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Die Guardia Civil hat im Rahmen der Operation „Cablecito“ zwei Männer im Alter von 26 und 21 Jahren festgenommen. Sie gaben sich als Börsenmakler eines renommierten amerikanischen Unternehmens aus und entlockten ihren Opfern ihre Ersparnisse mit dem Versprechen einer hohen Rendite. So haben sie fast eine Million Euro ergaunert.
Tanz, Akrobatik und ein buntes Treiben füllten am Freitag die Plaza de San Gregorio in Telde. Es war das zweite Fest, das der LGTBIQ-Gemeinde gewidmet war, um diese Menschen in unserer Gesellschaft sichtbar zu machen. Der Gleichstellungsbeauftragte Jonay López betonte, dass keiner wegschauen dürfe, wenn er oder sie homophobe Angriffe beobachte. Er forderte Toleranz und Respekt für alle.
Nachdem die Wasserqualität an der Playa de la Garita nach neuen Analysen wieder optimal ist, wurde der Strand vor dem Wochenende zum Baden freigegeben. Der Strand war am 29. Juni wegen Coli-und anderer Bakterien geschlossen worden.
Am Freitag hat die Bohrinsel „West Carina“ im Hafen von Santa Cruz abgelegt und Kurs auf Brasilien genommen. Die Plattform gehört dem multinationalen Konzern Seadrill. Sie lag seit Februar 2022 im Hafen von Santa Cruz und wurde in der Werft Tenerife Shipyards generalüberholt. Die Schwesterinsel „West Jupiter“ ist als Nächstes an der Reihe. Die Reparaturarbeiten sind mit vier Millionen Euro veranschlagt.
Der Präsident der Kanarischen Inseln, Ángel Víctor Torres, wehrt sich gegen den Vorwurf des Bürgermeisters von Santa Cruz, José Manuel Bermúdez, dass dieser die Stadt vernachlässige. Vielmehr sei in seiner Amtszeit die Blockade der Playa de Valleseco aufgehoben worden. Es wurde mit dem Abbau der Raffinerie und der Verbesserung der Autobahn TF-1 begonnen und es seien Wohnungsbauprojekte auf den Weg gebracht worden. Gerade angesichts der Kandidatur für die Europäische Tourismus-Agentur warnte er Bermúdez vor Insularismus – der Blick sollte nicht auf einzelne Inseln gerichtet sein, sondern auf den Archipel als Ganzes.
Am Freitagmorgen gegen 6.30 Uhr stürzte sich eine Person in der Calle Aguere in Santa Cruz vom Dach eines mehrgeschossigen Wohnhauses. Die Person, über die bei Redaktionsschluss keinen näheren Angaben bekannt waren, war auf der Stelle tot.
Die Polica Nacional hat in Santa Cruz einen Venezolaner verhaftet, der seit elf Jahren untergetaucht war. Der Verdächtige wurde von den venezolanischen Behörden per internationalem Haftbefehl gesucht. Ihm wird der Besitz von 18.000 Kilogramm Chlorwasserstoffsäure zur Last gelegt. Diese verbotene chemische Substanz wird in der Regel in Verbindung mit Drogen genutzt. Darauf steht in Venezuela eine Haftstrafe von maximal 20 Jahren.
Die Policia Nacional hat die Aggressoren identifiziert, die am 1. Juli im Parque Tinguaro in La Laguna einen Elfjährigen verletzt hatten, der mit seinem Zwillingsbruder und seinem Großvater in diesem Park war. Der Junge musste im Krankenhaus behandelt werden. Bei den beiden Angreifern handelt es sich um zwei 14-jährige Teenager. Die Jugendstaatsanwaltschaft wurde benachrichtigt.
Vor dem Wochenende wurde in Puerto de la Cruz die Festkönigin, Reina de las Grandes Fiestas del Julio, gekürt. Die Gala fand in der Anlage Costa Martiánez statt und am Ende stand María Hernández Delgado als neue Festkönigin fest.
Eigentlich gehört der Mirador de Chipeque oberhalb von La Orotava zu den schönsten Aussichtspunkten der Insel. Und dennoch klagen Wanderführer, dass sie sich schämen, Besucher dorthin zu bringen. Der Ort wird zunehmend als Treffpunkt für Partys und Randale missbraucht und entsprechende Spuren sind dort zu sehen.
Wer derzeit in Puerto de la Cruz spazieren geht, sollte die Miniaturausstellung auf der Plaza del Charco nicht verpassen. In liebevoller Detailarbeit wird die Fiesta del Carmen in Miniaturform dargestellt. Einfach entzückend!
