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Nach dem letzten erkannten Corona Fall im Hotel H 10 Adeje Palace im Süden der Insel von Teneriffa bei einer britischen Urlauberin ist es ruhig dort. Bisher konnten auch schon 215 nicht betroffene Urlauber abreisen.
Die Gesundheitsbehörden arbeiten mit Hochdruck und überwachen alle Abläufe.
Zwischenzeitlich wird auch berichtet, dass einige Hotels im Süden durch Stornierungen der Gäste für den März schon rund 400.000€ verloren haben.
Im Januar kamen auf die Kanarischen Inseln 1,1 Mill. Urlauber. Dies waren 5% weniger als im Januar 2019. Die Urlauber gaben in diesem Zeitraum 1,4 Milliarden € aus. Dies waren 2,9% weniger als noch im Vorjahr.
Im Schnitt werden hier pro Urlaub 1.292 € ausgegeben, dies sind 2,2% mehr. Die Urlauber bleiben meist 8,5 Tage auf den Inseln.
Auf den Kanarischen Inseln leiden die Landwirte jetzt schon das vierte Jahr in Folge an der Trockenheit. Dazu kommt noch der heftige Calima, welcher am 22. und 23. Februar über die Inseln zog. Dies war ein Sandsturm wie es ihn seit 40 Jahren nicht mehr gab.
Die Landwirtschaftsabteilung arbeitet jetzt an einem Hilfsprogramm für die Landwirte.
Am 23. und 24. April gibt es auch in diesem Jahr wieder die Ausstellung EXPOFUTURO.
Dies ist die zweite Ausgabe welche wieder im Parque de Santa Catalina von Las Palmas auf Gran Canaria stattfinden wird. Hier gibt es 40 Aussteller und es werden über 5000 Besucher erwartet.
Am Montag Nachmittag berichtete die Gesundheitsbehörde von einem weiteren positiv getesteten Fall des Corona Virus im Hotel H 10 Adeje Palace an der Costa Adeje. Der Patient wurde sofort isoliert und mit einer Ambulanz ins Universitätskrankenhaus gebracht. Dort wird er 14 Tage unter Quarantäne gestellt und beobachtet.
Es handelt sich hier nicht um einen der italienischen Gäste, welche das Virus aus Italien brachten, sondern um einen anderen Gast.
Laut Bericht zeigt der Mann nur ein leichtes Krankheitsbild.
Erneut traf sich die Bürgermeisterin der Gemeinde Guia de Isora mit den lokalen Landwirten. Die Schäden des Calima vom 23. Februar sind so, dass viele Bauern ihre Felder hier neu anlegen müssen. Das heißt, dass die Ernte von diesem und dem kommenden Jahr ausfällt.
Pfalz/Nordrhein-Westfalen/Teneriffa. Während Katholiken in der Pfalz und in Baden mittlerweile brav fasten, verschwand Prinz Sascha I. von seinem großen Residenz-Dorf an Düssel und Rhein in eine Oase des Frohsinns und der Fleischeslust, auf das weit entfernte Atlantik-Eiland Teneriffa.
Dort hat ihn Werner G. Stähle, Pfalz-Express-Autor, bei einem Umzug entdeckt und sich so seine eigenen Gedanken über Pfälzer Fasnacht, Düsseldorfer Jecken und Karneval auf Teneriffa gemacht:
„Da feierfreudige Prinzen heutzutage von Paparazzis gejagt werden wie mutmaßliche Steueroasen-Flüchtlinge vom früheren Finanzminister seines Bundeslandes, blieb er nicht unentdeckt. Zuhause dürfte ihn nun sein Hofprediger zur Rechenschaft ziehen.
Prinz Sascha I. mischte sich unter Kanaren-Insulaner, die ihren Karneval erstaunlich lang und ausgelassen feiern. Allerdings verhielten er und sein Hofstaat sich zu wenig dezent, um zwischen den brasilianisch inspirierten Einheimischen nicht aufzufallen.
