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Das nationale Statistikamt gab kürzlich die beliebtesten Babynamen bekannt. Auf den Kanarischen Inseln werden neugeborene Mädchen am liebsten auf die Namen Lucía und Sofía getauft. Bei den Jungs führen die Namen Mateo und Martín. Spanienweit haben Lucía bei den Mädchen und Hugo bei den Jungen die Nase vorn.
Eine Frau erlitt am Dienstag in ihrer Wohnung in der Calle Pintor Nicolás Massieu in Las Palmas eine Rauchvergiftung. Mittags um 12.18 Uhr ging der Notruf in der Zentrale von 112 ein. Das Feuer war in der Küche ausgebrochen. Die Frau wurde ins Universitätskrankenhaus Dr. Negrín in Las Palmas eingeliefert.
Auf der Gipfelstraße GC-21 bei Teror ist am Dienstag ein Kleintransporter an einen Strommasten gefahren und hat diesen umgerissen. Die Stromversorgung war damit erst einmal unterbrochen. Die Straße wurde vorübergehend gesperrt. Verletzt wurde niemand.
Einer Studie der Universität in La Laguna zufolge leben rund ein Drittel der Frauen über 65 Jahren, die unter Gewalt in ihren Beziehungen leiden, schon seit über 50 Jahren mit ihrem Peiniger zusammen. Auf sie soll mit Hilfsprogrammen speziell eingegangen werden. „Es ist nicht dasselbe einer 20-Jährigen zu helfen, die unter häuslicher Gewalt leidet, als einer 65-Jährigen. Sie haben ganz unterschiedliche Hintergründe und Lebensbedingungen“, meint die Inselabgeordnete für Soziales, Marian Franquet.
In Santa Cruz wird in Kürze damit begonnen, die Haupteinkaufsstraße Calle Castillo zu beschatten. In einer ersten Phase werden zwei Straßenabschnitte überdacht. Dreieckige Matten werden über die Fußgängerzone gespannt und schützen so in den heißesten Wochen vor der Sonne. Die Kosten dafür sind mit 80.000 Euro veranschlagt. Das Konzept wurde von Architekt Alejandro Beautell entwickelt.
Die Policia Nacional ermittelt derzeit gegen vier Briten. Einer von ihnen wurde auf der Insel festgenommen. Sie stehen im Verdacht, Urkunden gefälscht zu haben, die angeblich belegen, dass sie bereits vor in Krafttretens des Brexit, am 1. Februar 2020, auf Teneriffa oder in Spanien gelebt haben. Das ist eine Voraussetzung für die Aufenthaltsgenehmigung. Wer dies nicht nachweisen kann, obliegt denselben Ausländergesetzen wie alle anderen, die aus Ländern außerhalb der EU einreisen und einen festen Wohnsitz haben wollen.
Am Dienstag wurde bei einer Regierungssitzung eine Subvention in Höhe von 98.810 Euro für die Landwirtschaft bewilligt. Damit soll gezielt der Verkauf der lokalen Produkte über die Bauernmärkte beworben werden.
Wer arbeitslos und Besitzer oder Pächter eines seit drei Jahren brachliegenden Ackers ist, kann Subventionen in Höhe von bis zu 5.000 Euro beantragen, um Maschinen zu leihen, mit deren Hilfe die Felder wieder urbar gemacht werden. So sollen zwei Fliegen mit einer Klappe geschlagen werden: Brachliegende Flächen werden wieder kultiviert und Arbeitslose finden eine Beschäftigung, die ihnen ein Einkommen ermöglicht. Die Hilfen können bis zum 20. Juni über das Rathaus von Los Realejos beantragt werden.
Der Bürgermeister von Arona, José Julián Mena, hat in einer Arbeitssitzung mit dem kanarischen Vizerat zur Bekämpfung des Klimawandels, Miguel Ángel Pérez, die Regenerierung der Küste vor allem in den Abschnitten Los Tarajales in Los Cristianos und Playa de las Galletas besprochen. „Die Projekte von heute, können nicht mehr dieselben sein wie vor 20 Jahren“, erklärte der Bürgermeister. Der steigende Meeresspiegel muss bei neuen Planungen einkalkuliert werden.
Im Hafen von Los Cristianos sorgte am Dienstag ein vier Meter langer Baumstamm für Unruhe. Ein Hindernis in dieser Größenordnung kann für die Schifffahrt gefährlich sein. Das Boot „Salvamar Alpheratz“ der kanarischen Seenotrettung hat den Stamm gesichert und die Fahrt wieder frei gemacht.