In der Nacht zum Freitag gegen 2 Uhr wurde auf dem Weg zum Staubecken Montaña de Taco in Buenavista del Norte ein brennender Leichnam entdeckt. Die Person war bis zur Unkenntlichkeit verbrannt, sodass derzeit noch nicht feststeht, um wen es sich han-delt. Die Guardia Civil nahm die Ermittlungen auf. Es gilt als sehr wahrscheinlich, dass es sich um einen gewaltsamen Tod handelt.
Im Juni haben 69 Arbeitslose auf El Hierro einen Arbeitsvertrag erhalten. Damit sank die Zahl der Arbeitslosen um 7,77 Prozent im Vergleich zum Vormonat und um 15 Prozent im Vergleich zum Juni letzten Jahres.
Eine Gruppe von 15 Jugendlichen im Alter zwischen 15 und 18 Jahren durfte auf Kosten der Gemeinde Antiqua nach Teneriffa reisen. Reisekosten, Unterkunft, Verpflegung und Programmpunkte, wie der Besuch von Santa Cruz, dem Kletter- und dem Siam Park sowie des archäologischen Museums, übernimmt die Gemeinde. So wie Senioren auf Wochenendausflüge eingeladen werden, kann jetzt auch die Jugend verreisen und ein gutes Zusammenleben in der Gemeinschaft wird gefördert. Weitere Kurzreisen für Jugendliche sind geplant.
Angesichts der zu erwartenden hohen Temperaturen besteht am Wochenende auf Teneriffa, Gran Canaria, La Palma, La Gomera und El Hierro höchste Waldbrandgefahr. Die Alarmstufe wurde am Freitagmorgen um 10 Uhr aktiviert. Die Bevölkerung und Besucher werden gebeten in Waldnähe äußerst vorsichtig zu sein. Bitte werfen Sie keine Glasflaschen oder Zigarettenkippen weg!
Die Mitarbeitenden von Ryanair streiken weiter vom 12. bis 15. Juli, vom 18. bis 21. Juli sowie vom 25. bis 28. Juli. Davon betroffen sind vor allem die Flughäfen Madrid, Barcelona, Sevilla, Alicante, Málaga, Valen-cia, Girona, Ibiza, Palma de Mallorca und Santiago de Compostela. Hauptkritikpunkt ist, dass die irische Fluggesellschaft das spanische Arbeitsrecht zum Beispiel in Bezug auf die Urlaubstage missachtet und manche Mitarbeiter werden nur stundenweise beschäftigt und verdienen dann weniger als den Mindestlohn.
Zum ersten Mal seit Wochen steigt Teneriffa wieder auf die Warnstufe Zwei. Grund sind die steigenden Belegungszahlen in den Krankenhäusern. Damit sind Gran Canaria und Teneriffa auf Warnstufe Zwei. Alle anderen Inseln bleiben auf Stufe Eins. Aktuell werden in kanarischen Krankenhäusern rund 400 Corona-Patienten behandelt. Eine Verschärfung der Schutzmaßnahmen ist derzeit nicht geplant.
In einer Gemeinschaftsoperation der Policia Nacional mit französischen und britischen Kollegen wurde auf hoher See ein Fischerboot abgefangen. Es stand im Verdacht, große Mengen Kokain von Brasilien nach Europa zu transportieren. In den Gewässern zwischen den Kapverden und den Kanarischen Inseln sollten die Drogen übernommen werden. Die französischen Polizisten stürmten das Fischerboot und stellten fast 1.734 Kilogramm Kokain sicher. Sieben Personen wurden festgenommen. Da das Boot unter keiner Flagge fuhr, wurde es als Pira-tenboot eingestuft und von der französischen Polizei der Justiz übergeben.
In dieser Woche wurde in Las Palmas mit der Asphaltierung der Avenida Marítima begonnen. Die Arbeiten sind mit einer Investitionssumme von über 1,5 Millionen Euro und einer Bauzeit von zweieinhalb bis drei Monaten veranschlagt. Gearbeitet wird immer nachts von 23 bis 6 Uhr. Die Straße ist eine der Hauptverkehrsadern der Stadt und wird täglich von rund 98.700 Fahrzeugen befahren. Davon sind zwölf bis 18 Prozent Schwertransporter.
Der Club Alltau aus Telde wurde in Marbella spanischer Vizemeister im Akrobatiktanz. Damit haben sich die jungen Athletinnen aus Gran Canaria für die Europameisterschaft klassifiziert, die 2024 in Athen ausgetragen wird.