Cookies helfen uns bei der Bereitstellung unserer Website. Durch die Nutzung der Website erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies setzen. Hinweis: Sie können diese Box für verschiedene Informationen verwenden und einstellen ob sie wieder geöffnet werden kann.
Nach 18 Monaten Umbau und Renovierung öffnete am Donnerstag der Lidl-Markt im Industriegebiet Los Olivos in Adeje wieder seine Türen. Der Markt existiert seit 2010 und wurde in den vergangenen Wochen für 3,8 Millionen Euro modernisiert. Es wurden zehn neue Arbeitsstellen geschaffen. Jetzt darf sich der Kunde auf ein modernes Einkaufserlebnis freuen.
Bei einer Routinekontrolle der Verkehrspoli-zei in Las Chafiras fiel den Beamten ein intensiver Geruch und die Nervosität des Fah-rer auf. Bei einer oberflächlichen Inspektion des Fahrzeugs wurden 130 Gramm Haschisch und Bargeld sichergestellt. Wenig später erwischten Polizisten in San Isidro in Granadilla einen Dealer in flagranti. Bei ihm wurden 50 Gramm Haschisch beschlagnahmt.
In der Nacht zum Mittwoch kurz nach vier Uhr wurde am Strand Playa Honda in Arona eine 25-jährige Britin leblos im Atlantik entdeckt. Ein Brite alarmierte die Polizei, weil er eine Frau in Seenot gesehen hatte. Vor Ort fanden die Polizisten einen britischen Soldaten vor, der versuchte, die Frau an der felsigen Küste an Land zu ziehen. Die Nationalpolizisten kamen ihm zur Hilfe. Gemeinsam brachten sie die Frau ans Ufer und konnten sie erfolgreich wiederbeleben. Sie konnte sich nicht erinnern, warum sie um diese Zeit im Wasser war.
Noch immer sind die Ortsteile Puerto Naos und La Bombilla wegen einer zu hohen Gaskonzentration gesperrt. Die Inselregierung hat je ein Megafon in beiden Orten installiert. Es soll für die Sicherheit der Bewohner und Besucher sorgen, sobald die Ortsteile freigegeben werden. Sollten dann plötzlich wieder gefährliche Konzentrationen gemessen werden, würden alle über Durchsagen gewarnt.
In einer ersten Phase hat die Inselregierung von La Palma über die Webseite participal.lapalma.es Vorschläge für einen Namen für den neuen Vulkan gesammelt, der bei dem Ausbruch im September letzten Jahres entstanden ist. Zur Auswahl stehen: Volcán de la Desgracia Volcán Guayota Volcán Cabeza de Vaca Volcán Cabeza Vaca Volcán Cumbre Vieja Volcán Hoya de Las Plantas Volcán Montaña de Tajogaite Volcán de Tajogaite Volcán Tagojaite Volcán de Aridane Bis zum 30. Juni können nicht nur die Inselbewohner darüber abstimmen, wie der neue Vulkan heißen soll. Jeder darf sich an der Namenssuche beteiligen. Annahmeschluss ist am 30. Juni um 24 Uhr. https://forms.gle/zUWqca181zBLMsJt8.
Die Policia Nacional hat im historischen Ortskern von Santa Cruz eine 15-Jährige festgenommen, die in der Altstadt ein Schaufenster eingeschlagen und mehrere elektronische Artikel gestohlen hat. Die Jugendliche wurde per Videokamera überführt.
Die Policia Nacional warnt davor, Urlaubsbilder während der Ferien über soziale Netzwerke zu posten oder schon vorher die Abreise anzukündigen. Für Einbrecher könnte das eine Einladung sein. Auch auf dem Anrufbeantworter sollte kein Hinweis auf die Abwesenheit sein. Wer eine Alarmanlage hat, sollte sie einschalten. Gut ist es außerdem, Lichtschalter so zu programmieren, dass sie sich automatisch ein und ausschalten. Wertgegenstände sollten an einem sicheren Ort aufbewahrt sein. Wer eine Vertrauensperson in seinem Umfeld hat, sollte sie damit beauftragen, den Briefkasten zu leeren und ab und zu in die Wohnung zu gehen.
Im Sommer stellt das kanarische Gesundheitsamt 1.700 Mitarbeiter in den pflegenden und diagnostischen Bereichen zusätzlich ein. Damit sollen die Wartezeiten für Behandlungen verkürzt und der Ausfall von Stammpersonal durch Ferienzeiten abgefangen werden.
Die internationale Organisation Dona Vida hat 4.000 Kilogramm Medikamente, Lebensmittel, Kleidung und Schuhe gesammelt und auf den Weg in die Ukraine geschickt. Sie werden an ein Krankenhaus in Kiew geliefert und von dort an ukrainische Flüchtlin-ge verteilt. Auch die Kanarischen Inseln haben sich an der Spendenaktion beteiligt.
