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Eine Karawane von Landwirten gab es am Freitag auf der Insel La Palma, weil den Bauern das Gießwasser fehlt. Bei dieser Protestversammlung wurden auch über 3000 Unterschriften gesammelt und bei der Regierungsverwaltung eingereicht, um die Forderung nach Wasser zu unterstreichen.
Die neue Speisekarte im Jardín de Cactus auf Lanzarote setzt voll auf die Verwendung lokaler Produkte. Kreativ und originell wird die Kaktusfeige in der Küche eingesetzt und daraus die unterschiedlichsten Köstlichkeiten gezaubert. Wer den Kaktus Garten besuchen will, sollte einen Restaurantbesuch auch gleich einplanen, ganz neue Geschmackserlebnisse sind garantiert.
Die Inselregierung stellt in diesem Jahr 600.000 Euro zur Förderung erneuerbarer Energiequellen zur Verfügung, rund 20 Prozent mehr als 2019. „Mit diesem Anreiz wollen wir Privathaushalte dazu motivieren, Strom oder Wärme über Solarenergie zu erzeugen. Auch für Häuser, die abseits stehen, ist dies ein Weg um sich unabhängig zu versorgen, erklärte der Industrierat der Insel, Miguel Melo.
Auf der Insel La Palma herrscht große Trockenheit. Darunter leidet vor allem die Landwirtschaft und die Natur. Inselrat Carlos Cabrera prüft derzeit mögliche Maßnahmen zur Entschärfung der aktuellen Lage. Alle Bewohner und Besucher sind zum sparsamen Umgang mit Wasser aufgerufen. Und das gilt nicht nur für La Palma.
Der Hubschrauber für Noteinsätze soll nicht mehr nur sechs Monate auf La Gomera stationiert werden, sondern das ganze Jahr über. Der Grund ist, dass nicht mehr nur im Sommer Waldbrandgefahr besteht, sondern auch außerhalb der eigentlichen Saison. Die kanarische Regierung lässt sich diese Initiative 700.000 Euro kosten. Außerdem kann der Hubschrauber nicht nur zum Löschen, sondern auch für andere Notfälle eingesetzt werden. SV-AR
Der Präsident von La Gomera, Casimiro Curbelo, fordert von der spanischen Zentralregierung, dass sie mehr auf die Einzigartigkeit der Situation auf den Kanaren eingeht. „Sonst werden die Kanaren eine alarmierende Armut und Arbeitslosigkeit erleben“, warnt er. Er fordert mehr Initiativen in Bezug auf die Schaffung von Arbeitsplätzen, Tourismusförderung und Immigration.
Im Moment hat das Segelboot „Nergha“ Kurs auf Gran Canaria genommen und wird dort im Laufe der nächsten Woche erwartet. Es wird eskortiert vom Militärboot „Bam Rayo“. An Bord dieses Schiffes befinden sich über eine Tonne Kokain und vier verhaftete Besatzungsmitglieder. Das Boot wurde am Mittwoch auf hoher See südlich der Azoren abgefangen. Das Kokain sollte nach Galizien gebracht werden. Zoll, Guardia Civil und Policia Nacional haben am Donnerstag sieben Personen in Pontevedra festgenommen und deren Wohnung durchsucht. Vermutlich wurde das Segelboot vor den Kapverden mit den Drogen beladen. In Las Palmas soll die Ladung gelöscht und beschlagnahmt werden.
Im Namen von Netflix melden sich die Cyberbetrüger bei ihren Opfern und behaupten, dass sie ihre letzte Rate nicht bezahlt hätten. Sollte innerhalb der nächsten drei Tage keine Überweisung erfolgen, würde der Zugang abgeschaltet. Um das zu verhindern, sollen die Nutzer ihr Konto reaktivieren.
Wer diesem Link folgt, ist in die Falle getappt ! Die Daten, die er dann freigibt, werden für betrügerische Zwecke genutzt.
Täglich werden auf den Kanaren rund 200 Verdachtsfälle auf COVID-19 untersucht. Die möglichen Infizierten werden nach telefonischer Absprache zum PCR-Test bestellt. Die gute Nachricht: in 97 Prozent der Fälle handelt es sich um einen Fehlalarm. Trotzdem sind die Mediziner davon überzeugt, dass frühzeitiges Testen und Isolieren die einzige Möglichkeit ist, den Virus im Zaum zu halten.
„Die Krankheit ist noch sehr jung und deshalb wissen wir noch wenig“, erklärt der Lungenspezialist Carlos Cabrera am Hospital Doctor Negrín. Dennoch wurde festgestellt, dass die Erholung von Patienten, die schwer an COVID-19 erkrankt waren, lange dauert. Die Lunge erholt sich nur langsam und die Patienten haben noch über längere Zeit mit Atemschwierigkeiten zu kämpfen.
