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Wie verhalte ich mich richtig, um einen Selbstmörder von seinem Vorhaben abzuhalten? Das lernten die Feuerwehrleute von San Bartolomé de Tirajana kürzlich in einem speziellen Kurs. Sie wurden mit Theorie und praktischen Übungen auf einen solchen Einsatz vorbereitet.
Ein Lokalpolizist hat in Mogán eine Familie im Ortsteil Vento mit einem Bußgeldbescheid in Höhe von 450 Euro überrascht. Am 18. Dezember hat eine Frau einen Eimer Wasser auf die Straße gekippt. Sie wollte damit erreichen, dass der Wind ihr nicht so viel Sand ins Haus bläst. Ein vorbeikommender Verkehrspolizist behauptete, das sei Putzwasser gewesen und das sei verboten. Drei Monate später kam der Bußgeldbescheid. Da war wohl jemand etwas übereifrig. Jetzt geht das Ganze vor Gericht.
Bürgermeister José Manuel Bermúdez hat sich in einem offenen Brief an den Präsidenten der Kanarischen Inseln, Ángel Víctor Torres, gewandt und sich als Standort für die europäische Tourismusagentur empfohlen. Er führte die große Zahl von Urlaubern, die die Stadt besuchen, den modernen Kreuzfahrtterminal und den Kulturreichtum der Stadt als Argumente an.
Am Montag hat der historische Abbau der CEPSA-Raffinerie in Santa Cruz begonnen. Nach 92 Jahren soll diese nun ins Industriegebiet in Granadilla de Abona verlegt werden. Bürgermeister José Manuel Bermúdez spricht von einem historischen Moment, der für Santa Cruz eine neue Ära einläutet. An Stelle der Raffinerie soll ein neuer Stadtteil mit Grünflächen und neuen Wohnhäusern entstehen.
Am 25. Mai rührt die regionale Fluggesellschaft Binter in La Laguna die Werbetrommel für Aragón und zeigt die Sehenswürdigkeiten dieser nordspanischen Stadt. Vom 26. bis 29. Mai wird die Werbekampagne nach Gran Canaria verlegt. Binter Canarias fliegt Aragón vier Mal wöchentlich direkt an.
Ein verzweifelter Hilferuf kommt von einem ukrainischen Seniorenpaar. Die Beiden sind mit ihrer Katze aus der Ukraine geflohen und leben nun in einem Hotel in Puerto de la Cruz. Dort sind aber keine Haustiere erlaubt. Deshalb suchten sie im Norden der Insel einen vorübergehenden Pflegeplatz. Am Sonntag wollten sie sich einen möglichen Platz in La Esperanza anschauen. Dort ist die Katze leider entlaufen und die Trauer ist groß. Wer die Katze sieht, wird gebeten sich an die Telefonnummer 722 88 55 10 oder 607 583 219 zu wenden.
Die Inselregierung plädiert für Interkulturalität und ein friedvolles Miteinander der Kulturen. In Güímar sollen nun zwei Kunstwerke auf Hausfassaden an diese Botschaft erinnern. Die Kunstwerke wurden von „Mamachama“ gestaltet.
Der Platz vor der Basilica in Candelaria soll in den nächsten drei Jahren neugestaltet werden. Die Arbeiten sollen voraussichtlich Ende dieses Jahres beginnen. Über 14 Millionen Euro werden in die Maßnahme investiert.
Einen gewaltigen Schrecken erlitt ein Busfahrer am Samstagabend auf der Landstraße TF-21 bei La Orotava. Plötzlich brachen seine zwei Vorderreifen weg. Glücklicherweise entstand nur Sachschaden. Der Bus wurde wenig später abgeschleppt. SV-AR
Auch über zehn Jahre nach seiner Einweihung am 12. Mai 2012 ist der Hafen von Garachico immer noch unvollständig. Der Bau des Sport- und Fischerhafens hat einst 40 Millionen Euro verschlungen. Er sollte eine neue Dynamik in die Gemeinde bringen. Aber bis heute fehlen eine adäquate Zufahrt und vor allem das Geschäftsviertel, das mit Lokalen den Hafen beleben sollte.