Auf einem Flug von Belfast nach Teneriffa klagte eine Passagierin plötzlich über heftige Schmerzen in der Brust. Der Pilot reagierte schnell und bat um eine Notlandung in Lissabon. Dort wurde die Frau von einem Not-arzt erwartet. Schon rund eine Stunde später hob die Maschine wieder ab und landete mit nur einer Stunde Verspätung sicher auf Teneriffa.
Auf einer Parlamentssitzung beschloss die Inselregierung unter Präsident Mariano Zapata, dass die geführten Touren zum Vulkankegel, die bereits in der Osterwoche erfolgreich waren, wieder angeboten werden. Bis zum 31. Juli sind sie samstags und sonntags den Einheimischen vorbehalten. Reservierungen sind von Montag bis Freitag von 9.30 bis 17.30 Uhr sowie am Wochenende von 10 bis 14 Uhr über die Telefonnummer 922 48 57 33 möglich. Außerdem über den Link https://holaelpaso.es/rutas-al-volcan-para-residentes/
Das vulkanologische Institut der Kanaren (Invcolcan) registriert weiterhin sehr hohe Gaskonzentrationen in den Ortsteilen Puerto Naos und La Bombilla. Die Werte liegen 30-fach über den Werten über dem eigentlichen Vulkankegel. Die hohen Konzentrationen können Kopfschmerzen und Atemwegsbeschwerden hervorrufen. Eine Konzentration ab 150.000 Teilen pro Million Kohlendioxid ist tödlich.
Am Dienstagnachmittag kollidierten auf der Landstraße LP-20 bei Breña Alta zwei PKW. Dabei wurden zwei Männer im Alter von 53 Jahren sowie drei Kinder im Alter zwischen 12 und 14 mittelschwer verletzt. Eine Sechsjährige erlitt tödliche Verletzungen. Wiederbelebungsversuche am Unfallort blieben erfolglos.
Die Inselregierung von El Hierro hat den Notstand wegen extremer Trockenheit ausgerufen. Inselpräsident Alpidio Armas klagt über zu wenig Niederschlag, wodurch der Grundwasserspiegel extrem gesunken sei. Außerdem seien die Temperaturen gestiegen und die Sommerzeit länger geworden. Projekte wie eine Entsalzungsanlage haben sich verzögert. SV-AR
Auf dem Flughafen von Gran Canaria wur-den im April 282.570 ausländische Passagie-re abgefertigt. Das sind nur noch drei Pro-zent weniger als im April 2019. Vor allem der deutsche Markt hat sich auf Gran Canaria als treu erwiesen. Die Deutschen stellen den größten Anteil ausländischer Urlauber, gefolgt von Briten und Holländern.
Am Montag (30. Mai) ist Día de Canarias. Der Feiertag direkt nach dem Wochenende bringt eine große Reisewelle, vor allem unter den Inseln. Einige Fähren und Flüge sind bereits ausgebucht. Der Verband der Reiseunternehmer, José Luis de la Rosa, geht davon aus, dass dieses Mal Ende Mai mehr Inse-bewohner unterwegs sein werden als 2019.
Durchschnittlich kommen in Spanien auf jede Frau durchschnittlich 1,24 Kinder (Stand: Statistik 2019). Auffallend ist, dass die Kanarischen Inseln die Provinz mit den wenigsten Kindern sind, vor allem in den Metropolen. In La Laguna kommen auf eine Frau nur 0,88 Kinder, in den beiden Hauptstädten Las Palmas und Santa Cruz 0,9 und in Telde 0,92.
In der Statistik Indicadores Urbanos 2022 des spanischen Statistikamtes rangieren vier kanarische Städte unter den 15 Städten mit der höchsten Arbeitslosigkeit. Trotz sinkender Zahlen liegt sie in Santa Cruz de Tenerife bei 24,3 Prozent. In Santa Lucía de Tirajana auf Gran Canaria sind es sogar 26 Prozent. Außerdem rangieren Telde auf Gran Canaria und Arrecife auf Lanzarote unter den 15 Spitzenreitern.
Die kanarische Nudelfabrik La Isleña wird 150 Jahre alt. In einem neuen Werbespot zeigt das Unternehmen auf witzige Weise, dass die Pasta nicht typisch italienisch, sondern auch echt kanarisch ist. Zur Feier des Jubiläums werden Nudeln, T-Shirts und Taschen verlost.