Tagesaktuelle Meldungen vom Insel Magazin

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Immer noch das Schlusslicht auf der Lohnskala

Auch 2021 waren die Kanarischen Inseln wieder einmal die Provinz mit den niedrigsten Löhnen. Während der spanische Landesdurchschnitt bei einem Einkommen von 1.751 Euro liegt, erhalten die kanarischen Mitarbeiter gerade einmal 1.416 Euro Brutto. Die besten Gehälter werden in der Hauptstadt Madrid bezahlt. Dort erhalten die Mitarbeiter durchschnittlich 2.077 Euro im Monat. Angestellte, die für größere Unterneh-men arbeiten, haben in der Regel höhere Löhne als diejenigen, die in kleinen Betrieben beschäftigt sind.

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Zwei Fliegen mit einer Klappe

Die Arbeiten zum neuen Busbahnhof MetroGuagua nutzt die Stadt Santa Cruz, um auf einer Länge von fast sechs Kilometern das Wasser- und Abwasserversorgungsnetz, die Stromleitungen und die Regendrainagen zu erneuern. Davon profitieren rund 54.000 Anwohner am Hafen, im Stadtteil La Isleta und einem Teil des Stadtteils Guanarteme. In die Maßnahme werden über 746.000 Euro investiert.

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Heißes Wochenende auf den Kanarischen Inseln

Am Wochenende ächzten die kanarischen Anwohner über die hohen Temperaturen, die vor allem im Süden und in den mittleren Höhenlagen von Gran Canaria an die 40-Grad-Marke reichten. Ab Montagnacht werden die hochsommerlichen Temperaturen nachlassen und vor allem im Norden wird die berühmte graue Wolkendecke, die panza del burro, zurückkommen. SV-AR

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Lidl kündigt Lohnerhöhungen an

Die Supermarktkette Lidl hat die Lohnverhandlungen mit der Mitarbeitervertretung erfolgreich abgeschlossen. Noch in diesem Jahr soll es eine Lohnerhöhung um sieben Prozent geben. Bis 2025 soll das Einkommen stufenweise um 16,5 Prozent angehoben werden. Außerdem hat Lidl angekündigt, dass die Inflation berücksichtigt werde und die nun vereinbarten Erhöhungsstufen gegebenenfalls angepasst würden. Auch wurde die Arbeitswoche auf maximal fünf Tage festgelegt und an den Fest- und Feiertagen soll möglichst freiwillig und mit Zuschlag gearbeitet werden. Für Mütter wurde das Recht auf eine Arbeitszeitverkürzung bei einer Versorgung von Kindern bis 14 Jahren vereinbart. Bisher galt das nur für Kinder bis zwölf Jahren.

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Inselregierung fördert den Zivilschutz

Die Inselregierung bildet über 600 Personen im Zivilschutz aus. In Zusammenarbeit mit dem Roten Kreuz werden insgesamt neun Kurse gehalten, in denen die freiwilligen Helfer unter anderem Grundkenntnisse in Erster Hilfe und den Umgang mit Gefahrensituationen lernen.

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Blut spenden nicht vergessen!

Trotz der Sommerferienlaune bittet die kanarische Blutbank darum, dass sich Blutspender melden. Die mobilen Stationen sind in dieser Woche in Puerto del Rosario auf Fuerteventura, in Gáldar, Santa Brígida, Santa Lucía und Telde auf Gran Canaria sowie in La Orotava, Adeje und Tegueste auf Teneriffa.

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Ratten in der Hauptstadt

Die Bewohner der Hauptstadt Santa Cruz klagen über Ratten, besonders in der Nähe der bekannten Ramblas. Am Samstagabend drehte ein Anwohner ein Video, auf dem zu sehen ist, wie die Nager einen Baum erklimmen. In den frühen Morgenstunden sieht man sie auf der Straße nach Essensresten suchen. An den Menschen scheinen sie sich nicht zu stören – umgekehrt allerdings schon. Nach Bekämpfungsarbeiten vor zwei Jahren ist die Lage nach Ansicht der Anwohner noch schlimmer geworden.

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Romería in der Sonntagshitze

Am Sonntag wurde in La Laguna die Romería de San Benito Abad gefeiert. Über 15.000 Menschen füllten die Straßen. Trotz der Hitze wurde in den Trachten gesungen und getanzt. Nach zwei Jahren Pandemie war den Menschen die Freude an ihrer Romeria ins Gesicht geschrieben.

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Fit für den Arbeitsmarkt

Der Bürgermeister von Puerto de la Cruz, Marco González, will weiterhin mit dem Roten Kreuz zusammen arbeiten. Im Rahmen des Programms Cruz Roja Responde werden arbeitslose Personen in einem 150-stündigen Basiskurs auf einen Arbeitsplatz in einem Restaurant oder einer Bar vorbereitet.

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Wandbild für kulturelle Vielfalt

An der Schule Punta Larga in Candelaria hat der Künstler Adán Pérez Farrais ein Kunstwerk für kulturelle Vielfalt geschaffen. Es soll die Schüler*innen zu Freiheit, gegenseitigem Respekt und einer Wertschätzung der kulturellen Vielfalt mahnen.

