaftlern auf 150 erhöhen können. Das sind wichtige Schritte für eine vielfältigere Wirtschaft. Schon jetzt werden auf dem Archipel Chips und Häuser gebaut, die aus 3D-Druckern kommen. Das Budget für die kanarische Wissenschaft wurde von 60 auf 111 Millionen erhöht.
Die spanische Lebensmittelagentur, AESAN, warnt vor dem Verzehr der Vanille-Eiscreme der Marke Häagen-Dazs. Das Eis in einer 460 Milliliter-Packung könnte mit Ethylenoxid verunreinigt sein. Betroffen sind mehrere Lote-Nummern mit einem Verfallsdatum zwischen dem 15. Juli 2022 und dem 16. Mai 2023. Die Nummern lauten: 4146758, 4156565, 4157457, 4163546, 4169920, 4172653, 4167054, 4222694, 4240220, 4246885, 4284604 und 4287990.
Eine Streife der Policia Local entdeckte bei ihren Rundgängen einen Hund, der an einer kurzen Kette angebunden war und sich kaum bewegen konnte. Vor der Hitze konnte er sich nur schützen, indem er sich unter einem Brett in ein Loch legte. Auch Futter und Wasser gab es nicht. Die Polizisten erstatteten Anzeige gegen den Halter und beschlagnahmten das Tier.
Die europäische Medikamentenagentur EMA rät Menschen ab 60 Jahren und chronisch Kranke bereits jetzt mit der vierten Corona-Impfung zu schützen und im Herbst die Fünfte zu verabreichen, um schwerwiegende Verläufe zu verhindern.
In der Dienstagsziehung bei Euromillones blieb die höchste Gewinnklasse erneut unbesetzt. Im Jackpot sind nun 230 Millionen Euro. Aber fünf Richtige hatte je ein Spieler*in aus Las Palmas auf Gran Canaria und aus Guía de Isora auf Teneriffa.
Am Dienstagmorgen zwischen 5 und 9 Uhr wurde im Teidemassiv ein Bebenschwarm mit 350 leichten Erdstößen registriert. Bis 12.30 Uhr waren es bereits 630. Alle Beben waren von geringer Stärke und in einer Tiefe von neun bis zwölf Kilometern. Die Vulkanologen des kanarischen Instituts INVOLCAN sehen keinen Grund zur Beunruhigung. Vermutlich wurden sie durch die Bewegung von Dampf, Gas oder Wasser innerhalb des hydrothermalen Systems des Teide verursacht.
Auch die Gemeinde San Bartolomé de Tirajana hat mit der Entsorgung von Schrottautos begonnen. Nach Einschätzung der Bürgermeisterin Conchi Narváez, sind im Gemeindegebiet rund 300 solcher Autowracks verteilt. Das ist nicht nur unschön, sondern auch eine mögliche Umweltgefahr. In Zusammenarbeit mit der Policia Local wird aufgeräumt.
Die Inselregierung von Teneriffa fördert die Instandsetzung von 819 Wohnungen in den beiden Metropolen Santa Cruz und La Laguna. Damit soll sichergestellt werden, dass einkommensschwache Hausbesitzer nötige Reparaturarbeiten vornehmen können, die für die Sicherheit und die Hygiene notwendig sind.
Beim Leichtathletik-Treffen am vergangenen Wochenende in Santander wurde die kanarische Athletin Emma García von Tenerife CajaCanarias spanische Vizemeisterin im Diskuswerfen U23. Sie warf die Scheibe 44,84 Meter weit und unterlag damit nur Natalia Sainz aus Valencia.
Am Dienstagabend gelang es den Einsatzkräften ein Feuer zu löschen, das in La Esperanza ausgebrochen war. Es drohte auf ein Haus überzuspringen. Dank der Feuerwehr konnte das verhindert werden. Etwa 100 Quadratmeter Buschwerk verbrannten. Die Feuerwehr bittet alle Inselbewohner und Besucher um äußerste Vorsicht, insbesondere in Waldnähe.