Das klingt ja erst einmal befremdlich. Aber tatsächlich sind die Bushaltestellen in San Telmo, Tamaraceite, Santa Catalina, Agüímes, Gáldar, Arucas und Teror mit Wärmebildkameras ausgestattet worden. Sie erfassen die Temperatur der Fahrgäste und schlagen gegebenenfalls in der Zentrale Alarm. Auf einer Distanz von zwei bis sieben Metern funktioniert das System.
Saft aus Kaktusfeigen, vielleicht auch gemischt mit Erdbeeren und Bananen? Unter dem Markennamen „De Gusto Canario“ (kanarischer Geschmack) werden auf Gran Canaria monatlich 20.000 Flaschen, gefüllt mit erfrischendem Inselsaft produziert. Jede Woche werden so 1.000 Kilogramm Früchte, die auf der Insel gewachsen sind, verarbeitet. Der Saft wird ohne Konservierungs- und Farbstoffe hergestellt. Derzeit wird der Saft nur auf Gran Canaria vertrieben, ab dem nächsten Jahr ist eine Expansion nach Lanzarote und Fuerteventura geplant. SV-AR
Ein Raubwürger wurde vergangene Woche in die Wildtierauffangstation von Gran Canaria gebracht. Er war schwach und dehydriert. Raubwürger klingt gefährlich, es ist aber eine der Amsel ähnliche Vogelart. Seine Besonderheit ist, dass er seine Beute als eine Art Vorratskammer auf den Stacheln von Kakteen, Ästen oder am Stacheldraht aufspießt. Das Tier wurde mit Antibiotika behandelt. Nachdem keine weiteren Verletzungen festgestellt wurden, erholt es sich jetzt in einer Voliere bis es wieder zu Kräften gekommen ist. Wer ein verletztes Wildtier findet, kann sich jederzeit an die Telefonnummer 928 35 19 70 oder an den Notruf 112 wenden.
Die spanische Bildungsministerin Isabel Celaá lässt keinen Zweifel daran, dass der Schulbetrieb ab September wieder ganz normal beginnen soll. Vor allem für die Grundschüler ist ein Unterricht in der Schule unersetzbar. Um auf eventuelle Rückschläge vorbereitet zu sein, hat die Ministerin für das erste Trimester des Schuljahres eine halbe Million elektronische Geräte versprochen. Jedes Kind soll im Ernstfall über ein Tablet und einen Internetanschluss verfügen können, egal wo es lebt.
Radio Europa expandiert. Wir schaffen Neues – machen Sie mit! Ab September kommen wir mit dem neuen Inselmagazin auf den Markt. Täglich neue Nachrichten über unsere Webseite von Radio Europa und einmal monatlich unser Inselmagazin, druckfrisch, unabhängig, informativ und einfach anders... Radiosender – Tageszeitung – Monatsmagazin – Drei in Eins. Machen Sie mit und fragen Sie nach unseren Anzeigentarifen. Mit uns starten sie in die neue Saison mit frischem Wind !
Forscher der Universität La Laguna, des Universitätskrankenhauses und des Vereins Jugend für die Forschung auf Teneriffa fordern das kanarische Parlament auf, mehr für die Forschung zu tun und diese durch Investitionen zu fördern. Die Kanaren als wissenschaftlicher Standort – das könnte eine Zukunftsperspektive sein, die auch die Wirtschaft ankurbelt.
Die Hafenbehörde in Santa Cruz investiert eine Million Euro in das Strandprojekt Valleseco. An diesem Küstenabschnitt sollen Naturbecken zum Baden einladen und ein neuer Freizeitbereich die Hauptstadt bereichern.
So lautet die Kampagne, die die Inselregierung initiiert hat. Man möchte damit darauf aufmerksam machen, dass wir alle durch einfache Maßnahmen wie Abstand halten, Mundschutz tragen und Hände waschen das Virus stoppen können. Die Kampagne wird über die sozialen Netzwerke und über Werbetafeln verbreitet.
Am und im Atlantik wird am Sonntag, 2. August, ein Großreinemachen vorgenommen. Taucher als freiwillige Helfer holen Müll vom Meeresgrund. Die Aktion findet ab 10 Uhr an der Küste von Valleseco in Santa Cruz statt. Helfer an Land reinigen den Küstenabschnitt. Genau dort soll auch der neue Strand für die Hauptstädter entstehen.
Über die sozialen Netzwerke erfuhr die Guardia Civil von Güímar, dass im Stadtteil El Escobonal eine illegale Fiesta geplant war. Im Rahmen der Operation „Trópical“ stellten sie Ermittlungen an und setzten der Party ein Ende. Über 40 Personen haben an dem rauschenden Fest teilgenommen. Ohne jede Sicherheitsmaßnahme versteht sich. Außerdem wurden fünf Personen festgenommen, weil auf der Finca 35 Cannabis-Pflanzen entdeckt wurden. Insgesamt 15 Kilogramm Marihuana wurden beschlagnahmt. Die Organisatoren wurden zusätzlich wegen des Verstoßes gegen die Pandemie-Gesetze angezeigt.