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Sommerkampagne gegen Phishing

Das Verbraucherschutzamt in La Orotava geht im Juli mit der neuen Aufklärungskampagne „Este verano no solo te cuides del sol“ (in diesem Sommer schützt du dich nicht nur vor der Sonne) auf die Straße. Sie will damit auf Phishing-Attacken der unterschiedlichsten Art aufmerksam machen, die nur dazu dienen die persönlichen Daten abzugreifen und zu missbrauchen.

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Hotel Gran Tinerfe wird 50

Vor 50 Jahren wurde in Playa de las Américas das erste Vier-Sterne-Hotel – das Gran Tinerfe – eröffnet. Damit wurde der Startschuss für die touristische Entwicklung im Süden der Insel begonnen. Initiatoren war die katalanische Familie Puig. Sie gewann den Unternehmer Cándido Luis García Sanjuán, der im Norden schon seit den 60erJahren Gäste in seinem Hotel Tenerife Playa empfing, für die Idee, das erste Hotel im Süden zu bauen. Eine Geschichte, die zur Erfolgsgeschichte wurde.

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Playa Honda hat öffentliche Toiletten

An der Playa Honda, die vor allem bei Surfern beliebt ist, gibt es jetzt auch öffentliche Toiletten, Duschen und einen Holzlaufsteg. Außerdem sorgen ab sofort zwei Rettungsschwimmer das ganze Jahr über für die Sicherheit der Strandbesucher.

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Alte Autos werden abgeschleppt

Die für Sicherheit zuständige Stadträtin, María Candelaria Rodríguez González, hat angekündigt, dass in Zusammenarbeit mit der Policia Local Schrottautos abgeschleppt werden. Die Initiative läuft vom 1. August bis 30. November. Zwei solcher Ab-schleppaktionen hat es schon gegeben, da-bei wurden mehrere hundert Autos entsorgt. Einwohner mit alten Autos können sich frei-willig melden, um diese entsorgen zu lassen. Je mehr die Fahrzeuge in der Landschaft verrotten, umso gefährlicher können sie für die Umwelt sein.

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Polizisten retteten Baby vor dem Ersticken

Zwei Polizisten der Guardia Civil wurden am Wochenende in ein Hotel gerufen, wo sich ein zehn Monate altes Baby an einem Medikament, das ihm die Mutter verabreicht hatte, verschluckt hatte und nicht mehr atmete. Die Polizisten wandten den Heimlich-Griff an und retteten so dem Kleinkind das Leben.

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Kitesurfer-Unfall vor dem Inselfelsen

Etwa eine Meile vom Inselfelsen Islote de Lobos entfernt, verunglückte am Sonntag ein Kitesurfer. Aufgrund seiner Schulterverletzung war es unmöglich, ihn an Bord eines Boots zu bringen. Ein Rettungshubschrauber rückte aus und flog den Mann ins Inselkrankenhaus auf Fuerteventura.

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Im Atlantik ertrunken

Ein 35-jähriger Mann wurde am Sonntagabend gegen 18.30 Uhr auf der Höhe der Avenida de las Playas in Tías aus dem Atlantik geborgen. Der Mann hatte einen Herzstillstand erlitten. Der Rettungsdienst versuchte mit fortgeschrittener Wiederbelebungstechnik den Mann zurückzuholen – leider vergeblich.

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Belastbarkeits-Test für die Wanderwege

Die Umweltschutzbeauftragte von La Palma, María Rodríguez, hat eine Studie in Auftrag gegeben, die überprüfen soll, wie viele Besucher die beliebtesten Wanderwege der Insel täglich aushalten können. Die Studie wird von der Stiftung der autonomen Universität in Madrid übernommen, die bereits viel Erfahrung auf diesem Gebiet hat.

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Brand im Valle Gran Rey

Am Sonntagmittag gegen 14 Uhr brach auf einem Grundstück mit Buschwerk ein Feuer aus. Glücklicherweise konnte die Feuerwehr schnell löschen und es waren nur rund 50 Quadratmeter betroffen. Der Gemeinderat, Héctor Cabrera, bat die Inselbewohner und Besucher um äußerste Vorsicht und erinnerte daran, dass alle Geräte, die Funkenflug erzeugen könnten, in Naturnähe nicht benutzt werden dürfen. Die Nutzung der Grillplätze im Wald ist verboten.

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Künstler für La Palma

Die Kirche von Pfarrer Alberto Hernández in Todoque hat der Vulkan verschüttet. Trotzdem ist er für die Gläubigen aus den Ortsteilen Las Manchas, Puerto Naos und La Laguna ein Ansprechpartner. Santi González Arbelo aus Teneriffa hat ihm kürzlich das Bildnis des Gekreuzigten von La Laguna sowie rund zwei Dutzend Spendendosen aus Los Realejos, La Laguna und Icod de los Vinos übergeben.

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