Nach drei Jahren Pandemie wurde am Dienstag in Puerto de la Cruz die Virgen del Carmen wieder besonders groß gefeiert. Über 20.000 Menschen empfingen die Madonna am Hafen. Mit Rufen wie „No pasa nada, la virgen está embarcada“ (Es passiert nichts, die Jungfrau ist auf dem Boot) und der feierlichen Hymne wurde sie auf das Boot „Nuevo San Ramón“ gebracht und aufs Meer gefahren. Von den Balkonen wurden während der Prozession Blütenblätter auf die Madonna gestreut und traditionelle Lieder angestimmt. In Puerto de la Cruz wird die Schutzpatronin der Seeleute hoch verehrt.
Bei einer Routinekontrolle fielen Polizisten der Guardia Civil die Insassen eines Autos auf, die besonders nervös waren. Wie sich herausstellte, hatten sie im Kofferraum ein Kilogramm Haschischpollen versteckt. Die beiden Verdächtigen sind 27 und 38 Jahre alt. Sie wurden wegen mutmaßlichen Drogenhandels festgenommen.
Auf der Autobahn TF-1 auf der Höhe von Fañabé wurde ein Autofahrer von einem anderen Verkehrsteilnehmer gefilmt, als er ein Kind im Kofferraum transportierte. Daneben saß vermutlich auch noch ein Hund. Das Video ging in den sozialen Medien viral. Die Nutzer forderten die Polizei auf, gegen diesen Fahrer Ermittlungen einzuleiten.
Am Montagabend stießen in der Calle Hilario zwei PKWs zusammen. Dabei wurde eine 21-jährige Frau mit einer schweren Kopfverletzung im Auto eingeklemmt. Sie wurde von der Feuerwehr befreit und schwerverletzt ins Universitätskrankenhaus nach Santa Cruz gebracht. Auch eine 24-Jährige wurde verletzt ins Krankenhaus Quirón Salud in Adeje eingeliefert. Ein 16-Jähriger konnte am Unfallort versorgt werden.
Der Präsident der Kanarischen Inseln, Ángel Víctor Torres, betonte bei dem Besuch der Baustelle in Los Llanos de Aridane, wo derzeit 20 Containerhäuser aufgebaut werden, dass innerhalb eines Jahres rund 600 Wohnungen für die Opfer des Vulkanausbruchs bereitgestellt wurden. Entweder in Form von Häusern oder Wohnungen, von Mietobjekten, von Holzhäusern oder wie jetzt von Containerhäusern. Innerhalb von Rekordzeit wurden 500 Millionen Euro für die Katastrophenhilfe mobilisiert.
An einem mit Tamarisken bewachsenen Küstenstreifen in Valle Gran Rey ist am Dienstagnachmittag ein Feuer ausgebrochen. Es gab eine starke Rauchentwicklung. Während der Löscharbeiten wurde dabei der Leichnam eines Menschen gefunden. Die Identität der Person war bei Redaktionsschluss noch nicht bekannt. Die Guardia Civil hat die Ermittlungen aufgenommen.
Über Videos auf sozialen Netzwerken wurde kürzlich bekannt, dass am 23. April zwei italienische Urlauber am helllichten Tag und völlig unbemerkt in das Tierreservat Oasis Park eingedrungen sind. Sie haben die Tiere bedrängt und vor allem einen indischen Hutaffen misshandelt. Das Tier stammt aus illegalem Handel und ist traumatisiert. Die Geschäftsleitung des Oasis Parks erstattete Anzeige.
Die spanische Regierung hat angekündigt, dass die zweite Hitzewelle des Jahres den Strompreis voraussichtlich weiter steigen lässt. Das liegt vor allem daran, dass der Stromverbrauch durch Klima- und Kühlgeräte steigt und die Windräder weniger Strom produzieren.
Rund 35.000 digitale Bilder von dem Musikarchiv der Kathedrale in Las Palmas sollen diesen Kunstschatz erhalten. Über tausend Partituren aus dem 17. bis 19. Jahrhundert wurden digital erfasst. In einem nächsten Schritt sollen die Musikstücke nun öffentlich zugänglich gemacht werden.