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Das Luxushotel GF Victoria in Costa Adeje gehört von ganz Spanien zu den drei besten Hotels um Familienurlaub zu machen. Das Hotel wurde von den Nutzern von TripAdvisor mit dem Travellers’ Choice Awards 2020 ausgezeichnet.
Spaniens Ministerpräsident Pedro Sánchez verbringt eine Woche seiner Sommerferien auf Lanzarote. Nach der Ministerratssitzung am 4. August wird er in der Residencia Real de La Mareta auf Lanzarote erwartet.
Das Anwesen wurde dem ehemaligen spanischen König Juan Carlos im Jahr 1989 von König Hussein II. von Jordanien geschenkt. Auf dem 30.900 Quadratmeter großen Anwesen stehen zehn Bungalows im traditionellen kanarischen Stil. Es wurde von César Manrique gestaltet und hat einen direkten Zugang zum Meer. Auf ausdrücklichen Wunsch des Königs Felipe VI. wurde die königliche Residenz der Regierung übergeben. Seitdem haben schon mehrere spanische Ministerpräsidenten dort ihre Ferien verbracht. José Luis Zapatero hat es so gut gefallen, dass er sich inzwischen ein eigenes Haus in Famara gekauft hat.
Die Guardia Civil ermittelt gegen den 29-jährigen J.F.B. wegen Diebstahls. Er soll am 29. Juli in das Tierheim von Tinajo eingedrungen sein und einen Pitbull gestohlen haben. Aufgrund der Videoüberwachung konnte der mutmaßliche Täter identifiziert werden. Als er erfuhr, dass ihm die Polizei auf den Fersen ist, setzte er das Tier aus. Die Polizisten fanden den Hund später wohlbehalten in der näheren Umgebung der Wohnung des Verdächtigen. Er muss sich nun wegen Einbruch und dem Aussetzen eines Tieres verantworten.
Auf der Länge von rund einem Kilometer wurde der Asphalt auf der Straße zwischen Las Tricias und Santo Domingo de Garafía erneuert. Die Inselregierung hat 235.000 Euro in die Maßnahme investiert. La Palma gilt übrigens bei Motorradfahrern als Geheimtipp. Gute Straßen, schöne Kurven und wenig Verkehr.
„Piensa con los Pulmones“ – so heißt die Kampagne, die die Inselregierung von La Gomera ins Leben gerufen hat. Sie weist auf die Bedeutung des Müllrecyclings hin, als Gegenmittel zum Klimawandel und gegen die Vergiftung unserer Umwelt. Über Plakate und Informationsmaterial wird sie ab dem kommenden Montag, 3. August, überall auf der Insel präsent sein und die Menschen über die richtige Mülltrennung informieren. SV-AR
Zumindest wenn es nach dem Willen der `Autoridad Independiente de Responsabilidad Fiscal` (AIReF) – der unabhängigen Behörde für Steuerverantwortung - geht. Demnach ist seit Einführung der Subvention vor einem Jahr in Höhe von 75 Prozent des Flugpreises, die Zahl der Flüge von den Kanaren auf das spanische Festland um zwölf Prozent gestiegen. Meist reisen nach Ansicht der Behörde sowieso eher Inselbewohner aus den höheren Einkommensklassen. Deshalb wollen sie eine Kürzung der Subvention für Reiche oder eine Deckelung der Anzahl der Flüge pro Jahr. Eventuell könnte auch eine feste Subventionssumme festgelegt werden. Die kanarischen Politiker kämpfen um die Ermäßigungen und bekräftigen, dass sie unantastbar sind.
