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Die Kanarische Regierung hat nun endgültig eine Verordnung verabschiedet, nach welcher ab dem 1. Januar 2021 endgültig auf den Inseln Einwegplastik verboten sein wird. Damit will man der Umwelt zuliebe
Am Freitag früh konnten nach und nach weit über 130 Gäste aus dem Hotel H10 Adeje Palace abreisen.
Die Gesundheitsbehörden hatten nach einigen Untersuchungen grünes Licht gegeben. Weiterhin ist dort alles unter Kontrolle und es wurden keine weiteren Ansteckungsfälle mehr registriert.
Die Feuerbrigade der Regierungsverwaltung meldete am Freitag, dass alle Brände, welche während des Sandsturmes entstanden sind, gelöscht sind. Nur die Flächenbrände bei Pedregales nahe Buenavista und bei Llano de los Viejos bei La Laguna stehen noch unter Kontrolle.
Am Freitag gab es in einigen Straßen von Santa Cruz de Tenerife längere Zeit kein Frischwasser. Wie die Wasserwerke EMASA bestätigen, gab es dort einen größeren Rohrbruch, welcher einige Zeit für die Reparatur in Anspruch nahm.
So gab es erst in den Abendstunden wieder Trinkwasser.
Eine 42-jährige Wanderin wurde am Freitag beim Barranco de Carrizales bei Buenavista del Norte nach einem Sturz geborgen. Auch hier kam ein Helikopter zum Einsatz.
Wie hier berichtet wird, hat die 57-jährige Kolumbianerin, welche auf La Gomera im Valle de Gran Rey in einem Altersheim arbeitet, keine Kollegen oder Heiminsassen angesteckt.
Die Frau war aus Italien an ihren Arbeitsplatz zurückgekehrt und dort positiv auf das Corona Virus getestet worden. Sie befindet sich derzeit in San Sebastian im Krankenhaus unter Quarantäne.
Immer wieder gibt es Auseinandersetzungen wegen der teuren Benzinpreise auf der Insel La Palma. Es wurden deswegen auch schon Klagen vor Gericht eingereicht.
Die kanarische Regierung bemüht sich nun zwischen dem Finanzamt und den Transportunternehmen sowie den Ölgesellschaften zu vermitteln.
Der Liter Benzin kostet auf La Palma rund 20 Cent mehr als auf den anderen Inseln.
Es gibt viele Fragen darüber, wer was bezahlt. So auch die Frage : wer bezahlt, wenn die Gäste wegen des Corona Virus rund 14 Tage in einem Hotel festsitzen.
Hier hat sich die kanarische Regierung bereit erklärt, die Kosten für Unterkunft und Speisen zu übernehmen. Wiederum wer bezahlt den Ausfall auf der Arbeit und den Rückflug ? Dies ist eine Frage, welche mit den jeweiligen Reiseagenturen abgesprochen werden muss.
Am 24. Februar veröffentlichte die Regierung im Mitteilungsblatt eine Neuverordnung. Demnach müssen alle Wasseruhren, welche über 12 Jahre alt sind, ausgetauscht werden.
Sollten diese nicht ausgetauscht werden, kann dies zu einem Gebührenbescheid über 5000.--€ führen.
Dies war wohl schon eine längst überfällige Regelung aus der EU.
Die geschwungene Brücke `Onda Atlántica`, welche derzeit in Las Palmas zwischen dem Mercado del Puerto und dem Hafen Santa Catalina entsteht, soll laut Bericht in etwa 120 Tagen fertiggestellt sein.
Auch im Monat Februar fielen die Preise beim Einkauf. Man lag im Schnitt sogar 0,8% günstiger als noch im Januar. Die Ursache hierfür sind die weiterhin fallenden Preise beim Benzin.
Durch das Corona Virus ist die Marktlage hier schlechter und dadurch fielen die Ölpreise.
Im vergangenen Jahr ging die Zahl der unterschriebenen Hypotheken auf den Kanarischen Inseln um 1,3 % zurück. Der mittlere Wert einer vergebenen Hypothek liegt bei 100.000€.
Der Touristik Verband auf Teneriffa, `Asociación de Profesionales Informadores Turísticos` (APIT) wurde zur Hilfe gerufen, um im Hotel H10 Costa Adeje Palace in La Caleta von Adeje beim Sprachen Wirrwarr zu helfen. Dort sind russische Gäste, Finnen, Italiener und auch Tschechen, die wegen des Corona Virus das Hotel nicht verlassen dürfen. Viele sprechen auch kein Englisch. So bat man den Verband um zu helfen.
Zwischenzeitlich konnten auch schon 130 Urlauber das Hotel Richtung Heimat verlassen.
Nach dem Calima und dem heftigen Wind in den Höhenlagen hat jetzt die zuständige Abteilung der Regierungsverwaltung beschlossen, dass noch bis zum 2. März die Grill- und Freizeitplätze in den Höhenlagen geschlossen bleiben.
Zwischenzeitlich sieht man nach und nach die wahren Schäden des Sturms im Jardín Botánico in Puerto de la Cruz. Die Schäden sind zwar nicht so groß wie im November 2010, jedoch sind die Gärtner dort weiterhin dabei um den Park aufzuräumen. Diese Arbeiten dauern noch einige Tage an. Daher bleibt der Jardín Botánico weiterhin noch geschlossen.