Auf den Kanarischen Inseln haben sich seit dem vergangenen Freitag 2.925 Menschen über 60 Jahren mit COVID-19 angesteckt. Derzeit werden 307 Corona-Infizierte im Krankenhaus behandelt, davon 20 auf der Intensivstation. In den letzten vier Tagen sind außerdem zehn Menschen im Alter zwischen 65 und 99 Jahren mit COVID-19 verstorben. Alle waren wegen Vorerkrankungen im Krankenhaus in Behandlung.
In diesem Sommer werden die Flüge um circa 30 Prozent teurer. Das Unternehmen Flappin hat festgestellt, dass die Spanier eine große Reiselust verspüren. Seit dem Ausbruch der Pandemie liegt die Priorität der Menschen auf mehr Freizeit und Reisen. Zu den bevorzugten Reisezielen der Spanier zählen in diesem Jahr Santorini, Menorca, Mykonos, Ibiza, Hvar und die Kanareninsel Lanzarote.
Am Montagabend wurde ein Busfahrer der Linie 17 an der Haltestelle des Auditoriums von einem ungehaltenen Fahrgast angegriffen und geschlagen. „Du Hurensohn fahr endlich los. Ich komme sonst zu spät“, hat der Mann gesagt, bevor er zuschlug. Es ist der achte Übergriff auf einen Busfahrer seit 2020.
Die Stiftung ANAR sucht auf internationaler Ebene nach der vierjährigen Amina aus der Ukraine, die seit dem 26. März verschwunden ist. Zuletzt wurde das Kind in Odessa in der Ukraine gesehen. Wer etwas über den Verbleib des Kindes sagen kann, wird gebeten sich an die Notrufnummer 116 000 wenden.
Die Inselregierung hat die Fischereiverbände von Agaete, Mogán, Arguineguín, Castillo del Romeral und die Kooperative Pescatobal mit je 25.000 Euro subventioniert. Mit diesem Geld wurden isolierte Transportfahrzeuge angeschafft, damit der fangfrische Fisch unter sicheren Bedingungen und gemäß den Lebensmittelgesetzen transportiert werden kann.
Die Gewerkschaft des Krankenpflegepersonals Satse kritisiert, dass Änderungen des Einsatzplans oftmals einfach per Whatsapp und ohne Vorlaufzeit den Mitarbeitenden mitgeteilt wird. Es wird mehr Personal gefordert. Durch solche Praktiken wird das ohnehin knappe Personal in den Krankenhäusern vor den Kopf gestoßen. Bessere Umgangsformen, bessere Personaldecke, bessere Konditionen – die Wunschliste ist groß.
Mit doppelter Besetzung wird die Straßenbahnlinie Nummer Eins von Metrotenerife zwischen Santa Cruz und La Laguna von Freitag bis Sonntag ununterbrochen 66 Stunden lang verkehren. Tagsüber im Zehn-Minuten-Takt und nachts alle zwölf bis 15 Minuten. So kann jeder ausgelassen Karneval feiern und sich dann von der Straßenbahn sicher nach Hause bringen lassen.
Die Guardia Civil hat vier Personen festgenommen, die im Verdacht stehen, eine Marihuana-Plantage betrieben und die Erzeugnisse über zwei Clubs in Candelaria und Güímar vertrieben zu haben. Es wurden vier Wohnungen in Candelaria, Arafo und Güímar zeitgleich durchsucht. Die Polizisten stellten bei dem Zugriff über 14.250 Euro Bargeld, Cannabisprodukte im Wert von über 47.000 Euro sowie zahlreiche Pflanzen in einem perfekt angelegten Cannabis-Labor sicher. Außerdem wurden typische Geräte zur Zucht und zum Vertrieb beschlagnahmt.
Lokalpolizisten aus Güímar haben den Unfallfahrer festgenommen, der am Sonntagabend im Industriegebiet einen Motorradfahrer bei einer Kollision tödlich verletzt hat. Den Ermittlungen zufolge hat er sich der grob fahrlässigen Tötung schuldig gemacht. Gegen eine weitere Fahrerin, die in den Unfall verwickelt war, wird noch ermittelt.
Die Inselregierung hat die Kosten für die Reparatur des Hallenbad-Dachs in Güímar übernommen und abgeschlossen. Fast 197.000 Euro wurden in die Maßnahme investiert. Damit wurde den Bewohnern der Gemeinde ein Stück Lebensqualität zurückgegeben, denn viele nutzen das Hallenbad gerne für Sport- und Freizeitaktivitäten.
Die Stadt Puerto de la Cruz hat am Dienstag das Iders-Gebäude in der Avenida Familia de Betancort y Molina zur Ruine erklärt. Es be-stehe akute Einsturzgefahr. Seit 32 Jahren steht das Gebäude wegen Aluminose leer und wird von Obdachlosen besetzt. Am Mittwochmorgen sollen die neun Bewohner des Hauses geräumt werden. Der Abriss des Hauses ist beschlossene Sache.