Cookies helfen uns bei der Bereitstellung unserer Website. Durch die Nutzung der Website erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies setzen. Hinweis: Sie können diese Box für verschiedene Informationen verwenden und einstellen ob sie wieder geöffnet werden kann.
Die Gemeinde La Victoria plant ganz in der Nähe des Rathauses einen neuen Parkplatz. In das Projekt werden 1,1 Millionen Euro investiert. Der Parkplatz soll über Elektro-Tankstellen, eine Photovoltaikanlage und einen Fahrradverleih verfügen.
Ein Video über einen Erdrutsch auf der Nordflanke des Teides sorgte in den sozialen Medien für Unruhe. Die Experten des nationalen geologischen Instituts IGN geben Entwarnung. „Dieser Erdrutsch hat nichts mit dem Bebenschwarm zu tun, der ebenfalls vor dem Wochenende stattfand. Vielmehr handelt es sich um ein normales Geschehen, das eher von meteorologischen Konditionen ausgelöst wurde“, heißt es in einer Stellungnahme aus dem IGN.
Die Opposition in Los Realejos bedauert, dass der neue Bürgermeister der Stadt, Adolfo González, die Restaurierung des alten Teatro Cine Viera abgelehnt hat. Die Opposition hatte vorgeschlagen, daraus ein Auditorium zu machen. Eine solche Kulturstätte fehlt in Los Realejos noch.
Als erste kanarische Insel hat Fuerteventura einen Campingplan ausgearbeitet, der künftig für alle Gemeinden gelten soll. Wo und wie darf gecampt werden? Diese Fragen werden allgemeingültig beantwortet und es werden die offiziellen Campingplätze ausgewiesen. Damit nimmt Fuerteventura eine Vorreiterrolle ein und erfüllt eine Forderung der Camperfreunde, die sich schon lange einheitliche und eindeutige Regeln wünschen.
Der Tierschutzverein Benaware auf La Palma braucht dringend eine neue Industriewaschmaschine. Deshalb bitten die Mitglieder um eine günstige gebrauchte oder neue Waschmaschine. Die Spenden, die während des Vulkanausbruchs noch reichlich flossen, sind inzwischen versiegt und der Verein hat Mühe, die aktuellen Kosten zu decken. Wer helfen möchte, kann sich an die E-Mail benawara@infobenawara.com wenden. Spenden sind auch per Bizum 03948 möglich.
In dieser Woche hat der Vorverkauf für die Musicals begonnen, die im Rahmen der Fiestas Lustrales in Vallehermoso geboten werden. Am 12. Juli um 21 Uhr wird im Fußballstadion das Musical „La Fuerza del Destino“ aufgeführt und am 14. Juli das Kindermusical „Cantajuegos“ mit zwei Vorstellungen um 16.30 und 19.30 Uhr. Der Eintritt ist frei, aber es müssen Plätze reserviert werden. www.lustralesvallehermoso.es/entradas
Die Bürgermeisterin von San Bartolomé de Tirajana, Conchi Narváez, zog am Montag eine positive Bilanz. „Der Karneval Internacional de Maspalomas 2022 war ein voller Erfolg. Die TV-Übertragung der Gala zur Wahl der Königin und zur Wahl der Drag Queen erreichten vier Millionen Zuschauer in ganz Spanien“. Die Bürgermeisterin hob das hohe Niveau der Künstler hervor, die das Programm der Galas gestalteten.
Am Montag waren Unternehmer aus der amerikanischen und kanadischen Animationsbranche auf Gran Canaria zu Gast. Bei einem Treffen mit lokalen Produktionsfirmen informierten sie sich über steuerliche Vergünstigungen, Produktionsmöglichkeiten vor Ort und lokale Talente. Die Profis aus Übersee zeigten sich beeindruckt von der Kapazität der Installationen auf Gran Canaria. Am Dienstag reisten sie nach Teneriffa weiter.
Die Feuerwehrleute von Las Palmas simulierten kürzlich den Unfall eines Schwertransporters und übten die Rettung per Gerüst. Bei so hohen Fahrzeugen können die Retter die Unfallopfer oft nur per Gerüst bergen und auch das will geübt sein, damit es im Notfall richtig schnell gehen kann.
Die Werbekampagne „22 Angeles“ (22 Engel) der Marketingagentur 22GRADOS hat die Bronzemedaille des Preises „ADG LAUS“ in der Kategorie „Ganzheitliche Kampagne“ erhalten. Mit der Kampagne wurde an die 22 Waisenkinder erinnert, die 1803 mit einem Schiff von Spanien bis nach Amerika gefahren wurden, um den Pockenimpfstoff in ih-ren Körpern zu transportieren und dadurch den Impfstoff auch auf die Kanarischen In-seln brachten. Mit der Erinnerung an die historische Bekämpfung einer Pandemie wurden die Menschen auf den Kanarischen In-seln im letzten Jahr zum Impfen animiert.