Als der britische Premierminister Boris Johnson am vergangenen Wochenende die Quarantäne Bestimmung für Spanien ausgerufen hat, hat er wohl nicht damit gerechnet, dass er eine Welle der Entrüstung auslösen würde. Hunderte Unternehmer laufen Sturm. „Die Situation ist doch so: Unsere Regierung empfiehlt den Menschen nicht in Länder zu reisen, deren Infektionsrate niedriger ist, als in Großbritannien“, erklärte beispielsweise Alex Cruz von British Airways in einem Protestschreiben. Die britische Reisebranche warnt vor einem unwiderruflichen Zusammenbruch. Auch auf den Kanaren haben sich spontan Briten zusammengetan um per Unterschriftensammlung gegen die Quarantäne-Regel zu protestieren. Tausende Unterschriften kamen innerhalb kürzester Zeit zusammen. Johnsons Regierungsriege gibt inzwischen zu, Alternativen zu überlegen....
Der kanarische Gesundheitsminister, Blas Trujillo, will das hiesige Gesundheitswesen umbauen und auf eine mögliche zweite Pandemie Welle vorbereiten. Dazu zählt ein Vorrat an Schutzmaßnahmen für mindestens drei Monate, die Bereithaltung von elektromedizinischen Geräten, vor allem Beatmungsgeräte für schwere Fälle, und das Aufstellen von Ersatzteams für den Fall, dass sich Mitarbeiter infizieren. Außerdem wird derzeit beratschlagt, ob die Grippeimpfung für Mitarbeiter und Risikogruppen in diesem Jahr nicht vorgezogen werden sollte.
Gerade weil die Zahlen auf den Kanaren so niedrig sind, ist es wichtig, sie auch auf einem niedrigen Niveau zu halten.
Regierungssprecher Julio Pérez sieht vor allem im geschlossenen, öffentlichen Raum Ansteckungsgefahr. Außerdem bei den improvisierten Straßenfeiern der Jugendlichen oder Familienfeiern in privaten Haushalten. Am kommenden Montag, 3. August, soll entschieden werden, ob es mehr Kontrollen geben wird, damit die Kanaren auch weiterhin die niedrigsten Infektionszahlen in Europa behalten.
Der Verband der Besitzer von privaten Ferienwohnungen (ASCAV) protestiert am Freitag, 31. Juli, auf der Sitzung des Stadtrates von Las Palmas gegen die aktuelle Neuregelung. Sie ist so unrealistisch, dass quasi 95 Prozent der Ferienwohnungen in Las Palmas durch das Raster fallen. Dabei stellen die Privatvermieter rund 44 Prozent des Übernachtungsangebots und erwirtschaften rund 30 Millionen Euro Umsatz pro Jahr, allein durch die Übernachtungen. Manche Familien leben sogar ausschließlich davon.
Immer am 12. August wird der Internationale Tag der Jugend gefeiert. Um daran zu erinnern, besuchen ab Dienstag, 4. August, 64 junge Frauen und Männer die acht Kanareninseln. Unter dem Motto „Dialogos por un mundo sostenible“ (Gespräche für eine nachhaltige Welt) regen sie zur Diskussion und zum Umdenken an. Getragen wird die Initiative von der kanarischen Regierung.
Die Inselregierung von Gran Canaria wird 1,6 Millionen Euro in den Ausbau des Hafens Puerto de Taliarte in Telde investieren. Damit sollen die Fischer und das wissenschaftliche und sportliche Potential des Hafens gefördert werden. Der Anleger soll von 700 auf 1.080 Meter verlängert werden. Im Umfeld werden Mehrzweckgebäude gebaut und die Fischer erhalten einen Verkaufsstand. Wer möchte, kann auf der Außenmauer spazieren gehen. So hat jeder etwas davon.
Die Zoll- und Grenzpatrouille der Guardia Civil in Santa María de Guía auf Gran Canaria hat über 10.000 Tabakprodukte beschlagnahmt, die keine Steuersiegel aufwiesen. Vom 26. Juni bis 7. Juli haben die Polizisten zwölf Inspektionen vorgenommen, elf in Las Palmas und eine in La Aldea de San Nicolás. Dabei wurden mehr als 9.000 Zigarettenschachteln beschlagnahmt, die nicht den Zoll passiert hatten. Hinzu kamen weitere Tabakprodukte. Gegen 28 Personen erging eine Anzeige.