Offensichtlich war dem Prinz bekannt, was vor Ort auf die Nachfrage, warum hier an Aschermittwoch nicht alles vorbei sei, zu erfahren war: sie können es einfach nicht lassen. Möglicherweise ist auch der Papst zu weit, fast so weit wie Düsseldorf. Der örtliche Klerus scheint es hinzunehmen und läuft (vermutlich verkleidet) als Pfarrer, Bischof und Papst in nahezu allen Umzügen mit.“
In La Laguna gibt es zu viele Tauben. Das sieht man nicht zuletzt an dem ganzen Taubendreck, der besonders in der Altstadt an den historischen Gebäuden haftet und mitunter ernsthaften Schaden anrichten kann. Doch einfangen und einschläfern kann nicht die Lösung sein. Nun überlegt man wohl, den Tieren über ein spezielles Maisfutter ein Verhütungspräparat zu verabreichen, das die Population langfristig um bis zu 70% reduzieren könnte. In Barcelona wird diese Methode bereits angewendet und sollte das Futter in La Laguna
ebenfalls zugelassen werden, könnte auch hier die Taubenplage bald Geschichte sein – oder zumindest eingedämmt werden.
Die Stadtreinigung von Santa Cruz de Tenerife sorgte nach Abschluss des Karnevals mit 87 Arbeitern wieder für eine saubere Stadt. Insgesamt sammelte man 375.875 Kg Abfälle ein.
Auf den Kanarischen Inseln gab es in den ersten zwei Monaten schon 12 ertrunkene Menschen an den Stränden oder auch Hotel Pools.
Dies sind drei mehr als im gleichen Vorjahreszeitraum. Die Gemeinden und das Rote Kreuz bemühen sich durch den Einsatz von mehr Rettungsschwimmern, dass die Zahlen abnehmen.
Jedoch gibt es immer mehr leichtsinnige Menschen, welche durch Wellen an den Küsten bei Selfies weggespült werden oder einfach die Rote Flagge nicht beachten.
Die Touristik Abteilung der Kanarischen Inseln startete jetzt eine Info - Werbekampagne für Menschen, die vorhaben ihren Urlaub auf den Inseln zu verbringen, dass es keinen Grund zur Panik gibt. Die wenigen hier bekannten Fälle seien im Gegensatz zur alljährlichen Grippe kein Grund, nicht seinen Urlaub auf den Insel zu verbringen.
Die internationale Presse berichtet immer wieder von Horrorszenarien, welche so gar nicht zutreffen.
Hier läuft alles normal und keiner tätigt Hamsterkäufe oder verfällt in Panik....
Nach den letzten Feiern und der Beerdigung der Sardine war es vorbei mit dem Karneval in Las Palmas Stadt. Es rückte die Stadtreinigung mit großem Gerät an und reinigte die Stadt. Hier wurden 18 100 Kg an Abfällen eingesammelt, dies waren aber 3900 Kg weniger als im Vorjahr.
Alljährlich gibt es einen Käsewettbewerb der besonderen Art. Die lokalen Käsereien stellen Monsterkäse her, auch um eventuell in das Guiness Buch der Rekorde zu kommen. Die Käserei Bolaños aht jetzt mit 1400 Liter Ziegenmilch einen Käse mit einem Durchmesser von 80 Cm und 45 Cm Höhe hergestellt. Dieser jetzt präsentierte Käse wog dann 196,8 Kg !
Die lokale Polizei fand in Las Palmas Stadt einen kleinen Hund, welcher an einer Garagentüre festgebunden war. Die Beamten sind der Meinung, dass dieser Hund ausgesetzt wurde, weil man lieber Karneval feiern wollte als auf das Tier aufzupassen.
Jetzt wird in den sozialen Medien nach dem Besitzer gesucht, da der Hund keinen Chip hat.
In der Stadt Santa Cruz gab es am Sonntag zum Abschluss des diesjährigen Karnevals das große Treffen der Oldtimer. Der Club feiert in diesem Jahr das 50- jährige Bestehen. Entsprechend viele Teilnehmer kamen dazu. Insgesamt 51 alte Autos bis hin aus den Jahren um 1900 waren zu sehen.