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Das Hotel H-10 Costa Adeje Palace, welches durch die ersten Coronafälle auf der Insel Teneriffa in die Weltpresse gelangte und dann auch hervorragend reagiert hatte, eröffnet jetzt wieder die Pforten.
Am 24. Februar hatte man dort 900 Gäste nach dem ersten Corona Virus Fall unter Quarantäne gestellt.
13 Ärzte und 42 Sanitätsmitarbeiter betreuten dann über Wochen mehrere Fälle in diesem Hotel.
Auf Fuerteventura hat die Guardia Civil eine junge 25-jährige Frau gefunden, welche bereits am 27. Mai mit ihrem Auto auf der Insel 210 Km/h schnell auf der dortigen Landstraße 104 FV fuhr.
Dabei hatte sie nur eine Hand am Steuer und tanzte im Rhythmus der Musik dazu. Dieses Video postete sie bei WhatsApp.
So gab es jetzt eine dicke Anzeige und der Führerschein ist erst einmal weg.
Die kleinen Inseln El Hierro, La Gomera und La Palma rechnen nach den neuerlichen Reisemöglichkeiten mit einer nahezu 100 prozentigen Vollbelegung im August und September. Dies wurde jetzt aufgrund der bisherigen Reservierungen bei den Apartments errechnet.
Ab Samstag um Mitternacht öffnet sich Spanien wieder für zwölf Nicht-EU-Länder, die von der EU die als sichere Herkunftsländer betrachtet werden. Dazu zählen Australien, Georgien, Japan, Kanada, Montenegro, Neuseeland, Ruanda, Serbien, Südkorea, Thailand, Tunesien und Uruguay. Für Marokko und Algerien wurde die Öffnung verschoben. Es soll vor der Öffnung ein gemeinsames Vorgehen abgestimmt werden. Im Fall von China will Spanien die Öffnung davon abhängig machen, dass umgekehrt auch Spanier wieder ungehindert einreisen dürfen.
Der spanische Ministerpräsident Pedro Sánchez, der spanische König Felipe VI und der portugiesische Präsident Marcelo de Rebelo de Sousa öffneten am vergangenen Mittwoch feierlich die Grenze zwischen Spanien und Portugal. Sie trafen sich am Grenzpunkt zwischen Badajoz und Elvas. Wichtig war es, die freundschaftliche Nachbarschaft zu betonen und die Lösung gemeinsamer Zukunftsprobleme. Gemeinsame Themen waren Klimawandel, Entwicklung erneuerbarer Energien, die EU-Agenda und die demographische Entwicklung.
Musik und Tanz – das sind doch die klassischen Attribute für ein gutes Wochenende. Und es ist auch das, was viele Urlauber suchen. Die Nachtlokale fordern deshalb vehement nach der Erlaubnis zu öffnen und endlich wieder Party-Stimmung verbreiten zu dürfen. Jetzt wurde ihnen zwar die Öffnung erlaubt, aber die Auflagen werden nur langsam gelockert und die Tanzfläche muss vorerst noch geschlossen bleiben.
Zuerst hat die Gemeinde Teror Alarm geschlagen. „Es gibt zu wenig Wasser für die Versorgung mit Trinkwasser und der Landwirtschaft und wir wissen nicht, wie wir über den Sommer kommen sollen“. Gründe sind ein sinkender Grundwasserspiegel, mehrere zu trockene Jahre und mehr Verbrauch durch die Ausgangssperre. Mittlerweile haben sich alle Gemeinden der Nordküste gemeldet und alle haben das gleiche Problem: zu wenig Wasser. Sie fordern, dass entsalztes Meerwasser in die Berge gepumpt wird und mehr Stauseen gebaut werden. Dieser Sommer wird wohl ein trockener werden....
„Wir müssen das Vertrauen von internationalen Investoren zurückgewinnen und ein gutes Geschäftsklima schaffen“, das betonte die Ministerin für Industrie, Handel und Tourismus, Reyes Maroto. Die multinationalen Konzerne, die bereits in Spanien agieren, sind dabei ein wichtiges Sprachrohr nach draußen. Die Reaktivierung der Wirtschaft und des Tourismus, die Sicherung der Arbeitsplätze und die Schaffung interessanter Anreize für Investoren haben jetzt Priorität.
