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Von Insel Magazin

Coronavirus Höchststand noch nicht erreicht

Der Präsident der Kanarischen Inseln, Ángel Víctor Torres, hat jetzt mit den Experten des Gesundheitswesens angekündigt, dass man den Höhepunkt der Coronavirus Infektionen auf den Kanarischen Inseln etwa zwischen dem 5. und 6. April erwartet. Bei einer Video-Konferenz wurde auch berichtet, dass weiteres Sanitärmaterial auf die Inseln geliefert wird.

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Nur noch wenige Flugverbindungen

Nach der Einschränkung des Flug- und Fährverkehrs zwischen den Inseln gibt es hier gerade noch 5% an Reisenden. Diese sind meist beruflich bedingt unterwegs.

In der vergangenen Woche erfasste man gerade mal noch 1077 Fluggäste auf den sieben kanarischen Flughäfen.

Es gibt jetzt von der regionalen Fluggesellschaft Binter noch folgende Flüge:

Je drei Flüge von und nach Gran Canaria - Tenerife Norte

2 Flüge von und nach Gran Canaria – Lanzarote

1 Flug  von Gran Canaria – Fuerteventura und zurück.

2 Flüge von und nach Tenerife Norte – La Palma

1 Flug von und nach Tenerife Norte – El Hierro

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Hilfsbereit

Orlando Basualto, ein Textilunternehmer mit einem bekannten Geschäft in La Laguna auf Teneriffa, hat sich jetzt mit seiner Frau wieder an die Nähmaschine gesetzt und damit begonnen, Atemschutzmasken zu nähen. In kürzester Zeit waren schon 3000 fertiggestellt.

Daher macht man weiter und übergibt diese an die Sozialdienste zum Schutz der älteren Anwohner.

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Erneut Emigranten angekommen

Insgesamt drei Flüchtlingsboote kamen an den Küsten der Kanarischen Inseln am Sonntag an. Wie die Einsatzkräfte berichten, gab es ein Boot bei Arguineguín im Süden von Gran Canaria sowie zwei weitere im Süden von Teneriffa bei Los Cristianos. Insgesamt wurden vom Roten Kreuz 60 Flüchtlinge in Empfang genommen.

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Verstorbener in Altenheim

Am Montag früh verstarb ein Anwohner des Altenheims `Jardines de San Marcos` in der Gemeinde Tegueste auf der Insel Teneriffa an den Folgen des Coronavirus. Sieben weitere Bewohner des Heims wurden sofort ins Krankenhaus gebracht. Auch im Altersheim `Hogar Santa Rita` in Puerto de la Cruz gibt es eine häusliche Quarantäne, nachdem dort ein Anwohner positiv getestet wurde.

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Klinik konfisziert

Wie die Gesundheitsbehörden der Kanarischen Inseln berichten, wurde am Sonntag das Privat Krankenhaus Clínica Vithas in Santa Cruz de Tenerife mit 51 Betten, welche auf 80 erhöht werden können, mit in den Notdienst einbezogen.

Damit will man die Universitätskliniken wie das

Hospital Universitario de Canarias entlasten.

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Uneinsichtiger Autofahrer

Die lokale Polizei nahm am Wochenende einen Autofahrer fest, welcher an der Costa Silencio mit seinem Auto unterwegs war.

Der Mann gab bei der Kontrolle Gas und fuhr einen Beamten an. Daraufhin gab es eine wilde Verfolgungsjagd, welche beim Kreisverkehr von Las Chafiras mit einem Unfall endete.

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Etwas verschwiegen ?

Der Abgeordnete für Sicherheit und Sport in der Gemeinde Güímar war einer der dort positiv getesteten Anwohner. Zwischenzeitlich befinden sich in der Gemeinde 132 Anwohner in häuslicher Quarantäne. Es wurde berichtet, dass die Frau des Abgeordneten vor rund drei Wochen noch von einer Reise von Madrid zurückkam und eventuell das Virus mitgebracht hat.

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Hilferuf von einem Segelboot

Vor der Insel Fuerteventura liegt die kleine Insel Lobos. Dort ankert derzeit ein Segelboot, auf diesem befinden sich zwei junge Leute, welche nicht in den Hafen von Corralejo einlaufen dürfen.

Daher setzten die beiden einen Notruf über die 062 ab und baten um Wasser und Lebensmittel.

Die Guardia Civil kam mit einem Boot und versorgte die Beiden am Sonntag.

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Trauerbeflaggung

 

 Nachdem es insgesamt schon drei verstorbene Menschen auf der Insel Lanzarote gab, hat jetzt die lokale Regierungsverwaltung beschlossen, die offizielle Beflaggung der Rathäuser und Institutionen auf Halbmast zu setzen.

