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Um durch die Krise zu kommen, hat die TUI von der Deutschen Regierung 1,8 Milliarden € Rettungsgelder beantragt, damit TUI auch diese Krise überleben kann.
TUI hat allein auf den Kanarischen Inseln 29 Hotels mit 20.702 Betten.
Eine Pleite dieses Unternehmens wäre eine weitere Katastrophe. Zu diesem Unternehmen gehören auch TUIfly Nordic, TUIfly Netherlands, Tuifly Belgium, TUIfly Deutschland und TUI Airways.
Diese Fluggesellschaften haben alleine 3 Millionen Urlauber im vergangenen Jahr auf die Inseln gebracht.
Die zuständige Ministerin für den Touristikbereich der Kanarischen Inseln, Yaiza Castilla, sprach jetzt von einer großen Aufgabe, den Tourismus auf den Inseln wieder anzukurbeln.
Ihre Abteilung bereitet derzeit einige Pläne für die Zeit danach vor.
Jedoch müssen hier auch einige Rahmenbedingungen in ganz Europa stimmen und auch wieder entsprechend Flugangebote da sein.
Sie rechnet mit einer Erholung erst für das kommende Jahr.
Mit der derzeitigen Null Belegung der Betten im Touristik Bereich gingen die Belegungszahlen rund 80% in den Keller in diesem Jahr. Dies richtet einen wirtschaftlichen Schaden auf den Kanarischen Inseln von 28% an.
Wie am Mittwoch berichtet wurde, müssen auch auf den Kanarischen Inseln viele Arbeitslos gemeldete Menschen auf ihr Geld bis Anfang Mai warten. Normalerweise steht ihnen dies bis zum 10. April zu. Jedoch die Arbeitsämter kommen mit der Antragsflut nicht mehr zurecht.
Im vergangenen Jahr hat man die Produktion der Wasserentsalzungsanlage, welche Mogán und San Bartolomé de Tirajana sowie Telde mit Frischwasser versorgt, auf 328.000 Kubikmeter am Tag hochgefahren.
Jetzt, da die Hotels fehlen, gibt es hier zu viel Wasser.
Dieses wird in die Wasserspeicher in den Höhenlagen der Insel gepumpt um später dann die Landwirtschaft damit zu versorgen.
Erneut landete im Rahmen der `Operación Balmis` in Zusammenarbeit mit dem Roten Kreuz und dem spanischen Militär auf dem Flughafen Gando, Gran Canaria, eine T.10 Hércules Militärmaschine mit weiterem Material für den Sanitätsbereich.
Die Bürgermeisterin der Stadt Santa Cruz de Tenerife hat am Mittwoch ein Rettungspaket mit Subventionsgeldern für Kleinunternehmen, Selbstständige und Taxifahrer in Höhe von 4 Mill. € bereitgestellt. Hier soll all jenen geholfen werden, welche nachweisliche Umsatzeinbußen von mindestens 75% haben.
Bei einer Überprüfung des Personals des Altenheims von Tacoronte `Magnolia` wurden von den 24 Mitarbeitern 23 positiv getestet ! Auch die Heimanwohner wurden überprüft.
Die positiv getesteten Personen wurden umgehend unter Wahrung der Sicherheitsmaßnahmen ins Universitätskrankenhaus gebracht. Das ganze Heim wird jetzt vom Militär desinfiziert.
Die Feuerwache der Bomberos del Consorcio Insular, Brigadas Forestales, und die lokale Polizei, rückten am Mittwoch gegen 16.15 Uhr aus um einen Wald- und Flächenbrand bei Icod de los Vinos zu löschen. Dieser war dort bei Campos Belmonte ausgebrochen. Durch den raschen Einsatz konnte man das Feuer bald löschen.
Der Zivilschutz ist täglich in der Gemeinde Arrecife unterwegs um die Stadt zu reinigen und zu desinfizieren. Am Mittwoch war der Stadtteil Valtera dran. Jeden Tag geht es unermüdlich weiter...