Die Fahrgäste eines Busses in Santa Cruz haben am Donnerstag ein seltsames Geschehen per Video festgehalten. Ein Mann lief aufgeregt auf die Straße und direkt vor ein Auto. Der Fahrer konnte glücklicherweise bremsen. Der Mann warf sich vor dem Auto zu Boden und schon kam eine Frau wie eine Furie angerannt und trat auf den am Boden Liegenden ein. Genauso schnell wie sie gekommen war, verschwand sie wieder. Das Video verbreitete sich über die sozialen Netzwerke. Der Nutzer beklagte sich dabei über die zunehmende Brutalität im Stadtteil Pancho Camurria.
Die Inselregierung von Gran Canaria hat die Überweisung von 600.000 Euro auf das Konto der Gemeinde La Aldea de San Nicolás veranlasst. Die Opfer des Waldbrandes vom Februar 2020 sollen noch vor Ende des Jahres über das Geld verfügen können. Allein 540.000 Euro sind für 13 Wohnungen bestimmt. Drei wurden komplett zerstört, die übrigen nur teilweise. Betroffen sind auch zwei Geschäfte und 40 Fincas, die für landwirtschaftliche Zwecke genutzt wurden.
Am Donnerstag erlitt ein 51-jähriger Mann am Teresitas Strand einen Herzinfarkt. Obwohl die Rettungskräfte sich vor Ort um das Leben des Mannes bemühten, verstarb er auf dem Weg ins Krankenhaus. SV-AR
„Geöffnet, um zu helfen“. Mit diesem Slogan wirbt die Stadt Los Realejos derzeit für Solidarität. Unternehmen und Selbstständige, die Familien in Not helfen wollen und dafür Produkte oder Dienstleistungen kostenlos abgeben wollen, können sich ab sofort über das Amt für lokale Entwicklung anmelden. Per Telefon unter der Nummer 630 276 929 oder E-Mail desarrollo.local@losrealejos.es.
Dieser Begriff steht für internationale Städte, die sich in einer hektischen Welt für mehr Lebensqualität einsetzen. Dazu zählen lokaler Konsum, Nachhaltigkeit, die Vermittlung von Werten, Denkmalschutz und ein lebenswertes Ambiente. Seit 2018 ist La Orotava als einzige kanarische Stadt in diesem Netzwerk. Aktuell haben sich 252 aus 30 Ländern der Initiative angeschlossen, unter anderem aus Deutschland, Frankreich, Norwegen und Holland bis hin nach Australien, Südkorea und in die USA.
Wie angekündigt, wurde am Donnerstagmorgen der Küstenabschnitt La Mareta- Agua Dulce in Los Abrigos geräumt. Rund 40 Menschen und etliche Hunde, die in illegalen, einfachen Unterschlüpfen hausten, mussten weichen. Die meisten sind Ausländer. „Wir sind seit sechs Monaten hier, andere schon seit zwei Jahren“, erzählt ein junges Paar aus Italien, das sich eine Höhle direkt am Meer bewohnbar gemacht hatte. Die Bewohner wurden von der bevorstehenden Räumung informiert und hatten bereits selbst einiges weggeräumt. Sie waren friedlich und betonten in der Regel, dass sie nicht wüssten, wo sie sonst unterkommen sollten. Sie werden sich wohl die nächste Höhle suchen und dort bleiben, bis die nächste Räumung kommt.
Ganz klassisch unterm Kopfkissen hatte ein Hotelgast in Arona eine Schusswaffe mit Munition versteckt. Das Reinigungspersonal entdeckte die Waffe beim Bettenmachen. Die Direktion des Hotels verständigte daraufhin die Nationalpolizei. Sie stellten die Waffe sicher und nahmen wenig später den Besitzer wegen mutmaßlich unerlaubten Waffenbesitzes fest. Es handelt sich um einen 31-jährigen Briten. Außerdem wurde Bargeld in Höhe von 3.600 Euro und 700 Pfund beschlagnahmt. SV-AR