Dies soll eine Ehrung sein an all jene, welche bisher Opfer des Virus wurden.

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Neuverordnung des Präsidenten

Der spanische Präsident Pedro Sanchez hat am Samstag mit einer erneuten Ansprache an das spanische Volk die Regeln der Ausgangssperre verschärft.

So gilt ab dem Montag, dass bis zum 9. April nur noch all diejenigen arbeiten gehen dürfen, welche für das öffentliche Leben wichtige Arbeiten ausführen.

Dies sind Ärzte, Sanitäter, Polizei, Einsatzkräfte, Tankstellen, Supermärkte, Apotheken, Presse etc.

Auch Landwirte und damit verbundene Betriebe können weiterarbeiten.  Fabriken, welche Sanitärprodukte oder Lebensmittel herstellen, dürfen ebenfalls arbeiten.

Mit dieser Maßnahme will der Präsident die nach wie vor stark ansteigenden Zahlen der Ansteckungen weiter mindern.

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Die aktuellen Zahlen

Auf den Kanarischen Inseln wurden zum Sonntag 1.125 am Coronavirus erkrankte Menschen gemeldet. Es verstarben bisher 39 Menschen und 30 wurden wieder als gesund entlassen. Nach wie vor präsentiert die Insel Teneriffa mit über 66% den höchsten Anteil der Erkrankungen.

Auf dem spanischen Festland waren es

78.700 gemeldete Erkrankungen und 6.500 Tote sowie 14.709 als gesund aus dem Krankenhaus entlassene Menschen.

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Selbsttest

Die Gesundheitsbehörde hat nach der Überlastung der Info Telefon Hotline jetzt auf der hauseigenen Website einen sogenannten Eigentest zur Verfügung gestellt.
Wenn Sie diese Fragen beantworten und ein negatives Ergebnis zustande kommt, kann man auch anrufen unter der 900 112 061.
Den Test gibt es unter: www3.gobiernodecanarias.org/sanidad/scs/COVID-Test/
Dieser ist gratis !
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Schildkröte gerettet

Am Las Canteras Strand wurde eine Meeresschildkröte gefunden, welche in ein Fischernetz verwickelt war. Die Einsatzkräfte bargen das junge Tier, welches nur 2,7 Kg wog und brachten es in die Aufzuchtstation. Jetzt, nach über einer Woche, war die Schildkröte wieder gesund und konnte bei Meleanara ausgewildert werden.

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Alles leer

Nach der vom Staat vorgegebenen Hotelschließung im Rahmen der Ausgangssperre, mussten allein von Gran Canaria über 400.000 Urlauber ausgeflogen werden.

Wie jetzt die Touristik Abgeordnete der Kanarischen Inseln berichtet, blutet ihr das Herz, wenn sie die leeren Strände sieht.

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Betrüger unterwegs

Die Policia Nacional berichtet derzeit von immer mehr Anzeigen, welche bei ihnen eingehen. Täglich gibt es immer mehr Betrüger im Internet, die aus der Corona Krise Geld schlagen wollen. Dabei gibt es allerlei dubiose Angebote, von Pornoseiten bis zu Atemschutzmasken oder Desinfektionsmittel, welches überteuert angeboten wird. Manche wollen nur abkassieren und gar nicht liefern.

Daher zweimal hinsehen !

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Unbelehrbar

Die Guardia Civil fand bei San Mateo auf Gran Canaria eine Bar, welche die Gäste hinter verschlossener Türe bewirtete. Dabei wurde der sich dort befindénde Gast sowie der Wirt angezeigt.

Wie es heißt, gibt es Strafen von 600 bis 30.000€.

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Notkrankenhaus eingerichtet

Auf dem Messe- und Ausstellungsgelände entsteht derzeit ein Notkrankenhaus. Mit Zelten des Militärs und des Roten Kreuzes werden dort Behandlungsräume eingerichtet. Hier will man bis zu 220 Menschen behandeln.

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Wohl Langeweile gehabt?

In der vergangenen Nacht wurde ein Flugzeug, welches von Gran Canaria nach Teneriffa Nord flog, von einem Laserstrahl geblendet. Damit werden die Piloten und die Menschen an Bord gefährdet.

Die Guardia Civil sucht nun nach dem Verursacher, welcher mit einer empfindlichen Strafe von bis zu 600.000€ und Gefängnis rechnen muss.

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Mehr Material

Ein Militärhubschrauber des Typs Puma 802 kam am Samstag auf dem Flughafen Teneriffa Nord an. Er war mit Soldaten des Gesundheitsdienstes gekommen, um im Altenheim bei Fasnia zu helfen.

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