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Derzeit sinkt die Ansteckungsrate auf den Kanarischen Inseln. Es werden auch weiterhin täglich mehrere hundert Tests durchgeführt. Über das Osterwochenende sollen es mehr als 8.200 sein.
Täglich rufen auch auf der Info-Hotline mehr als 5000 Anwohner an um sich über Covid-19 zu informieren. Bisher sind vom Gesundheitspersonal 353 Mitarbeiter infiziert worden. Dies sind immerhin 1,5 % des Mitarbeiterstabes.
Wie jetzt der Verband der privaten Ferienwohnungsvermieter ASCAV berichtet, sollte man sich auf einen Neustart vorbereiten. Auch wenn die Hoteliers schon wieder eine Phobie haben, man wurde ihnen die Kunden wegnehmen.
Die Präsidentin des Verbandes Doris Borrego betont nochmals, dass dies eine ganz andere Klientel sei,
welche auch mehr Geld ausgibt und nicht wie all – inklusive - Urlauber in den Hotels sitzen.
Hier wird mit Drohnen und Helikoptern die Ausgangssperre überwacht.
Auch schon in den letzten Tagen wurden Menschen in der Sonne, am Strand oder beim Fischen aus der Luft entdeckt. Auf nahezu allen Inseln gab es zwischenzeitlich solche Vorfälle.
Die Fluggesellschaft Jet2 und die Tochtergesellschaft
Jet2holidays haben jetzt angekündigt, ab dem 17. Juni wieder auf dem Touristik Markt mit Angeboten durchzustarten. Wie ein Firmensprecher berichtet, gibt es jeden Tag wohl viele Anfragen für einen Urlaub.
Die Hotelgruppe Spring Hotels und Trend Robotics haben jetzt ein Projekt gestartet, mit welchem es möglich war, rasch rund 2000 Beatmungsgeräte direkt auf den Kanarischen Inseln zu produzieren.
Diese Kits für Sauerstoffgeräte werden auf 3 D Drucker hergestellt.
Die Einsatzkräfte auf der Insel Gran Canaria haben bisher schon 216 Verhaftungen wegen Nichteinhaltung der Auflagen des Ausgehverbotes vorgenommen. 20.337 Menschen wurden überprüft, viele erhielten auch eine Anzeige.
Keine Gäste da, ideal um einmal alles aufzuräumen und auch zu desinfizieren. Dies geschieht derzeit an den Stränden von San Agustín, Maspalomas, Playa del Inglés und Meloneras. Die Gemeinde San Bartolome de Tirajana nutzt die Zeit um diese Arbeiten durchzuführen.
Wie die Gesundheitsbehörde der Kanaren berichtet, können die beiden kleinen Inseln La Graciosa und El Hierro wohl alsbald mit einer Aufhebung der Ausgangssperre rechnen. Auf La Graciosa gibt es keine infizierte Menschen und auf der Insel El Hierro nur eine Person in Quarantäne.
Auch die Gemeinde Santa Cruz de Tenerife bereitet sich auf den Tag X vor. Hier will man startklar sein, wenn die Freigabe und Auflösung der Ausgangssperre vom spanischen Festland kommt.
Man will auch alles dazu beitragen, dass es wieder ein normales Leben danach gibt.
Die Gemeinde La Laguna hat jetzt mit der Sozialabteilung die Versorgung von 107 Familien gestartet. Hier gibt es jeden Tag aus der Gemeinschaftsküche warmes Essen.
Weitere Familien werden derzeit noch auf den Bedarf überprüft. Es sollen bis zu 400 bedürftige Familien in der Gemeinde sein.
Insgesamt 45.000 Atemschutzmasken wurden am Dienstag auf dem Flughafen Teneriffa Nord angeliefert. Diese kamen direkt aus Nanjing in China. Die Kosten für den Kauf der Masken und den DHL-Transport von rund 100.000€ übernahm die Modekette ENQUENTRO MODA.
Ikea hat jetzt der Sozialabteilung für Bedürftige, welche man in einer Sporthalle unterbringen möchte, 45 Betten, Matratzen und Zubehör gestiftet. Hier hat man sich ausdrücklich nochmals für die schnelle Hilfe bedankt.