Wer wünscht sich das nicht – eine Gelddruckmaschine? Das dachte sich auch eine kolumbianische Bande die in Las Palmas ein Druckmaschine eingerichtet hatte, mit der sie 350.000 Euro in 20- und 50-Euro-Scheinen in Umlauf bringen wollten. Zwei Mitglieder der organisierten Verbrecherbande mit Sitz in Cali (Kolumbien), wurden festgenommen. Die kolumbianische Polizei hatte die spanischen Kollegen auf die Aktivitäten dieser kriminellen Gruppe, die auf Drogen und Geldwäsche spezialisiert ist, aufmerksam gemacht. Die Bande wollte die Blüten auf dem europäischen Markt in Umlauf bringen. Ein zweiter Drucker wurde am Zoll abgefangen. An den Ermittlungen waren die spanische und kolumbianische Polizei sowie Europol beteiligt.
Die Guardia Civil von Santa María de Guia im Norden von Gran Canaria kontrollierte kürzlich einen mutmaßlichen Drogenumschlagplatz in Gáldar. Dabei fiel den Polizisten ein 47-jähriger Mann auf, der versuchte zu fliehen. Sie konnten ihn fassen und fanden in seinem Sweatshirt 20 Haschisch Tafeln mit einem Gesamtgewicht von 513 Gramm.
Knapp 16.000 Familien haben Ende Juni die Zahlung einer Nothilfe erhalten. Die kanarische Regierung hat dieses Notpaket geschnürt, um die Familien abzufangen, die während der Pandemie überhaupt kein Einkommen haben. Verwunderlich: gerechnet wurde mit 38.000 Familien und dafür wurden zehn Millionen Euro bereitgestellt. Tatsächlich erforderlich waren jetzt nur 6,4 Millionen für wesentlich weniger Familien.
Die Guardia Civil ist auf Verkehrssünder Jagd und hat dafür in den Sommermonaten 78 Radarfallen auf den Kanaren angekündigt. Landesweit wird vom 3. bis 5. Juli, vom 31. Juli bis 2. August, vom 14. bis 16. August und vom 28. bis 31. August geblitzt. Außerdem werden Motorrad- sowie Alkohol- und Drogenkontrollen durchgeführt.
Also ! Entschleunigen Sie den Sommer und trinken Sie nur, wenn Sie sich nicht mehr ans Steuer setzen !
Ein Autofahrer knallte in der Nacht zum Freitag auf der Autobahn GC-1 von Las Palmas in Richtung Süden frontal auf eine Leitplanke. Das Auto wurde dabei ziemlich demoliert. Der 35-jährige Fahrer und einzige Insasse kam ins Krankenhaus. Der Alkoholtest ergab, dass er betrunken war.
Das Castillo San Andrés in Santa Cruz soll rehabilitiert werden. Doch was soll daraus werden? Noch bis zum 30. Juli können sich Einwohner zu Wort melden und Vorschläge einreichen. Die ehemalige Militärburg steht unter Denkmalschutz.
Die Stadt Santa Cruz hat ein Abkommen mit der Reederei Fred Olsen geschlossen, um den Sport, eine gesunde Lebensweise und Aktivitäten der Sportler zwischen den Inseln zu fördern. Die Reederei hat dafür 30.000 Euro zur Verfügung gestellt.
Die Policia Nacional von Santa Cruz nahm fünf Männer im Alter zwischen 19 und 46 Jahren fest, die Metall, Geräte und Werkzeug aus einer alten Fabrikhalle im Industriegebiet Costa Sur gestohlen haben. Der Inhaber erstattete Anzeige, nachdem er bemerkt hatte, dass das Tor aufgebrochen war. Die Diebstähle fanden über einen Zeitraum von vier Monaten statt. Der Besitzer hatte es erst jetzt bemerkt, weil der Betrieb seit mehreren Jahren stillsteht.
„Und wenn die Corona-Krise vorbei ist, so lasst uns denn ein Palmenbäumchen pflanzen“, so ähnlich könnte die Devise zur Eröffnung des Robinson Club Jandía Playa gewesen sein. Zum 1. Juli öffnete dieser wieder und tat dies mit einem symbolischen Akt der Hoffnung. Noch am gleichen Tag wurden die ersten Gäste empfangen.
Der Robinson Club Jandía Playa ist Teil der Tourismusgeschichte der Insel und empfängt schon seit 50 Jahren Urlauber auf Fuerteventura.