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Experten rechnen auf den Kanarischen Inseln mit einem langen und heißen Sommer. Je länger und heißer, umso höher ist auch die Waldbrandgefahr. Auf La Gomera hat die Inselregierung deshalb 200 Mitarbeiter aktiviert, die für die Prävention und notfalls das Löschen von Waldbränden zuständig sind. Hoffentlich wird es dazu nicht kommen.
Auf den Kanarischen Inseln gab es im letzten Jahr 17.178 Todesfälle. Das sind über vier Prozent mehr als im Vorjahr und rund neun Prozent mehr als vor der Pandemie. Demgegenüber stehen 12.703 Geburten. Damit bestätigt sich ein weiteres Mal eine Tendenz, die schon seit 2018 anhält: Es sterben auf dem Archipel mehr Menschen als geboren werden.
Die vier größten Städte der Kanarischen In-seln, nämlich Santa Cruz und La Laguna auf Teneriffa sowie Las Palmas und Telde auf Gran Canaria haben sich als „G4“ zusam-mengeschlossen. Gemeinsam fordern sie von der kanarischen Regierung eine soziale Agenda, in der es vor allem um Soziales, Arbeit und bezahlbaren Wohnraum geht. Ziel ist es, gemeinsame Strategien zu entwickeln und umzusetzen.
Auf Gran Canaria warnen die Polizeibehörden vor einer neuen Phishing-Attacke. Die Betrüger rufen aus Bolivien (Vorwahl -591) an und behaupten, ein Familienangehöriger hätte auf einer Reise einen Koffer verloren und bräuchte nun dringend Geld. Die Betrüger verlangen zwischen 600 und 1.200 Euro. Ein typisches Merkmal ist, dass der Anrufer niemals den Namen des Familienangehörigen sagt, sondern immer wartet, bis das Opfer selbst einen Namen nennt. Die Polizei rät zur Vorsicht und - auf keinen Fall Geld überweisen! SV-AR
Auch in dieser Woche gibt es keine Bewegung in der aktuellen Coronasituation. Alle Inseln sind auf Stufe Eins. Mit Ausnahme von Gran Canaria, die weiterhin auf Stufe Zwei bleibt. Das kanarische Gesundheitsamt hat noch keinen festen Plan für eine vierte Impfdosis. Derzeit ist eine vierte Impfung nur für über 80-Jährige vorgesehen, später soll diese für alle möglich sein.
Der Abgeordnete für den ökologischen Übergang, Antonio Valbuena, sprach auf einem Kongress über den Erhalt der Natur in Galizien über die Artenvielfalt der Kanarischen Inseln und wie wichtig es sei, diese zu schützen.
Am Mittwochabend entdeckten mehrere Badegäste an der Playa Media Luna in Telde den leblosen Körper eines Mannes in der Brandung. Der Tote wurde von Feuerwehrleuten geborgen. Die Policia Nacional hat die Ermittlungen übernommen. Über die Identität des Mannes ist derzeit noch nichts bekannt.
Die Stadt Telde hat eine dritte, nicht bemannte Drohne für die Policia Local angeschafft. Diese Drohne kann Thermik erfassen, verfügt über ein Nachtsicht-System und kann 50 Minuten lang autonom fliegen. Als Besonderheit ist sie in der Lage, bis zu vier Objekte zu transportieren und könnte im Notfall beispielsweise eine Rettungsweste oder Essen abwerfen.
Rund 60 Senioren durften in der vergangenen Woche eine Auszeit auf der Finca de Osorio in Teror genießen. Auf dem Programm standen Aktivitäten in der Natur, Umweltschutz und natürlich jede Menge Spaß miteinander.
In Santa Cruz sind 150 Mitarbeiter der Stadtreinigung mit zahlreichen Geräten und Hilfsmitteln bereit für den großen Karnevalseinsatz. Eine neue Maschine namens „Batucada“ wird erstmals im Einsatz sein. Sie hat eine Schleppfunktion und kann damit Kostümreste, Flaschen, Becher, Dosen und Kartons einsammeln.