In einer Gemeinschaftsaktion der Inselregierung und des Jagdvereins Hunters Agana werden derzeit in sechs Gemeinden Wassertränken für Säugetiere und Vögel eingerichtet. Sie sollen dort wo es keinen natürlichen Zugang zu Wasser gibt, den Durst der Tiere löschen. In der letzten Woche wurde eine Tränke in Los Almácigos fertiggestellt.
Die Gemeinde Valle Gran Rey hat vor dem Obersten Gerichtshof der Kanarischen Inseln gegen einen Windpark protestiert, der bei Arure entstehen soll. Es würden dabei 216 Grundstücke, viele davon im Besitz der öffentlichen Hand, für eine private Anlage enteignet. Das sehen sie als unverhältnismäßig an. Vor allem würden durch die Anlage noch nicht einmal vier Arbeitsplätze entstehen.
Am frühen Samstagnachmittag ereignete sich auf La Gomera in der Nähe des Stausees Presa de la Encantadora ein Motorradunfall. Dabei wurde eine Frau so schwer verletzt, dass sie per Hubschrauber zum Universitätskrankenhaus in La Laguna auf Teneriffa ausgeflogen wurde. Ihr Begleiter wurde mit Verletzungen im Inselkrankenhaus versorgt.
Die Fluggesellschaft Vueling bindet die Kanarischen Inseln in der Sommersaison an über 50 Städte auf dem spanischen und europäischen Festland an. Darunter sind auch neue Flugverbindungen, wie ein Direktflug von Paris-Orly nach La Palma sowie direkte Verbindungen von Amsterdam nach Lanzarote, Gran Canaria und Teneriffa.
Ausgerechnet die öffentliche Hand selbst betreibt einen Missbrauch mit Zeitarbeitsverträgen. Insgesamt sind 22.368 Mitarbeiter davon betroffen. Das ist fast ein Drittel aller Angestellten im öffentlichen Dienst. Der Sprecher der kanarischen Regierung, Julio Pérez, hat am Freitag Abhilfe versprochen.
Seit Samstag sind die Einreisebedingungen für Reisende außerhalb der EU gelockert. Sie können mit einem Impfnachweis, einem negativen PCR- oder Antigentest einreisen oder wenn sie nachweisen, dass sie von COVID-19 genesen sind.
Die Policia Local fand in der letzten Woche in Las Palmas ein Wagen vor, der beschädigt einfach in der Calle León zurückgelassen worden war. Die Überprüfung ergab, dass das als Fahrzeug gestohlen gemeldet war. Die mutmaßlichen Diebe sind nach dem Crash offenbar einfach ausgestiegen und geflohen.
Am vergangenen Mittwoch hat es einen Cyberangriff auf das Rathaus von Telde gegeben. Jetzt fordern die Erpresser zehn Dollar in der Kryptowährung Bitcoin für je drei Archive, die sie freigeben. Noch steht nicht fest, in welchem Umfang die Daten verschlüsselt wurden. Ein Bitcoin ist im Moment knapp 28.000 Euro wert.
Vor dem Wochenende besuchten die Bürgermeisterin von San Bartolomé de Tirajana und Polizisten der Policia Local die Fünfjährigen der Grundschule CEIP Alcalde Marcial Franco. Sie sprachen mit den Kindern über richtiges Verhalten im Straßenverkehr und über einen respektvollen Umgang mit Haustieren. Beide Themen liegen der Bürgermeisterin besonders am Herzen. „Wir müssen schon Kinder für den richtigen Umgang mit Tieren sensibilisieren und klarmachen, dass Aussetzen keine Lösung ist“, erklärte sie.
Vom 5. bis 15. Mai wurde die Maspalomas Gay Pride mit bis zu 80.000 Menschen auf den Hauptveranstaltungen gefeiert. Es könnte sein, dass sich dort die Affenpocken verbreitet haben, an der schon mehrere Menschen in Europa erkrankt sind. Bislang kann allerdings nur ein Fall aus Madrid mit der Gaypride in Zusammenhang gebracht werden. Die LGTBI-Szene möchte nicht mit der Verbreitung des Virus in Zusammenhang gebracht werden.