In Telde wehen an vier Stränden der Stadt seit Montag die Blauen Flaggen, in Playa de Salinetas, Melenara, Hoyo del Pozo und La Garita. Damit ist Telde die Ortschaft mit den meisten Blauen Flaggen auf Gran Canaria und die nicht-touristische Stadt mit den meisten Flaggen auf den Kanarischen Inseln. Nur das Wetter war beim Hissen der Fahnen eher verhalten trüb statt sommerlich warm.
Vera Garcia Lima ist die Kinderkarnevalskönigin von Santa Cruz. Mit ihrem Kostüm „La más bonita que llegó a Canarias” (Die Schönste, die auf die Kanaren kam) von Designer Alexis Santana holte sie sich den ersten Preis. María Cruz Asencio und Leyre González Prieto wurden die erste und zweite Ehrendame. Die Gala war glamourös und wurde von Kindern moderiert.
Rund 150 Sicherheits- und Polizeikräfte sorgten am vergangenen Sonntag beim Spiel um den Aufstieg des CD Tenerife im Stadion Heliodoro Rodríguez López für Sicherheit. Im Rückblick sprach die Nationalpolizei den Einheimischen sowie den rund 400 aus Girona angereisten Fans ein großes Lob aus. „Es wurde auf dem Platz und auf den Tribünen fair und sportlich miteinander umgegangen. Es gab keine Zwischenfälle und es wurden nur sieben Bußgeldbescheide wegen Missachtung der Polizei oder Verstößen gegen die Kartenvergabe ausgestellt“, erklärte die Policia Nacional in einer ersten Bilanz.
Wegen der hohen Waldbrandgefahr hat die Inselregierung Teneriffas die traditionellen Feuer am 23. und 28. Juni zu San Juan und San Pedro verboten. Die Waldbrandsaison hat das Umweltschutzamt in diesem Jahr vom 13. Juni bis zum 16. Oktober ausgerufen. Von dem Feuerverbot sind auf Teneriffa die mittleren Höhenlagen sowie die Naturparks Teno und Anaga betroffen.
Die Stadt Santa Cruz hat neue Regeln erarbeitet, die künftig im Anaga-Gebirge gelten sollen. Sie sehen ein Verbot für Radfahrer und Wanderer vor, von den vorgegebenen Pisten und Wegen abzuzweigen. Auch das Fahren mit Quads, Enduros oder Motocross-Rädern in diesem Schutzgebiet ist verboten. Es geht gleichermaßen um den Schutz der Menschen in dem stark abschüssigen Gelände als auch um den Schutz der Natur.
Die Oppositionspartei Sí Podemos hat der Stadt ein Projekt des deutschen Künstlers Gunter Demning vorgeschlagen. Es sieht sogenannte goldene Stolpersteine vor, auf denen die Namen der Kanarier verewigt werden, die während der Franco-Diktatur (circa 3.000 Menschen) oder im KZ Mauthausen (43 Opfer) getötet wurden.
Das konnten die Zwei- und Dreijährigen des Kindergartens La Esperanza kürzlich ganz genau sehen, denn sie durften einen Ausflug in das angrenzende Postgebäude machen. Jeder durfte eine Karte an sich selbst abschicken und in den Briefkasten stecken. Die Leiterin der Gruppe, Ruth Valle, bedankte sich bei den Mitarbeitenden der Post für die freundliche Aufnahme ihrer Schützlinge.
Der Schwimmer, der am Samstagabend in Candelaria als vermisst gemeldet wurde, hat sich auf der Polizeiwache gemeldet. Die Polizisten bestätigten, dass es sich um dieselbe Person handelt. Am Samstag und Sonntag wurde zu Wasser und aus der Luft nach dem vermeintlich Vermissten gesucht. Das ging für den Mann noch einmal gut aus.
Der Barranco de Agua de Dios in Tegueste ist seit 2006 als Kulturgut von archäologischem Interesse anerkannt. Nun soll er als Archäologiepark erschlossen werden. In diesem Barranco befindet sich eine große Höhlendichte, die belegt, dass sich dort bereits Ureinwohner dauerhaft niedergelassen hatten. Wertvolle archäologische Fundstücke wurden in dem Barranco gefunden.
Vom 15. bis 20. August wird in Puerto de la Cruz das Phe Festival gefeiert. Die Vorbereitungen laufen auf Hochtouren. Derzeit sind 22 Konzerte auf zwei Bühnen geplant. „Puerto de la Cruz positioniert sich damit ein Mal mehr als Kulturhauptstadt der Insel“, erklärte die Tourismusabgeordnete der Inselregierung, Laura Castro.