Da der Karneval in diesem Jahr sowieso ganz anders ist, wird zum Auftakt des Tageskarnevals am 23. Juni kein Johannisfeuer entzündet, sondern die Karnevalssardine verbrannt. In diesem Jahr ist sie symbolisch als Corona-Virus verkleidet. Dieser wird dann gleich mit verbrannt – alle haben inzwischen genug davon. Trotzdem warnen die Gesundheitsbehörden, man dürfe nicht vergessen, dass Corona immer noch umgeht und es steigende Ansteckungszahlen gibt.
Die Anwohner im Stadtteil Salamanca haben in Zusammenarbeit mit dem Sozialbüro angestrebt, dass ein Obdachloser, der in ihrem Distrikt lebt, zwangsbehandelt wird. Der Mann hat große Probleme mit seinen Beinen. Er lehnt aber jede Behandlung ab und weigert sich, in die Psychiatrie des Universitätskrankenhauses in Santa Cruz zu gehen. Nach einem Gespräch per Videoschaltung entschied die Richterin, dass der Mann zurechnungsfähig sei und deshalb frei darüber entscheiden könne, ob er die Hilfe annimmt oder nicht.
Die Grundschulen in Candelaria bekommen nacheinander Besuch von der Policia Local. Die Polizisten beantworten die Fragen der Kinder und diese dürfen auch mal schauen, wie es in einem Polizeiauto aussieht.
Laut Aussagen der Lokalpolizei steht es in Frage, ob ein Autofahrer am Mittwochabend tatsächlich einen Kinderwagen angefahren hat und dann Fahrerflucht beging. Im Moment sieht es eher so aus, als hätte ein PKW angehalten und der 29-jährige Fahrer mit der 20-jährigen Mutter, die ein einjähriges Kind trug, diskutiert. Es handelte sich um den Ex-Partner. Im Zuge des Streits habe es ein Handgemenge gegeben, bei dem das Kind zu Boden fiel. Mutter und Kind geht es gut.
Die Wildtierauffangstation La Tahonilla in La Laguna päppelt jedes Jahr rund 90 Meeresschildkröten auf, die sich in Fischernetzen verheddert und sich verletzt haben oder durch das Verschlucken von Plastik krank aufgefunden wurden. Im letzten Jahr waren es 91 Exemplare. Meist Unechte Karettschildkröten oder die grüne Meeresschildkröte. Wenn möglich, werden sie nach der Erholung in den Ozean entlassen.
Seit elf Jahren warten die Anwohner der Straßen Camino El Burgado und Calle La Mamora in Puerto de la Cruz, dass ihre Straße neu asphaltiert wird. Lose Steine, große Löcher und riesige Risse machen die Straße für die meist älteren Bewohner gefährlich. Mindestens zwei Mal kam es schon zu Stürzen. Jetzt haben die Menschen die Nase voll und wollen ihre Straße selbst sanieren.
In Icod de los Vinos wurde kürzlich die Mauer am Fußballstadion El Molino eingeweiht. Sie wurden von Schüler*innen der Grundschulen und Oberstufen gestaltet. Ihr Thema war die soziale Eingliederung von Menschen mit Beeinträchtigungen.
Das Hotel Atlantic Holiday Center in Adeje hat zwölf Ferienaufenthalte für krebskranke Patienten und ihre Familien gespendet. Eine Woche dürfen sie in dem Hotel verbringen und alle Kosten sind gedeckt. So werden schöne Erinnerungen geschaffen und die Krankheit kann für eine Woche vergessen werden.
Erst im Dezember wurde ein 28-Jähriger Einbrecher aus der Haftanstalt entlassen. Jetzt hat ihn die Guardia Civil wieder festgenommen. Ihm werden Einbrüche in Hotelzimmer und Ferienwohnungen vorgeworfen. Er kam im Morgengrauen, wenn die Bewohner schliefen und nahm alle Wertgegenstände mit, die er fassen konnte. Außerdem hat er drei Mietautos gestohlen und ist ohne Führerschein gefahren. Bei seiner Festnahme wurden mehrere gestohlene Wertgegenstände sichergestellt.
Am Donnerstagabend um 19.30 Uhr kollidierten auf der Landstraße LZ-30 bei Teguise zwei PKW. Dabei wurde eine Person verletzt und verstarb noch am Unfallort. Drei weitere Personen wurden verletzt, zwei davon schwer. Die Feuerwehr musste ein Opfer aus dem Autowrack befreien.